Was wäre, wenn es ein Hausmittelchen gibt, dass gesund ist, sich sowohl für Haushalt, als auch für die Gesundheit eignet, auch in der Hautpflege hervorragend ist und ganz einfach aus Resten selber herstellbar ist?   Aus 2 Kilo Apfelresten (Kerngehäuse, Schalen, aber bitte nur Bio) lässt sich mit etwas Gründlichkeit ganz einfach Apfelessig selbst herstellen. Dafür einfach ein keimfreies großes Glasgefäß befüllen und mit Wasser bedecken. Mit einem Küchentuch abdecken, um den Ansatz vor Staub und Fruchtfliegen zu schützen. Täglich umrühren, damit sich kein Schimmel bilden kann. Der Schaum der entsteht, ist gewollt und gehört zur Gärung. Schon nach ein paar Tagen sinken die Früchteweiterlesen

Etwa 60 Gramm Efeu-Blätter oder 10 bis 15 Kastanien oder 10 Gramm Seifenkrautwurzeln grob zerkleinern mit 600 ml Wasser in einem Topf aufkochen. Wird das Produkt nicht innerhalb von zwei Tagen aufgebraucht, sollte 1 TL Waschsoda dazugemengt werden. Mindestens 5 Minuten leise sieden lassen. Und in mehrere sterile Einmachgläser abfüllen. So kann es über mehrere Tage hinweg verwendet werden. Vor dem Verwenden ordentlich schütteln. Im Kühlschrank aufbewahren. Alle drei Waschmittel sind bestens für Allergiker geeignet. Das Waschmittel aus Efeu ist zudem ein hervorragendes Spülmittel für Geschirr. Allerdings sollte Geschirr klar nachgespült werden. Wer, wie wir, eine wahre Efeu-Plage hat, kann auch direkt mit frischen Blätternweiterlesen

1 Liter Wasser im Wasserkocher aufkochen. 40 Gramm Kernseife* in Stückchen hacken und mit 4 EL Waschsoda in etwa der Hälfte des Kochwassers unter Rühren auflösen. Nehmt einen hohen Topf, es schäumt recht heftig. Das restliche Wasser unterrühren. Abkühlen lassen. Wenn Ihr Ätherische Öle** dazugeben wollt, muss es abgekühlt sein. 25 Tropfen Zitrone oder Lavendel auf die Menge Waschmittel bescherten meiner Wäsche einen wundervollen Duft. Dann kann es umgefüllt werden, sollte jedoch immer gründlich durchgeschüttelt werden. Für einen Waschgang mit normaler Buntwäsche nehme ich 80-100 ml.   * Kernseife sollte unbedingt ohne EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure) und auch ohne Glyzerin sein. EDTA ist umweltschädlich, Glyzerin löst gerneweiterlesen

Teuer, chemisch, schädlich für Haut und Umwelt: Besonders in Haushalten, in denen täglich die Waschmaschine laufen muss, kommt schnell ein unschönes Sümmchen zusammen. Doch mit einfachsten Hausmitteln lässt sich schnell ein biologisches Waschmittel herstellen, was lediglich einen Bruchteil des Preises kostet. Zudem belastet es die Umwelt kaum, ist hautfreundlich und den Duft könnt Ihr selbst bestimmen. Und – es macht die Wäsche sauber! Meine ersten Erfahrungen beim Waschen mit natürlichen Waschmitteln sammelte ich nur mit Waschnüssen. Doch allein die Beschaffung von ihnen, hatte schon seine Nachteile. Negativ wirkt sich die gestiegene Nachfrage auf den Anbau im Herkunftsland Indien aus. Zudem ist die Toxizität noch zuweiterlesen

Venusjahre gelten als besonders feucht. Der Sommer, wird also recht warm ausfallen sollte, ist aber dennoch nicht trocken, sondern eher schwül. Juni 1. bis 21. schönes Wetter und Wärme 20. bis 30. Gewitter und Wind Juli 1. bis 4. trübes Wetter mit Gewitter und sogar Frost 11. Regen 15.-17. schönes Wetter 18.-26. schönes Wetter und Wärme 28. bis 30. Gewitter 31. schönes Wetter August 1. bis 8. Regen 9. schönes Wetter 10. bis 14. Regen 15. bis 25. schönes Wetter 26. bis 31. Regen   Mehr zum Hundertjährigen Kalenderweiterlesen

