Hach, die Amis … dort wird heute der „Tag des Apfelkuchens“ gefeiert. Mit dem typischen  supersüßen Apple Pie. Der Apfelkuchen gilt inzwischen als Inbegriff des Amerikanischen. Eine Tarte aus Äpfeln, häufig mit Nüssen und Rosinen, mit einem Deckel aus Rühr- oder Blätterteig. Zur Feier des Tages mache ich auch etwas aus Apfel und Teig. Aber allzu süß soll es nicht sein. Nur natürlich süß.   Mehr braucht’s nicht: Blätterteig (gekauft oder selbstgemacht) saure Äpfel (z.B. Granny Smith) Zimt    weiterlesen

Für meine vermutlich treueste Leserin, Vorbild in so vielen Dingen und am tiefsten verbundene Freundin. Alles Liebe zum Muttertag, Mama! Ich habe dich lieb – bis zum Mond und zurück! (Und rufe dich geich an.)weiterlesen

Ihr Lieben, Garten, Arbeit, Leben und ein Versprechen. Ein Versprechen gegenüber Pepper – einem sieben Monate jungem Hundemädchen und unserem neuesten Familienmitglied. Aus diesem Grund werde ich vorerst etwas weniger Beiträge hier verfassen und mache mich auch bei der Beantwortung der Mails und Kommentare deutlich rarer (wenn das überhaupt geht). Zumindest den restlichen Frühling und Sommer über. Aber alles geschieht aus einem guten Grund. ;o)   Bis bald, die KAOShexe  weiterlesen

Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt’s noch eine große Wäsche. Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte. Der Mai, zum Wonnemonat erkoren, hat den Reif noch hinter den Ohren. Die erste Liebe und der Mai, gehen selten ohne Frost vorbei. Ein kalter Mai tötet das Ungeziefer und verspricht eine gute Ernte. Grünen die Eichen vor dem Mai, zeigt’s, dass der Sommer fruchtbar sei. Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen. Ist’s im Mai recht kalt und nass, haben die Maikäfer wenig Spaß. Mairegen bringt Segen, da wächst jedes Kind, da wachsen die Blätter und Blumen geschwind.   Lostage:weiterlesen

Jauche ansetzen Birkenblätter ernten Zimmerpflanzen verjüngen, düngen und raus möglichst noch vor Mitte Mai Gelbtafeln gegen die Kirschfruchtfliege in die Bäume hängen Zitrusbäume raus CDs oder Vogelschutznetze in Obstbäume SCHNECKENKORN! Grüner Spargel ernten Rhabarber ernten   Mitte Mai kommt alles raus!!!     Säen und setzen: Kerbel direktsäen Buschbohnen direktsäen drei Sorten Stangenbohnen direktsäen Radieschen direktsäen Kapuzinerkresse direktsäen Blumenkohl direktsäenweiterlesen

Ein magisches Getränk – das wussten bereits die Kelten und die Mönche im frühen Mittelalter. Es soll Infektionen abwehren, die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben und die Liebe erwecken. Tanzen und Maibowle als Tradition: In der Walpurgisnacht wird das Waldmeistergetränk seit jeher „gebraut“. Vielleicht hat er magische Kräfte, vielleicht ist zwischen April und Juni auch einfach nur Hauptwachstumszeit der Pflanze. Zu finden ist der Waldmeister in feucht-schattigen Laubwäldern. Mitte April bis Anfang Mai sollte er, vor der Blüte, geerntet werden. Das Kumarin im Waldmeister hilft in geringer Dosis bei Kopfschmerzen und Migräne, wird jedoch überdosiert (oder Maibowle über den Durst hinweg getrunken) verursacht Kumarin Kopfschmerzen.   Als Faustregelweiterlesen

Frischer Spargel ist nicht biegsam, sondern bricht sehr leicht. Frischen Spargel erkennt man am frischen Geruch, an einem festen, geschlossenen Kopf und an saftigen Schnittflächen. Roher Spargel (ungeschält) hält im Kühlschrank bis zu vier Tagen, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wird. Geschält und eingefroren ist er sechs Monate lang genießbar. Grüner Spargel muss nur im unteren Drittel geschält werden, weißer Spargel hingegen wird ganz geschält – vom Kopf abwärts. Empfehlenswert ist es, die Stangen aufrecht stehend zu kochen – so, dass die Köpfe aus dem Wasser schauen. Zu Portionen gebunden in Salzwasser mit einer Prise Zucker, etwas Zitronensaft und einem Teelöffel Butter. Meistweiterlesen

22. April 2016 | 07:23:42 Uhr 11. April 2017 | 08:08:12 Uhr   weitere Namen: „hare moon“, Pinker Mond („pink moon“), Mond der knospenden Bäume bzw. Gräser („sprouting grass moon“), Eiermond („egg moon“), Fischmond („fish moon“), Schmetterlingsmond Bedeutung / Symbolkraft: Fruchtbarkeit, Wildheit, Trieb, Wachstum, Energie, Sorglosigkeit   Lustvoll geben sich nun Hasen ihren Trieben hin. Sie spielen, „tanzen“ und balgen sich zur Zeit dieses Mondes. In weiten Teilen Europas bedeutet der Hase Fruchtbarkeit und Frühling. Amerikas Ureinwohner benannten den „pink moon“ nach den dortigen ersten Frühlingspflanzen – dem pinken Moos und dem wilden, kriechendem Phlox.  weiterlesen

Foto: www.KreativeKaos.de

für 24 Cupcakes bzw. Muffins 450 Gramm Mehl 2 Tütchen Backpulver Prise Salz Mark  von zwei Vanilleschoten 200 Gramm brauner Zucker 4 Eier 180 ml neutrales Pflanzenöl 300 ml Milch etwa 160 Gramm Erdbeeren (frisch oder aufgetaut) 24 TL Erdbeermarmelade   Erdbeeren zu Mus mixen und/oder in Stückchen schneiden. Mehl, Backpulver, Salz, beide Zucker vermischen und Erdbeeren unterheben. Eier, Öl und Milch separat kurz verrühren und über die Mehlmischung geben. Nur so lange verrühren, bis sich alles verbunden hat. Teig in 24 Papierförmchen verteilen. Je einen Teelöffel Erdbeermarmelade mittig draufsetzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad (Umluft oder 180 Grad Ober-/Unterhitze) für etwa 25 Minutenweiterlesen