bei kleinen Wunden, Insektenstichen, Hämatomen und Prellungen Spitzwegerich wirkt antibakteriell, blutstillend und entzündungshemmend. 2 große Hände voll angetrockneter Spitzwegerichblätter mit der Hand zerrupfen, quetschen oder sonstwie „verletzen“. Wer Zeit mitbringt legt die Blätter nun in 100 Gramm Sonnenblumen-, Oliven- oder Mandelöl ein und macht einen Kaltauszug, drei Wochen lang. Wenn es schneller gehen soll, gib die Blätter mit Olivenöl in einen kleinen Topf. Für einige Minuten auf niedriger Temperatur (maximal 60 Grad) erwärmen. Abkühlen lassen und 24 Stunden später den Auszug abseihen. Es sei jedoch ausdrücklich empfohlen, die Blätter mit Geduld zu extrahieren. Die Hälfte des Ölauszugs leicht erhitzen und 14 Gramm Bienenwachs hinzugeben bisweiterlesen

Leider sind einige Bilder verschwunden und die Eier, die hier als Tischdeko dienen, längst verschenkt oder verspeist. Doch die Idee ist denkbar einfach: Gekochte Eier mit einem Nagellack farbig schattieren oder glitzernd highlighten (oh Himmel, ich klinge schon wie die Modeblogger) und dann einfach mit einem deckenden Filzstift mit coolen Ei-Sprüchen oder –Motiven beschriften. Ei will always love you Ei will survive Ei got you, babe Ei like to move it Weich-Ei Ei love you Ei am yours Ei believe Ei can fly Ei am what Ei am Ei feel good Oops, Ei did it again V.Ei.P. oder darf es ein Ei-phone sein?weiterlesen

Was soll’s der vielen Worte? Bei meinem Osterbasteln geht es eigentlich nur darum, Reste zu verarbeiten. Hier kommen Überbleibsel von Servietten, Geschenkpapier oder Geschenkbändern zum Einsatz. Der Fantasie bei der Füllung eines Osternestes ist keine Grenze gesetzt. Irgendwo habe ich auch noch (unbenutzte) bedruckte Taschentücher herumfliegen.     Ich liebe Mandarinenkisten. Bereits an Weihnachten hat mir eine von ihnen gute Dienste geleistet, als Recycle-Adventskranz, ääähm, Adventskiste. Einfach aus grünem Kartonpapier ein Grasmuster ausschneiden und ringsherum aufkleben. Auch hier darf sich füllungstechnisch ausgetobt werden. Ich habe einfach alles auf das (uralte) Papiergras platziert, was nicht zur restlichen Deko auf Tischen und Fensterbänken passte.weiterlesen

Ostern ist bei uns immer bunt, fröhlich und ein bisschen (viel) kitschig. Schließlich steht der Sommer vor den Toren und ich will ihn gebührend begrüßen. Was also ist typisch Ostern? In der Küche sind es für mich zum Beispiel: Ein Hefezopf mit frischen Frühlingskräutern oder gefüllte Eier mit Kerbelcreme oder Gras-Muffins oder ein fantasievoller Hasenkuchen mit Möhrchen oder eine eher gruselige Ostertorte, der aber einer guten Idee folgt, und noch so viel mehr. Doch eines nach dem anderen. Dazu kommen einfache Geschenke, niedlich verpackt. Dazu bunte Deko-Tipps, die Reste verarbeiten. Und wieso soll man dann nicht auch in der Küche weitere Reste nutzen?: Reste verarbeiten:weiterlesen

Ölauszug, kalt Pflanzenteile, wie Blätter, Blüten oder Wurzeln, zerkleinern, anmörsern oder anderweitig „verletzen“. Diese in ein sauberes, verschließbares Glasgefäß füllen und mit hochwertigem Pflanzenöl (z.B. Mandel-, Traubenkern- oder Olivenöl) bedecken.Ungefähres Verhältnis ist bei frischen Pflanzen 1:10, bei getrockneten 1:20. Mindestens drei Wochen, maximal fünf Wochen an einem warmen, hellen Platz ziehen lassen. Mit Ausnahme vom Johanniskrautöl („Rotöl“) sollte es nicht in direkter Sonne stehen.Der Ansatz sollte immer wieder gründlich geschwenkt und vorher auf Schimmel kontrolliert werden.Gründlich abseihen und in eine dunkle Glasflasche füllen. Dunkel und kühl lagern. Haltbarkeit: etwa 1 Jahr. perfekt für Massageöle, Öle zur Hautpflege und zum Weiterverarbeiten Mehr dazu: Johanniskrautöl („Rotöl“) Wacholder-Ölweiterlesen

oder drei wuselige Freundinnen in der kleinen KA:OS-Creme-Küche „Lasst uns etwas Kreatives machen“, Ideen die so beginnen, enden bei uns meist in mittelschweren Katastrophen doch mit viel Spaß. Senf machen, sei nur als Beispiel genannt. Senf, dem am Ende so einiges fehlte – vor allem aber der Senf. Doch Hauptsache wir hatten Spaß. Umso schöner ist es, wenn aus unseren Treffen etwas Wundervolles entsteht. Dieses Mal wollten wir eine Creme machen. Die reichhaltig ist, pflegt und heilt, schnell einzieht, keine fiesen Inhaltsstoffe hat und für empfindliche Haut geeignet ist.Und fotogen soll sie sein, denn Melanie hatte ihre Kamera dabei. Etwa 110 Gramm Arnika-Tinktur in einweiterlesen

Den Backofen vorheizen auf 140 Grad (Umluft, 160 Grad Ober-/Unterhitze). 4 süße, große Äpfel schälen und entkernen. 4 gehackte Walnüsse mit 50 Gramm gewaschene Rosinen, 1 Portion Bratapfelgewürzmischung vermischen. Füllung vorsichtig in die Äpfel füllen. Eine tiefe Auflaufform leicht einfetten und Äpfel hineinstellen. 700 ml Apfelwein dazugießen und die Äpfel im Ofen etwa 30 Minuten garen. 750 ml Milch mit 50 Gramm Zucker und dem Mark einer halben Vanilleschote aufkochen. 25 Gramm Speisestärke in 250 ml Milch rühren und die 3 Eigelb hinzufügen. In die Vanillemilch rühren und aufkochen. Dann abkühlen lassen. Die kalte Vanillesoße zu den heißen Bratäpfeln servieren.weiterlesen

250 Gramm Mehl mit 1 Msp. Backpulver in einer Schüssel mischen. 40 Gramm Zucker, Mark einer Vanilleschote, 1 Ei, abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone mit 2 EL kaltes Wasser und 150 Gramm zimmerwarmer Butter zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und für 30 Minuten kalt stellen. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen und ausstechen oder ihr arbeitet mit Keksformen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft: 180 Grad) für etwa 12 Minuten backen.weiterlesen