Rezepte: Rosenernte – was nun? Rosenlimonade Rosenwasser Apfelrosen Rosenbutter Rosenzucker Rosensirup Rosengelee (mit und ohne Prosecco) Blütensirup von und zu Wald und Wiese Für Salat, Dessert und Gebäck: Blüten kandieren Rosige Pflege: Pflanzenwasser – wie, welche und wofür Meine Pflegeöle – selbstgehext und für gut befunden!   Hexenkram: Kräuterduft fürs ganze Haus Was Kräuter bedeuten, wofür sie stehen …weiterlesen

Gesammelt werden die Blütenblätter von unbehandelten Duftrosen. Die weißen Stellen der Blattansätze müssen entfernt werden, sonst wird das Rosenwasser bitter und unnütz für den Einsatz in Lebensmitteln. Blütenblätter mit kochendem Wasser übergießen.   Gebraucht werden: 3 Teile Rosenblätter und 4 Teile kochendes Wasser Der Aufguss muss nun 12 Stunden durchziehen, dann wird er abgeseiht. Er muss nun erneut kurz aufgekocht werden. Erneut die gleiche Menge Rosenblätter hinzugeben und weitere 12 Stunden ziehen lassen. Wieder abfiltern. Je nach gewünschter Geschmacksintensität den Vorgang nochmals wiederholen. Abkühlen lassen und in eine dunkle Flasche gefüllen. Vor dem Gebrauch den Grad der Bitterheit testen. Und bald aufbrauchen.     Wennweiterlesen

70 Gramm Wacholdernadeln (oder eine Kombination mit Rinde und Harz) in ein hitzestabiles Glasgefäß geben. Glas in ein Wasserbad stellen und mit etwa 120 ml reinem und hochwertigem Pflanzenöl bedecken. Langsam erhitzen. Mindestens 30 Minuten lang leise köcheln lassen. Ölgemisch abkühlen lassen und abseihen. Das Öl nun erneut in einem Wasserbad erwärmen. Nicht mehr köcheln lassen. 12 Gramm Bienenwachs darin auflösen, Flüssigkeit in einen sauberen Tiegel abfüllen und kalt werden lassen. Die Salbe ist mindestens 8 Monate haltbar. Merken Merken Merkenweiterlesen

wirkt wärmend, krampflösend und schmerzlindernd; hilft bei Rheuma, Verspannungen, Rücken- und Gelenkschmerzen 50 Gramm Wacholderbeeren in ein verschließbares Glasgefäß geben und mit etwa 100 ml hochwertigem Pflanzenöl bedecken. Vier bis sechs Wochen an einem warmen Ort stehen lassen. Gelegentlich schütteln. Dann abseihen und in dunkle Gefäße abfüllen. Das Öl ist mindestens 8 Monate haltbar.   Merkenweiterlesen

Senf herstellen oder kaufen. Die folgenden Angaben gelten für 200 ml Senf. Ob grobkörnig oder fein ist ganz egal, wie Ihr es mögt. Hinzufügen müsst Ihr nur: 50 Gramm fein gewürfelten, kandierten Ingwer, Zesten der Schale einer halben Bio-Orange, 1 EL gemahlenen Kardamom, 0,5 TL Chiliflocken und 1 EL Honig. Der Senf hält sich gekühlt etwa drei Monate und passt perfekt zu Kartoffelsalat mit Würstchen.weiterlesen

Wenn nichts mehr hilft, die Seife nicht fest werden will und wie Hulle stinkt, dann hilft, wenn es zudem schnell gehen muss, nur Rohseife. Weihnachten soll es Seife geben – Weihnachtsseife. Mit einem besinnlichen Duft und typischen Zutaten, wie Nelken, Zimt und Anis. Und da mein Seifen-selber-sieden-Versuch so richtig schön daneben ging, bestellte ich mir über den Bastelladen meines Vertrauens Rohseife. Ganz einfache.   So stelle ich mir die Seife vor: Zweiteilige Seife – klarer Teil und Peeling-Teil. (Skizze) Sonstige Zutaten bereit stellen. (Bild 1) Seifenklotz in einer hitzefesten Schüssel im Wasserbad vorsichtig verflüssigen. (Bild 2) Dreiviertel der Seife abschöpfen und in einem zweiten Wasserbadweiterlesen

Es hätte so schön werden können. Weihnachten sollte diesmal stressfrei verlaufen. Alle bekommen das gleiche – selbstgemachte Seife. Doch was muss passieren, wenn man bereits im Oktober an Weihnachten denkt? Richtig, alles geht schief. Es hätte so schön werden können. Es war Mitte Oktober als sich die KaosHexe (und der Name trifft auch hier einmal mehr den Nagel auf den Kopf) in den Kopf gesetzt hat, Seife zu brauen. Also ein Buch gekauft, ebenso wie zahlreiche sündhaft teure Öle und andere Zutaten, Formen und Werkzeuge, und munter drauf los gelegt. Fette verflüssigt, Lauge unter Lebensgefahr erstellt, Öl und Lauge gemischt (wieder unter Lebensgefahr), Zutaten unterweiterlesen

Nach dem ersten Frost sind sie erst genießbar. Und das auch eher als Marmelade, Gelee, Kompott oder Likör als im rohen Zustand. Um Verletzungen vorzubeugen, solltet Ihr beim Ernten dicke Handschuhe und eine stabile Jacke tragen. Denn die Dornen sind nicht ungefährlich. Aber es lohnt sich. 250 Gramm Schlehen, 150 Gramm Rohrohrzucker (oder Zuckersirup), 1 Zimtstange, 2 Sternanis und 2 Gewürznelken grob miteinander zermusen und mit 0,7 l Wodka übergießen. Sechs Wochen ziehen lassen, regelmäßig schütteln. Dann abseihen und abfüllen. Dunkel lagern.  weiterlesen

250 Gramm Butter weich werden lassen und mit 1 EL Honig schaumig schlagen. 80 Gramm Beeren (Aronia, Felsenbirne, Johannisbeere) grob oder fein zermatschen und unterheben. In Formen füllen und kalt stellen oder einfrieren.weiterlesen

Wenn man zu faul ist, einzukaufen oder urplötzlich seltsame Gelüste verspürt, hilft manchmal nur noch der Gang in den Keller. Neulich bin ich mal wieder über unsere Vorräte hergefallen. Genauer über unsere eingekochten Säfte. Das ist wie, wenn der Sommer zurückkommt – in Flaschen. Doch im Keller treffen selbstgemachte Säfte auf gekaufte Säfte. Da stellt sich mir die Frage: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Direktsaft und Nektar oder einem Fruchtsaftgetränk?   Unterschiede auf einen Blick Direktsaft Nektar Saft aus Konzentrat Fruchtsaftgetränk ·  direkt gepresst und abgefüllt ·  verdünnt und gesüßt ·  konzentriert und rückverdünnt ·  verdünnt und gemischt ·  Fruchtanteil: 100 % ·  Fruchtanteil:weiterlesen