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So kurz vor Jahresende wird gerne in die Zukunft geschaut. Wie wird das neue Jahr, die nächste Zeit. Blei gießen ist out. Da bleibt für mich als kleine Hexe eigentlich nur ein eine Möglichkeit – mit Pflanzen in die Zukunft schauen. Geht das? Klaro. Naja, irgendwie eben. Denn gestern mehr als heute war die Landbevölkerung abhängig von dem was die Natur ihnen bereits hielt und verriet. Doch auch heute gibt es besondere Pflanzen, die Glück bringen sollen oder denen auch andere geheimnisvolle Kräfte nachgesagt werden. Erstes Beispiel ist Klee: Ein vierblättriges Kleeblatt soll Glück bringen – und das ist schon seit den ersten Jahren derweiterlesen

Was hat Saison? Nichts. Nur noch das Lager. Das war’s! Bis auf ein wenig Feldsalat im Frühbeet und Stangensellerie, der Saatgut spenden soll, sind die Beete leer und frostbedeckt. Naja, ich glaube, irgendwo finde ich bestimmt noch einen Strunk Rosenkohl. Das war ein lehrreiches, spannendes Jahr im KA:OS-Garten. Und ich bin gespannt, wie es im kommenden Jahr weitergeht. Viel ist geplant. Rezeptarchive 2015   |   2016   |   2017   |   2018 Ernteübersicht Ernteticker | 14. Januar Ernteticker | 20. Januar Ernteticker | 24. Januar Ernteticker | 27. Januar Ernteticker | 1. Februar Ernteticker | 8. Februar Ernteticker | 16. Februar Ernteticker | 20. Februar Ernteticker |weiterlesen

Den Backofen vorheizen auf 140 Grad (Umluft, 160 Grad Ober-/Unterhitze). 4 süße, große Äpfel schälen und entkernen. 4 gehackte Walnüsse mit 50 Gramm gewaschene Rosinen, 1 Portion Bratapfelgewürzmischung vermischen. Füllung vorsichtig in die Äpfel füllen. Eine tiefe Auflaufform leicht einfetten und Äpfel hineinstellen. 700 ml Apfelwein dazugießen und die Äpfel im Ofen etwa 30 Minuten garen. 750 ml Milch mit 50 Gramm Zucker und dem Mark einer halben Vanilleschote aufkochen. 25 Gramm Speisestärke in 250 ml Milch rühren und die 3 Eigelb hinzufügen. In die Vanillemilch rühren und aufkochen. Dann abkühlen lassen. Die kalte Vanillesoße zu den heißen Bratäpfeln servieren.weiterlesen

250 Gramm Mehl mit 1 Msp. Backpulver in einer Schüssel mischen. 40 Gramm Zucker, Mark einer Vanilleschote, 1 Ei, abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone mit 2 EL kaltes Wasser und 150 Gramm zimmerwarmer Butter zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und für 30 Minuten kalt stellen. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen und ausstechen oder ihr arbeitet mit Keksformen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft: 180 Grad) für etwa 12 Minuten backen.weiterlesen

Heute ist Winteranfang und somit Wintersonnenwende. Was für mich eher eine Ruhe- und Besinnungsphase ist (zumindest was den Garten betrifft), war früher eine angstvolle Zeit. Also ganz früher. Als die Tage kürzer, es früher dunkel wurde, hatten die Menschen Angst, die Dunkelheit könnte das Licht für immer besiegen. Schlimmer noch: Sie zweifelten an der Macht des Licht. Zumindest bis zur längsten Nacht des Jahres am 21. Dezember. Danach, an Weihnachten etwa, feierte man dann ein großes Fest – zum Sieg des Lichts über die Dunkelheit. Das war noch weit vor dem heutigen Weihnachtsfest, noch wusste niemand von der Geburt des Christkindes.   Mehr zur Wintersonnenwendeweiterlesen

125 Gramm Mehl mit 0,5 TL Trockenhefe vermengen. 5 EL Milch lauwarm zum Mehl gießen. 50 Gramm weiche Butter und 1 EL Honig zufügen und zu einem geschmeidigen Hefeteig kneten. 20 Gramm Zucker, Mark einer halben Vanilleschote, 0,5 TL Gewürzmischung und die abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone unter den Mehlmix mischen. Hefeteig mit Mehl bestäuben. Zu einer Kugel formen. Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sichtlich aufgegangen ist. Hefeteig noch einmal kräftig durchkneten. 30 Gramm gemahlene Mandeln, 2 EL Korinthen, 2 EL Sultaninen und 2 EL Orangeat unter den Hefeteig kneten und in 20 gleich große Stücke teilen. Mit etwas Abstandweiterlesen