Auf Märzenregen folgt kein Segen. Der März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen. Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz. Ein grüner März bringt selten etwas Gutes. Fürchte nicht den Schnee im März, darunter wohnt ein warmes Herz. Soviel Nebeltage im März, soviel Frosttage im Mai. Wenn der März zum April wird, so wird der April zum März. Wenn im März viel Winde weh’n, wird’s im Mai dann warm und schön. Lostage: 12. März: Gregoriustag 19. März: Josefstag Schon gelesen? Gesammelte Bauernregeln für Januar Gesammelte Bauernregeln für Februar Gesammelte Bauernregeln für März Gesammelte Bauernregeln für April Gesammelte Bauernregeln für Mai Gesammelte Bauernregeln fürweiterlesen

  Tief ein- und ausatmen … los geht’s!   Winterschutz entfernen Rasen vertikutieren oder kräftig ausrechen Vogelnistkästen aufhängen und vorhandene Kästen säubern, wenn sie noch nicht bezogen wurden. Handschuhe tragen, wegen der Vogelflöhe! Schnecken bekämpfen: Bodendecker wegräumen und die Beete harken und rechen (kleine Nacktschnecken finden so kein Versteck mehr und erfrieren). Lavendel schneiden Erdbeeren entlauben Ysop handbreit über Boden ab Rosmarin, 2/3 bei Neutrieben ab Gewächshaus säubern SCHNECKENKORN! Rettich ernten Bärlauch ernten Bohnenstangen aufstellen Kürbisfeld harken Kübel- und Balkonpflanzen bei Bedarf ausschneiden, verjüngen und umtopfen     Säen und setzen: Keimtest für Melonen und Paprika Tomaten vorziehen (Black Russian, San Marzano, Orange, Tiger-, Cornabel-,weiterlesen

Die Schale ist rot, ihr Fleisch leicht rötlich und ihr Geschmack ist deutlich bananiger als der von normalen, gelben Bananen. Mein Mann wollte uns etwas Gutes tun und brachte diese seltsam anmutenden Bananen mit. Voller Erwartung teilten wir uns die erste. Und hingen sogleich spuckend über dem Mülleimer. Bitter und breiig. Mehr nicht. Wir entschlossen, den roten Bananen eine weitere Chance zu geben, immerhin waren sie nicht billig, und ließen sie reifen. Überreifen. Sind sie überreif, schmecken sie roh am besten. Sie passen aber auch zu Fruchtsalaten oder pikanten Salaten. Auch haben sie einen hohen Kalium-Gehalt. ‏   Das braucht Ihr: 2 (rote) Bananen 1weiterlesen

  Heute hat mein KaosBlog seinen ersten Geburtstag! Und irgendwie bin ich auf mein kleines Hobby doch mächtig stolz. Klar, hätte ich noch viel mehr als „nur“ knapp 13500 Klicker in diesem Jahr erreichen können. Und ganz sicher wären auch mehr als 365 Beiträge drin gewesen (333 waren es dann doch tatsächlich, dazu noch knapp 70 Beiträge auf Halde – exklusive den Hunderten von Ideen). Doch ursprünglich wollte ich mit diesem Blog nur meinen Schreibtisch, meine Küche, meinen Garten und – vor allem – mein Gehirn aufräumen. Der nun für mich ein kleines, vielschichtiges Nachschlagewerk geworden ist. Das entschädigt irgendwie dafür, dass ich anfangs immerweiterlesen

Das Vorziehen auf der Fensterbank beginnt. Doch die im Winter draußen gelagerte Anzuchterde ist viel zu kalt. Das Keimen kann beschleunigt werden, wenn die Erde gewärmt ist. Die Erde dafür einfach in Kisten oder Eimer für ein paar Tage an einem warmen Ort aufstellen. Geeignet sind der Heizungskeller, ein beheiztes Zimmer oder ein Platz auf dem Kachelofen.weiterlesen

Seit Monaten wird gesammelt – von uns, von den Freunden und den Nachbarn. Essens- und Eierverpackungen, Toilettenpapier-Rollen und eben all das, was bei der nahenden Vorzuchtzeit hilfreich sein kann. Die vorbereiteten Klo-Rollen (siehe Fotos) mit Saaterde füllen, Samen hineinstecken, in eine Kiste stellen und gießen. Zieht die Pflanze dann raus ins Beet, dann braucht sie nicht aus der Klo-Rolle gepellt werden. Diese kann einfach mit raus in die Erde, wo sie sich zersetzt.weiterlesen

Viele Pflanzensamen enthalten von Natur aus Stoffe, die das Keimen hemmen. So wird verhindert, dass Keimlinge zum Beispiel mitten im Winter ihre Entwicklung beginnen. Und wie nach dem natürlichen Beispiel, können diese Inhaltsstoffe ausgewaschen oder abgebaut werden. Erst dann kann der Prozess beginnen.   Doch es gibt Tricks, das Wachstum frühzeitig zu starten und zu fördern:   Ab ins Kräuterbad! ein einstündiges Bad in zwölf Stunden altem Kamillentee hilft Erbsen, Bohnen, Linsen, Lupinen und anderen Schmetterlingsblütlern. Tomaten, Paprika, Gurken und Zucchini Physalis, Sommerblumen und andere Wärmeliebhaber baden gerne mehrere Stunden in einem Vollbad mit Baldrianblüten-Extrakt. Ringelblumen, Rittersporn, Zinnien aber auch Tomaten und Gurken fühlen sichweiterlesen

22. Februar 2016 | 19:19:54 Uhr (MEZ) 11. Februar 2017 | 01:32:54 Uhr (MEZ)   weitere Namen: „snow moon”, wilder Mond, Sturmmond („storm moon“), Hungermond („hunger moon“) Bedeutung / Symbolkraft: Naturstärke, Energie und Fruchtbarkeit nach langer Dunkelheit, Gesundheit, Reinheit   Die Natur ruht sich noch unter der Schnee- und Eisdecke aus und bereitet sich auf das kommende Erwachen vor. Die ersten Frühlingsboten erscheinen. Auch unsere Körper sehnen sich nach Licht, Wärme und Energie. Die Ureinwohner Amerikas nannten diesen Mond auch Hungermond, da der meist noch liegende Schnee, das Jagen erschwerte.weiterlesen

Es braucht: 300 Gramm mehlige Kartoffeln 2 Stangen Lauch 200 Gramm frischen Spinat etwas Olivenöl 200 Gramm Mehl 4 Eier 50 ml Milch etwa 100 ml Gemüsebrühe etwas Salz     Gemüse säubern. Lauch in Ringe und Kartoffeln in kleinste Stückchen schneiden und Spinat in grobe Stücke reißen. Während Kartoffeln in einer hohen Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbrutzeln, wird das Mehl mit den Eiern, der Milch, der Gemüsebrühe und dem Salz vermengt. Wenn Kartoffeln bissfest sind, kommt der Lauch dazu. Dieser wird nur kurz angebraten. Die angebratenen Zutaten flach in der Pfanne verteilen. Spinat und Eiermasse darüber geben. Bei geringer Temperatur für zehn Minutenweiterlesen