1 Bio-Apfel raspeln und die Raspeln und alles andere davon auch in 200 ml Sonnenblumenöl mit 3 TL Gewürzmischung erwärmen. Nicht kochen! Etwas abkühlen lassen und abseihen. 30 ml Sesamöl dazugeben. Alles zusammen abwiegen und ein Zehntel der Menge an Bienenwachs einplanen. Also, auf 100 Gramm Apfel/Öl-Menge kommen etwa 10 Gramm Bienenwachs. Diesen im Wasserbad schmelzen. Mit dem Pürierstab beide Substanzen zusammenrühren, bis sie perfekt emulgiert sind. Ihr müsst Euch langsam an die perfekte Mischung herantasten, je nach dem, ob es Balsam oder Lippenpflegestift werden soll. Das geht ganz einfach, wie bei einer Gelierprobe. Einfach etwas der Menge auf einen Teller tropfen lassen und probeschmieren.weiterlesen

(* unterstützt durch Produktplatzierung.)   Wenn nach der Party noch Rotwein übrig ist, muss der nicht weggeschüttet werden. 100 ml Rotwein vorsichtig in einem weiten Topf erhitzen, nicht kochen. Nach etwa einer Stunde ist er merkbar reduziert. Das ganze wird gespickt mit fein gehackten Kräutern wie Thymian, Rosmarin und Estragon. 1 Kilo grobes Salz gleichmäßig auf ein Backblech verteilen und mit einem Esslöffel den Rotwein mit den Kräutern darüber geben. Das Salz darf nicht im Rotwein schwimmen! Lieber den Vorgang mehrmals wiederholen. Danach wird das Salz im Backofen bei 40 Grad für mindestens drei Stunden trocknen lassen. Die Backofentür mit einem Gegenstand wie Holzlöffel oderweiterlesen

Ob Duftsäckchen, Duftlesezeichen, Duftkerzen oder als aromatisiertes Geschenkpapier, ob im Kaminfeuer, als Potpourri auf dem Tisch oder der Heizung, als duftgefüllte Leinen- oder Seidensäckchen – natürliche Pflanzendüfte kommen in der blütenlosen Winterzeit vielfältig zum Einsatz. Jasmin, Rosen, Lavendel, Maiglöckchen oder auch Rosmarin, Thymian, Ingwer, Kümmel und Orangenbaum begeistern als Kräuterduft fürs ganze Haus. Als Potpourri gegen Insekten hilft eine Mischung aus Lavendel, Minze, Rainfarn, Rosmarin und Beifuß Diptam, Kalmus, Lavendel, Rosmarin beduften ein Kaminfeuer Besser als Mottenkugeln duften und helfen: Eberraute, Waldmeister, Lavendel, Rosmarin, Heiligenkraut und Rainfarn   Wichtig beim Sammeln und Zubereiten ist, dass Blüten, Blätter, Wurzeln und Samen vollständig und auch vorsichtig getrocknetweiterlesen

Was wäre, wenn es ein Hausmittelchen gibt, dass gesund ist, sich sowohl für Haushalt, als auch für die Gesundheit eignet, auch in der Hautpflege hervorragend ist und ganz einfach aus Resten selber herstellbar ist?   Aus 2 Kilo Apfelresten (Kerngehäuse, Schalen, aber bitte nur Bio) lässt sich mit etwas Gründlichkeit ganz einfach Apfelessig selbst herstellen. Dafür einfach ein keimfreies großes Glasgefäß befüllen und mit Wasser bedecken. Mit einem Küchentuch abdecken, um den Ansatz vor Staub und Fruchtfliegen zu schützen. Täglich umrühren, damit sich kein Schimmel bilden kann. Der Schaum der entsteht, ist gewollt und gehört zur Gärung. Schon nach ein paar Tagen sinken die Früchteweiterlesen

Thymian oder Pfefferkresse fein zerhacken oder in der Küchenmaschine pürieren. Ebenso die abgeriebene Schale von einer Bio-Orange. Alles in einem großen Glas mit grobem Meersalz oder Steinsalz aufschichten. Ein paar Tage stehen lassen, Glas täglich mehrfach drehen. Wie es weiter geht, gibt’s hier bzw. am Beispiel Rucola-Salz. Merken Merkenweiterlesen