Noch habe ich Unmengen an Saatgut, welches dieses Jahr nicht mehr aufs Beet kommt. Da musste eine Lösung her: Seedbombs (Samenbomben)! Denn gibt es eine schönere Möglichkeit, Reste an Samen zu verwerten, als Bienen und Hummeln damit zu beschenken? Doch bevor die Bastelei los geht, überlegt Euch, was ihr mit den Seedbombs erreichen wollt. Wollt Ihr sie für Euch privat nutzen? Sie verschenken? Oder wollt Ihr ein wenig „guerilla gardening“ betreiben und ein bisschen Farbe in das triste Grau einer Stadt zu hexen? Verkehrsinseln, Bahndämme, brachliegende Grundstücke, Baumscheiben – überall da, wo Farben und einheimische Pflanzen fehlen. Auch wenn es eigentlich nicht erlaubt ist. Dieweiterlesen

Ich brauche Hilfe!!! Irgendwo habe ich gelesen, dass Weckgläser zum Einkochen einfach nur umgedreht und auf dem Kopf stehen müssen. Gesagt, getan. Gläser ausgewaschen, Gemüse rein getan, mit Gummi und Deckel versehen – und umgedreht. Doch alle Gläser blieben offen. Wisst Ihr, was hier schief lief?       Hihi. Natürlich nur ein Scherz. Ein Aprilscherz!   Richtig einkochen – so wird’s was!  weiterlesen

„Earth Hour“ oder auch „Stunde der Erde“ – das sind die Namen einer Umweltschutzaktion, die das Bewusstsein für Natur und Umwelt erhöhen und Energiesparen und die Reduzierung von Treibhausgasen symbolisch unterstützen soll. Von 20.30 bis 21.30 Uhr sollen heute, Samstag, 24. März, alle Lichter ausgeschaltet werden. Die ersten, die diese Aktion aufgriffen, waren die Engländer. Am 21. Juni 2007, dem längsten Tag des Jahres, wurden unter dem Motto „Lights Out London“ in der britischen Hauptstadt zahlreiche Lichter zwischen 21 und 22 Uhr ausgeschaltet, unter anderem auch zum ersten Mal seit 68 Jahren die berühmte Leuchtreklame am Piccadilly Circus. Am 20. Oktober folgte die kalifornische Stadtweiterlesen

Der Frühling kommt erst spät, wird aber sehr angenehm sein und warm. Generell ist der Frühling feucht, aber somit gut für Früchte. Gelegentlich ist es aber auch einfach nur nass. Einen späten Frost braucht man nicht befürchten. Die Planetenjahre beginnen am 21. März und enden am 20. März des Folgejahres.   März 1. bis 22. kalt 20. bis 31. Regen, trüb, unbeständig April 5. Schnee, Regen, Wind 10. bis 15. schönes Wetter 22. windig, Regen, Frost 30. warm Mai 1. bis 6. schönes Wetter 7. Regen und Gewitter 17. Wind 25. bis 28. Kälte 29. bis 31. Schönes Wetter und Wärme   Mehr zum Hundertjährigenweiterlesen

Wieso sollen wir heutzutage nicht von jahrhundertelanger Erfahrung unserer Vorfahren profitieren? Irgendwas muss doch dran sein, an der Wettervorhersage nach dem Hundertjährigen Kalender. Schließlich liegen Generationen an Beobachtungen im zu Grunde. Und seit dem Mittelalter noch viel mehr Generationen an Traditionen und Überlieferungen. Denn gerade für die einfache Landbevölkerung war das Wetter überaus wichtig für ihr Überleben. Doch, mit 100 Jahren hat der 100-jährige Kalender nichts zu tun. Es ist lediglich ein Versuch, das was seit vielen Jahrhunderten als Zusammenhang zwischen Himmel und Erde bekannt war, anschaulich zu machen. Das Wetter und der Einfluss von Sonne, Mond und Sternen faszinieren. Ebenso lang versucht der Mensch,weiterlesen