Ich bin ja ein Schisser. Und zudem eine absolute Anfängerin darin, Sektflaschen zu öffnen. An Silvester komme auch ich nicht drumherum, eine Flasche zu öffnen. Doch immer habe ich Angst, die Korken schießen beim Öffnen unkontrolliert durchs Zimmer und treffen vermutlich irgendwen oder irgendetwas. Schal drüber! Und Prost! Damit das neue Jahr nicht im Krankenhaus beginnt. Merkenweiterlesen

Wie wäre es mit einem leichten Essen, nach all den deftigen Tagen? ‏ Das muss rein: 2 Äpfel 2 EL Zitronensaft 400 Gramm Matjesfilets 150 Gramm Senfgurken aus dem Glas 5 EL Mayonnaise 2 EL Naturjoghurt 2 EL saure Sahne Schnittlauch Salz und Pfeffer dazu festkochende Kartoffeln für die handelsübliche Färbung: 0,5 TL Rote Bete (Saft oder Mus) ‏ ‎ So geht’s: Äpfel waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft vermengen. Gurken abtropfen lassen und sehr klein schneiden. Und auch den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Ringe schneiden. Fisch in mundgerechte Stücke schneiden. Mayo, Joghurt, Saure Sahne vermengen und mit Salzweiterlesen

Zwölf Nächte, in denen die Seelen der Toten die Lebenden aufsuchen. Zwölf Nächte, die als Orakel für das kommende Jahr gelten. Zwölf Nächte, die eine zeitlose Zeit sind. Zwölf Nächte und zahlreiche Brauchtümer, die auch heute noch gültig sind. Das sind die Rauhnächte. Zwölf Nächte rund um den Jahreswechsel. So unklar die Ursprünge derer sind, so ungenau sind auch die Angaben darüber, wann genau diese zwölf Nächte beginnen. Der altgermanischen Ansicht nach, begannen die Rauhnächte mit dem Julfest – in der Nacht, die auf die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember folgt. Die längste Nacht des Jahres. Christliche Übermittlungen hingegen besagen, dass die Rauhnächteweiterlesen

Es ist Erntezeit: Jetzt ansetzen für nächstes Jahr! Das kommt rein: 500 Gramm Hagebutten 700 ml Gin oder guten Wodka 300 Gramm Rohrohrzucker 1 ganze Vanilleschote ‏ ‎ So geht’s: Die Hagebutten waschen und grob abreiben. Krone und Stiele entfernen, Hagebutten halbieren und zusammen mit dem Gin, dem Zucker und der Vanilleschote in ein Gefäß füllen. Achtet darauf, dass die Hagebutten gut bedeckt sind! Glas verschließen und an einem warmen Platz für mindestens vier (besser sechs) Wochen ziehen lassen. Täglich einmal gründlich schütteln. Danach den Ansatz abseihen und filtrieren. Der Likör muss nun mindestens ein Jahr reifen. Dadurch wird der Geschmack voller und weicher. ‎weiterlesen

Gestern das Gewürz, heute das Rezept. (4 Portionen)   Das braucht Ihr: 4 süße, große Äpfel 4 gehackte Walnüsse eine Hand voll Rosinen 700 ml Apfelsaft oder Apfelwein ein Glas meiner Gewürzmischung Fett für die Form ‏   ‏   So geht’s: Den Backofen vorheizen auf 140 Grad (Umluft, 160 Grad Ober-/Unterhitze). Äpfel schälen und entkernen. Gehackte Walnüsse mit gewaschenen Rosinen vermengen und als Füllung vorsichtig in die Äpfel füllen. Auflaufform leicht einfetten und Äpfel hineinstellen. Den Saft/Wein dazugießen und die Äpfel im Ofen etwa 30 Minuten garen. Zu den heißen Bratäpfeln passt am besten eine kalte Vanillesoße.weiterlesen

Ich hatte etwas gesucht. Zum Mitbringen. Klein musste es sein, günstig, einfach und schnell in der Herstellung. Und selbstverständlich kreativ und selbstgemacht. Und ich fand auch etwas: Bratapfelgewürzmischung. Das kommt rein: 200 Gramm brauner Zucker 2 TL Zimt 0,5 TL Ingwergewürz 0,5 TL Nelken 0,5 TL Piment 0,5 TL Muskat 4 Kardamomkapseln Mark von 0,5 Vanilleschote (oder auch aus der Vanillemühle) ‏ ‎ So einfach geht’s: Kardamom aufklopfen und die Samen im Mörser zermahlen. Alle Gewürze werden mit dem Zucker gemischt und im Mörser fein gemahlen. In Gläschen füllen. Dekorieren. Fertig! ;o) Merkenweiterlesen

Um die Weihnachtszeit unbeschadet zu überwinden, wünschte ich mir sogar vorgestern noch eine Zeitmaschine. Einfach die Zeit etwas vorspulen. Und Weihnachten überspringen. Doch leider schaffen es die Zeitmaschinenhersteller momentan nicht, der unglaublich großen Nachfrage nachzukommen. Ich gehöre zu denjenigen, die Weihnachten nicht viel abgewinnen können, außer, dass es im Idealfall mal ein paar freie Tage gibt. Jetzt, so kurz vor dem Heiligen Abend sind alle Plätzchen gebacken, verschenkt oder gegessen. Fehlgekaufte Geschenke sind wieder umgetauscht und schließlich doch selbstgemacht. Das Haus und das Esszimmer sind ausreichend, aber nicht überdekoriert. Und das Silberbesteck von Schwiegermutter ist penibel poliert. Auch der große Vogel vom Biohof, der einstweiterlesen