Ihr braucht: etwa 20 Tropfen Ätherische Öle (z.B. Zitronella, Zedernholz, Lavendel, Zitrone, Thymian) 2 Zitronen oder Limetten 8 Zweige Rosmarin etwas Pfefferminze Schwimmkerzen Wasser  weiterlesen

Manchmal kommen sie trotz Insektengitter an den Fenstern ins Haus. Doch Mücken lassen sich mit ein paar einfach Tricks auf Abstand halten: Mit Kräutern in die Flucht schlagen: Basilikum, Zitronenmelisse, Katzenminze, (Zitrus-)Duftpelargonien, Lavendel und Tomaten vor die Fenster pflanzen oder, wenn möglich, als Zimmerpflanzen halten. Duftbomben für die Fensterbänke – damit Mücken gar nicht erst in Haus kommen: Frische Zitronen halbieren und das Fruchtfleisch mit Gewürznelken spicken.   Bitte keinen Körperkontakt: Helle, lockere Kleidung. Denn eng anliegende, dünne Kleidung durchstechen sie ohne wirkliche Mühe. Und dunkle Klamotten sind ihre liebsten Landungsflächen. Manche Menschen riechen einfach zu verlockend für Mücken. Denen sei geraten, vor dem Schlafenweiterlesen

Etwa 60 Gramm Efeu-Blätter oder 10 bis 15 Kastanien oder 10 Gramm Seifenkrautwurzeln grob zerkleinern mit 600 ml Wasser in einem Topf aufkochen. Wird das Produkt nicht innerhalb von zwei Tagen aufgebraucht, sollte 1 TL Waschsoda dazugemengt werden. Mindestens 5 Minuten leise sieden lassen. Und in mehrere sterile Einmachgläser abfüllen. So kann es über mehrere Tage hinweg verwendet werden. Vor dem Verwenden ordentlich schütteln. Im Kühlschrank aufbewahren. Alle drei Waschmittel sind bestens für Allergiker geeignet. Das Waschmittel aus Efeu ist zudem ein hervorragendes Spülmittel für Geschirr. Allerdings sollte Geschirr klar nachgespült werden. Wer, wie wir, eine wahre Efeu-Plage hat, kann auch direkt mit frischen Blätternweiterlesen

1 Liter Wasser im Wasserkocher aufkochen. 40 Gramm Kernseife* in Stückchen hacken und mit 4 EL Waschsoda in etwa der Hälfte des Kochwassers unter Rühren auflösen. Nehmt einen hohen Topf, es schäumt recht heftig. Das restliche Wasser unterrühren. Abkühlen lassen. Wenn Ihr Ätherische Öle** dazugeben wollt, muss es abgekühlt sein. 25 Tropfen Zitrone oder Lavendel auf die Menge Waschmittel bescherten meiner Wäsche einen wundervollen Duft. Dann kann es umgefüllt werden, sollte jedoch immer gründlich durchgeschüttelt werden. Für einen Waschgang mit normaler Buntwäsche nehme ich 80-100 ml.   * Kernseife sollte unbedingt ohne EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure) und auch ohne Glyzerin sein. EDTA ist umweltschädlich, Glyzerin löst gerneweiterlesen

Teuer, chemisch, schädlich für Haut und Umwelt: Besonders in Haushalten, in denen täglich die Waschmaschine laufen muss, kommt schnell ein unschönes Sümmchen zusammen. Doch mit einfachsten Hausmitteln lässt sich schnell ein biologisches Waschmittel herstellen, was lediglich einen Bruchteil des Preises kostet. Zudem belastet es die Umwelt kaum, ist hautfreundlich und den Duft könnt Ihr selbst bestimmen. Und – es macht die Wäsche sauber! Meine ersten Erfahrungen beim Waschen mit natürlichen Waschmitteln sammelte ich nur mit Waschnüssen. Doch allein die Beschaffung von ihnen, hatte schon seine Nachteile. Negativ wirkt sich die gestiegene Nachfrage auf den Anbau im Herkunftsland Indien aus. Zudem ist die Toxizität noch zuweiterlesen