Früher glaubte man, dass der rote Blütensaft Elfenblut sei, das Wunder vollbringen könne. Als Zauberkraut hängte man es unters Dach oder ins Fenster – zum Schutz vor Unwettern, Krankheiten, Dämonen und anderes Übel. Bereits Paracelsus wusste, dass es keine bessere Arznei für Wunden und gegen die Kräfte der Verzweiflung und der dollen Geister gibt. #johanniskraut #sonnwende #sonnenwende #mittsommer #zauberkraut Mehr Johanniskraut: Johanni: Fast unbekannter Feiertag am 24. Juni 24. Juni: Wusstet Ihr schon, dass … Erste Hilfe aus der Flasche: Johanniskrautöl („Rotöl“) Mehr Kraut: Folgt mir bei Instagram, Twitter, Pinterest und Facebook!weiterlesen

Das Merkurjahr ist insgesamt mehr trocken als feucht und kalt. Es regnet nur wenig. Daher ist es auch nur wenig fruchtbar. Der Sommer wiederum ist eher unbeständig.   Juni 1. bis 8. schönes Wetter 9. und 10. Regen 11. bis 13. starke Frühnebel bis 23. erneut Regen 24. bis 30. schönes Wetter   Juli 1. bis 5. heiß und schwül 5. bis 20. Regen 20. bis 31. warm und sonnig   August 1. bis 5. heiß und schwül 6. bis 18. Regen 19. und 20. warm und sonnig 20. bis 31. unbeständig   Mehr zum Hundertjährigen Kalenderweiterlesen

Agastache Ananassalbei Apfel Artischocke Bachbunge Bärlauch Balsaminen Barbarakraut Basilikum Beinwell Begonie Bibernelle Bohnenkraut Borretsch Brennnessel Brunnenkresse Chrysanthemen (Chrysanthemum coronarium) Dahlien Dill Dost Duft-Geranien Duftnessel Eibisch Ehrenpreis Fenchel Frauenmantel Gänseblümchen Gartennelke Giersch Gladiolen Glockenblumen Gundermann Herbstaster Hibiskus Holunder Hornveilchen Huflattich Indianernessel Japanische Blütenkresse Japanischer Ingwer (Myoga) Jasmin Johanniskraut Kamille Kapernstrauch Kapuzinerkresse Katzenminze Kerbel Knoblauch Knoblauchrauke Knoblauchwein Knolau Königskerze Kolibri-Salbei Kornblume Kürbis Lauch Lavendel Lemonysop Levkoje Linde Lobelie Löwenzahn Mädesüß Magnolie Majoran Malve (wilde) Mohn Nachtkerze Natternkopf Orange Passionsblume Pastinak Pelargonie Petunien Pfefferminze Phlox Platterbse Prärie-Seidenpflanze Primeln Quitte Raps Ringelblume Rosen (nur duftende) Rosmarin Rotklee Salbei Sauerampfer Schafgarbe Scharbockskraut Schlüsselblume Schnittlauch Senfrauke Sonnenblume Stiefmütterchen Tagetes tenuifolia Taubnesselweiterlesen

500 Gramm Zitronenmelisse-Blätter, 1400 ml Wasser (nicht weniger) und 4 in Scheiben geschnittene Bio-Zitronen (oder 2 Päckchen Einkoch-Zitronensäure).30 Minuten kochen. Dann abkühlen lassen und abseihen.Den Sud mit 3 kg unraffinierter Zucker und 250 Gramm Gelierzucker erhitzen und rühren, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Dann noch etwa zwei Stunden kochen (unter Beobachtung, denn es schäumt!) und Gelierproben machen. Alles zusammen ergibt etwa 3 Liter Zitronenmelisse-Honig.weiterlesen

Keimtest für veraltetes Saatgut einplanen!   Aussaat oder Auspflanzen im Freien Artischocke Aubergine Basilikum Blumenkohl Brunnenkresse Chicorée Chinakohl Eisbergsalat Endivie Erbsen Feldsalat Feuerbohne Grüne Bohne Grünkohl Gurke Kapuzinerkresse Karotte Kartoffeln Kohlrabi Kopfkohl Kopfsalat Kürbis Mais Mangold Melone Paprika Pfeffer Portulak Radieschen Rhabarber Romanesco Römersalat Rosenkohl Rotkohl Rübe Rübstiel Rucola Sellerie Sonnenblume Spinat Stangenbohne Stangensellerie Tomate Wirsing Zucchini Zwiebel   Gartenkalender Mai  weiterlesen

Mitte Mai kann ich kaum abwarten, denn endlich kommen die Eisheiligen! Meistens kann man sich daran orientieren, denn ab diesen Tagen wird Nachtfrost mehr und mehr unwahrscheinlich. Ab dann dürfen auch empfindliche Pflanzen nach draußen.   Im Gemüsegarten … … vorgezogene Pflanzen ins Freie bringen, … Unkraut vorbeugen durch Hacken und Mulchen, … Erdflöhe, weiße Fliegen, Spinnmilben und Schnecken bekämpfen, … Freilandgurken und ähnlich empfindliche Pflanzen nachts schützen, … Kartoffeln anhäufeln, … Saatbeet pikieren, … schwarze Lochfolie auslegen für Auberginen, Gurken, Paprika, Zucchini, … Tomaten, Gurken, Aubergine und Melonen ins unbeheizte Gewächshaus auspflanzen   Im Kräutergarten … … Kräuter in Freie bringen, … Kerbel nachsäen,weiterlesen

Entweder jetzt, wo der Estragon noch jung ist oder im Spätsommer, wenn er gestutzt werden muss: Estragon lässt sich 1a konservieren, indem man ihn in Essig einlegt. Auch hier gilt, ein großes Glas mit Estragonblättern füllen. Diese sollten vorher mit einem Nudelholz überrollt worden sein, damit möglichst viele kleine „Verletzungen“ entstehen. Mit Weißweinessig die Blätter im Glas großzügig bedecken. Dazu passen 2-5 Gewürznelken zum Aromatisieren. Das Gefäß nun für 10 bis 14 Tage auf ein sonniges Fensterbrett stellen. Immer mal wieder gut durchschütteln. Den Essig gut durchfiltern und in eine gründlich gereinigte, dekorative Flasche füllen. 1 hübschen, frischen Estragonzweig hinein hexen und genießen.   Mehrweiterlesen

An einem trockenen Tag werden 1 Handvoll junge, frische Blüten vom Schnittlauch gesammelt. Lasst diese für einige Minuten luftig liegen, sodass Kleinstlebewesen flüchten können. Blüten anschließend in ein dekoratives Glas füllen und mit etwa 750 ml Weißwein-Essig auffüllen. Verschließen und nach drei bis vier Tage bereits genießen. Der Essig muss vor Verzehr nicht abgeschüttet werden, denn die Lauchblüten verblassen zwar nach und nach, dafür nimmt der Essig eine zarte Färbung an. Die Blüten verursachen keine Trübung (normalerweise) und wirken sogar antibakteriell.   Der Essig lässt sich selbstverständlich auch mit anderen Kräutern ansetzen, wie Basilikum, Estragon, Ysop oder Grüne-Soße-Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Pimpinelle, Sauerampfer, Borretsch).weiterlesen