So macht es Mama …   ;o) Beim Metzger habe ich ein Pfund durchgedrehte Flomen bestellt. Dann spart man sich jede Menge Arbeit und Gematze zuhause. Im Wasserbad werden die Flomen ganz langsam erwärmt, bis das Fett aus den Fasern gelöst ist. Macht man es schneller, um Zeit zu sparen, kann das Fett ganz schnell verbrennen und die Vögel fressen es dann nicht mehr. Also, Fett ist gelöst. Danach alles durch ein Sieb schütten (restliche, grobe Teile schmecken mit etwas Salz gut aufs Brot). Wenn es nur noch lauwarm ist, kann man das Körner(futter) hinzugeben und dadurch kühlt es nochmals etwas ab. Sonst würde esweiterlesen

500 Gramm Kokosfett im Wasserbad erhitzen. Ins flüssige Fett drei Esslöffel neutrales Speiseöl geben. Hierzu werden 500 Gramm vom losen Vogelfutter untergehoben. Masse etwas abkühlen lassen und verarbeiten oder noch flüssig in Formen gießen.   Da sich Kokosfett schnell bei Wärme verflüssigt, sollte Vogelfutter nach diesem Rezept nur im Winter für Vögel bereit gestellt werden. Zudem am Besten in schattiger Lage und in „auslaufsicheren“ Gefäßen.    weiterlesen

Blumentöpfe, Kaffeetassen, Tannenzapfen, Klopapierrollen, leere Kokosnüsse, ausgestochene Äpfel, Joghurtbecher, Ausstech- und Backförmchen – all das kann man füllen, bekleben, beschmieren, formen und VERFÜTTERN. Selbstgemachtes Vogelfutter ist (meist) günstiger als gekauftes und man weiß, was darin ist. Ich stelle drei Rezepte für die Grundmasse vor – mit Kokosfett, tierischen Fetten oder Erdnussmus. Außerdem solltet Ihr (einige dieser) folgende(n) Zutaten bereit halten:   Weizenkleie Sonnenblumenkerne feine Haferflocken Bucheckern Hanfsaat andere Sämereien Hagebutten Vogelbeeren Holunderbeeren andere getrocknete Beeren getrocknete Früchte gehackte Nüsse getrocknete Mehlwürmern Igelfutter hart gekochte Eier     Mit Kokosfett Mit Flomen, Rindertalg oder Butterschmalz Mit ungesüßtem Erdnussmus     Merkenweiterlesen

Unser KAOS-Garten Notiz an mich: Der KAOS-Garten im Oktober Gesammelte Bauernregeln für Oktober Quittenernte: Es geht schon wieder los! Saatgut sammeln für Ernte, Vogelfutter und nächstes Jahr     Aus der Hexenküche Quitten-Apfel-Konfitüre Herbstschnitt, oder: Große Ernte in der Kräuterspirale Kürbis-Chips selbstgemacht Herbst-Cookies mit Kürbis und Cranberry Knusprige Kartoffel-Baguettes zum World Bread Day 2016 Wurzelsuppe Rote-Rüben-Suppe Möhren-Walnuss-Törtchen mit Cream Cheese Frosting Eierlikörtorte nach Mamas Art Schweinische Geburtstagstorte Der Käse-Mohn-Klassiker Eiscremekuchen: Schokolade, Walnuss, Vanille, Erdbeer … egal! Kein Hexenwerk: Himbeerschecke – lecker in nur 20 Minuten Apfel-Walnuss-Marzipan-Kuchen     Allerlei – frisch gepresst Gedicht: Das Samenkorn Küchenhierarchie Happy Halloween oder auch: Frohes neues Jahr!    weiterlesen

Baumblüt‘ im November gar – noch nie ein gutes Zeichen war. Bring November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht. Der rechte Bauer weiß es wohl, daß man im November wässern soll. Im November Mist fahren, soll das Feld vor Mäusen bewahren. November hell und klar, ist nicht übel für’s nächste Jahr. Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub. Wenn der November regnet und frostet, dies leicht die Saat des Leben kostet. Wenn’s im November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.     Schon gelesen? Gesammelte Bauernregeln für Januar Gesammelte Bauernregeln für Februar Gesammelte Bauernregeln für März Gesammelte Bauernregelnweiterlesen

Foto: www.KreativeKaos.de

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November, so glaubten die alten Kelten, kämen Geister, Kobolde und Hexen auf die Erde, um würdige Menschen mit in ihr jenseitiges Reich zu nehmen. Zudem glaubten sie, dass an diesem Tag die Grenze zwischen der diesseitigen Welt und jener der Toten und Geister besonders durchlässig sei. Samhain markierte das Ende der Ernte und Beginn des Winters. Es endet aber auch noch das keltische Jahr. So feierte man nicht nur das Fest des Todes und den Beginn der dunklen Jahreszeit, sondern auch eine Art Silvester.  Halloween-Special: Süßes oder Saures? – Die wahren Hintergründe von Halloween    weiterlesen

  Spargel zurückschneiden Schädlingsring an Obstbäume Alles winterfest machen Nistkästen ausräumen und besenrein säubern alle Gartengeräte ins Haus oder in den Schuppen Wasserleitungen abdrehen und leeren; Regentonnen entleeren und einräumen; alle Gartenhelfer aus Kunststoff (Schläuche, Gießkannen etc.) einräumen   Nach dem ersten Frost: Vogelbeeren ernten Hagebutten ernten Wachholderbeeren ernten & trockenweiterlesen

400 Gramm Äpfel (perfekt sind die sauren Backäpfel, zur Not lasst Euch von Eurem Apfel-Dealer beraten) 150 Gramm Walnusskerne 200 Gramm Marzipan-Rohmasse 2 EL Zitronensaft 100 Gramm Zucker 150 Gramm Magerquark 6 EL Milch 6 EL Öl 1 Päckchen Vanillezucker 1 Prise Salz 300 Gramm Mehl 1 Päckchen Backpulver 1 Eigelb 1 TL Schlagsahne 40 Gramm Aprikosen-Konfitüre Äpfel entkernen, stückeln und mit Zitronensaft und 25 Gramm Zucker mischen. Nüsse rösten, leicht abkühlen lassen und grob hacken. Marzipan grob reiben und mit den Nüssen vermengen. Quark, Milch, Öl, übrigen Zucker, Vanillezucker und Salz verrühren. Mehl und Backpulver mischen, hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.weiterlesen

1 Bio-Zitrone 200 Gramm Mehl 2 TL Backpulver 125 Gramm Rohrzucker Salz 100 ml + 5 EL Milch 4 EL Rapsöl 125 Gramm Magerquark 325 Gramm Himbeeren, frisch oder TK 1 EL Speisestärke 175 Gramm Schmand 3 Eier Puderzucker zum Garnieren     Zitronenschale abreiben. Mehl, Backpulver, 50 Gramm vom Zucker, 1 Prise Salz und Zitronenschale in einer Schüssel mischen. 5 EL Milch, Öl und Magerquark hinzugeben und zu einem glatten Teig vermengen. Den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform drücken, dabei einen etwa zwei Zentimeter hohen Rand formen. Himbeeren und Speisestärke mischen und vorsichtig auf den Teig verteilen. Schmand, übrigen Zucker,weiterlesen