Besonders schöne Blüten und sagenhafte Früchte werden dem Baldrian nachgesagt. Zudem verhilft er dem Kompost zu schnellerem Verrotten und bindet die Gerüche von Jauchen. So einfach ist der Baldrian-Extrakt herzustellen: 2-3 Hände voll Baldrianblüten mit 250 ml Wasser übergießen. Durch ein Sieb oder Tuch abseihen und in Gläsern aufbewahren. Kühl und dunkel aufbewahren. 40 Tropfen des Extrakt verdünnt mit 10 Litern Wasser.   Mehr zum Thema: Pflanzen helfen Pflanzen: Über die Herstellung von Aufgüssen und Jauchen Im Kräuterbeet: Was wird wie gedüngt? Im Gemüsebeet: Was wird wie gedüngt? Merken Merkenweiterlesen

Emotionen Lavendel, Bergamotte, Zitrone, Geranium   Haar und Haut Zedernholz, Lavendel, Orange, Rosmarin, Patchouli, Geranium   Gehirn Zitrone, Pfefferminze, Rosenholz, Rosmarin, Basilikum, Zypresse   Augen Lemongras, Sandelholz, Zitronella, Karotte   Ohren Immortelle (Helichrysum), Ylang-ylang, Wacholder, Teebaum   Mund Wintergrün, Orange, Teebaum, Pfefferminze, Nelke, Eukalyptus, Zimt   Lungen Zitrone, Blauer Rainfarn („Blue Tansy“), Nelke, Fichte, Teebaum, Myrte, Eukalyptus, Pfefferminze, Lavendel, Mandarine   Herz Nelke, Rosmarin, Immortelle (Helichrysum), Lavendel, Ylang-ylang, Palmarosa, Zypresse, Orange   Muskeln Majoran, Lemongras, Wintergrün, Lavendel, Immortelle (Helichrysum),Pfefferminze, Zitronella, Blauer Rainfarn („Blue Tansy“), Kampfer   Magen und Darm Pfefferminze, Rosmarin, Zitrone, Myrte, Nelke, Orange, Lemongras, Fenchel, Ingwer   Entzündungen Lavendel, Lemongras, Thymian, Oregano, Myrteweiterlesen

70 Gramm Wacholdernadeln (oder eine Kombination mit Rinde und Harz) in ein hitzestabiles Glasgefäß geben. Glas in ein Wasserbad stellen und mit etwa 120 ml reinem und hochwertigem Pflanzenöl bedecken. Langsam erhitzen. Mindestens 30 Minuten lang leise köcheln lassen. Ölgemisch abkühlen lassen und abseihen. Das Öl nun erneut in einem Wasserbad erwärmen. Nicht mehr köcheln lassen. 12 Gramm Bienenwachs darin auflösen, Flüssigkeit in einen sauberen Tiegel abfüllen und kalt werden lassen. Die Salbe ist mindestens 8 Monate haltbar. Merken Merken Merkenweiterlesen

wirkt wärmend, krampflösend und schmerzlindernd; hilft bei Rheuma, Verspannungen, Rücken- und Gelenkschmerzen 50 Gramm Wacholderbeeren in ein verschließbares Glasgefäß geben und mit etwa 100 ml hochwertigem Pflanzenöl bedecken. Vier bis sechs Wochen an einem warmen Ort stehen lassen. Gelegentlich schütteln. Dann abseihen und in dunkle Gefäße abfüllen. Das Öl ist mindestens 8 Monate haltbar.   Merkenweiterlesen

Aus 1 EL Holunderblüten und 250 ml heißem Wasser einen Tee brauen. Etwa 15 Minuten abgedeckt ziehen lassen, dann abseihen. Vier bis fünf Tassen täglich trinken. Dazu ein sehr warmes Vollbad oder Fußbad nehmen (für mindestens 20 Minuten) und im Anschluss ins Bett kuscheln – eingepackt mit Wollmütze Hose, Pullover und dicken Socken. Holunder wirkt schweißtreibend und ist leicht entzündungshemmend. Es beruhigt und ist antiviral. Merken Merkenweiterlesen

Meerrettich anzubauen lohnt sich – in vielerlei Hinsicht. Nicht nur essen kann man ihn, denn er würzt Dips, Soßen und Salate. Auch tut die scharfe Wurzel der Gesundheit gut. Er desinfiziert den Mund- und Rachenraum bei Erkältungen, ist gut für den Magen und regt das Immunsystem an. In Verbindung mit Joghurt, Sahne oder Apfel  ist er sogar sehr gut genießbar. Auch als Medizin. Äußerlich angewendet hilft es gegen Akne und Pickel.   Meerrettich kann man ganz leicht anbauen. Die Wurzel braucht sandigen, tiefgründigen Boden zum Wachsen. Den kompletten Winter kann er im Beet bleiben – dick eingepackt mit Stroh. Oder die Stangen werden eingelagert –weiterlesen

15 Gramm Milchpulver 25 Gramm Totes-Meer-Salz 4 EL getrocknete Lavendelblüten   Zutaten vermengen und in ein Stoffsäckchen oder einen Teebeutel füllen. Badewanne füllen und Säckchen in den Wasserstrahl hängen. Oder einfach beim Baden mit ins Wasser legen.   Merkenweiterlesen

Bei dem Wetter passiert es ganz gerne. Abends etwas zu lange draußen gesessen, kalt geworden und schon tut es weh beim Pipi machen. Diese Heilkräuter – frisch oder getrocknet – wirken sich positiv gegen die Entzündung aus: Brennnesselblätter, Kamilleblüten, Thymian, Schafgarben (Blüte und Kraut), Goldrutenblüte   Tee 1 EL frische oder 1 TL getrocknete Kräutermischung mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen. 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen. 4 Tassen innerhalb von 12 Stunden trinken. So lange, bis die Beschwerden weg sind.   Sitzbad Aus 3 EL der Kräutermischung und 1 Liter kochendem Wasser einen Sud herstellen, drei Minuten ziehen lassen und abseihen. Diesen dannweiterlesen

Schenkt das Leben dir Sanddornbeeren, mach‘ Saft, Hautpflegeöl und Likör daraus.   Hier gilt ganz simple die Faustregel: 1 Teil ganze Beeren und 2 Teile Pflanzenöl. Nehmt ein Öl, dass gut für die Haut ist. Wie hochwertiges Sonnenblumenöl, Leinöl oder Traubenkernöl. Die Beeren in der Küchenmaschine (oder im Entsafter) zerschreddern und die komplette Matsche in ein verschließbares Glas füllen. Mit dem Öl übergießen. Verschlossen bei Zimmertemperatur für mindestens drei Wochen stehen lassen. Gelegentlich schütteln. Dann das Öl abseihen und in einer dunklen Flasche an einem kühlen Ort nochmals für mindestens zwei Wochen nachreifen lassen. Vor dem Gebrauch nochmals abfiltern. Das Öl wirkt hervorragend bei Neurodermitisweiterlesen

Es wird wieder Zeit! Kräuter und Früchte stehen jetzt oder demnächst voll im Saft, also ran an die Erntekörbe, Gläser damit gefüllt und in Öl eingelegt. Ich möchte Euch sieben Öle und deren heilende Wirkung vorstellen, die bei uns niemals fehlen dürfen. Bitte achtet darauf, dass alle Inhaltstoffe hochwertig und rein sind. So könnt Ihr sie nicht nur als Pflegemittel sondern auch in der Küche verwenden. 😉     Zehn Schritte – die Vorgehensweise ist immer gleich: Zutaten an einem sonnigen Tag sammeln, Sammelgut an einem geschützten Platz für etwa eine Stunde platt auslegen, sodass Insekten fliehen können. Alles in ein Geschirrtuch wickeln und mitweiterlesen