Besonders während der Hauptbackzeiten, wie rund um Weihnachten oder andere Feiertage, fallen manchmal jede Menge Abfälle an – doch selten sind sie wirklich reif für den Müll. Hier gibt es ein paar Ideen für Zweit- oder Drittverwertungen. ausgeschabte Vanilleschoten: Diese braucht man nicht wegwerfen, sondern kann sie in Zucker legen. Dieser nimmt dann ihr Aroma an. Honig oder Marmelade: Reste von Honig oder Marmelade im Glas nutze ich gerne, um Soßen oder Dressings anzurühren. Für ein leckeres Dressing einfach etwas Essig zum Rest im Honigglas geben und kräftig durchschütteln. Jetzt nur noch Kräuter dazu. getrocknete Brötchen werden zu Semmelbrösel Eigelb: Eis, Mayonnaise Eiweiß: verbacken, alsweiterlesen

Pizzateig fertigen und auf Blechgröße gleichmäßig ausrollen oder einen Fertig-Pizzateig kaufen. Von der Mitte oben jeweils in die unteren Ecken den Teig in Weihnachtsbaumform schneiden, ein langgezogenes Dreieck quasi. Reste aufheben, die brauchen wir gleich wieder. Aus 1 roten Zwiebel, 2 Händen frischem, zerkleinerten Blattspinat, milder, zerstoßener Chili, Salz und Pfeffer, 2 Knobizehen und 120 Gramm Hirtenkäse eine grob vermengte Masse machen. Diese auf dem Teigdreieck verteilen und mit dem restlichen Teig gründlich bedecken. Von den Kanten her bis kurz vor die Mitte (Baumstamm) den Teig einschneiden und die „Zweige“ eindrehen. Bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) unter Aufsicht backen, bis die Oberflächen braun werden. Das dauertweiterlesen

Etwa 20 cm große, quadratische Form mit Folie auslegen, dieses gründlich einbuttern. 390 Gramm gezuckerte Kondensmilch mit 200 Gramm braunem Zucker, 125 Gramm Butter, 180 Gramm fein gehackter Zartbitterkuvertüre und 1 EL Gewürzmischung unter leichter Hitze miteinander verrühren bis sich der Zucker und die Schokolade gelöst hat und die Masse deutlich zähflüssig wird (dauert etwa 6 bis 8 Minuten). Zuletzt 100 Gramm geröstete und klein gehackte Haselnüsse unterheben. Mithilfe einer Teigspachtel die Masse zügig in die vorbereitete Form geben und für etwa eine halbe Stunde ruhen lassen. Dann kalt stellen für mindestens vier Stunden. Besser über Nacht. Mit Hilfe der Folie aus der Form heben,weiterlesen

Reste verwerten kann so einfach sein: Denn bleiben beim weihnachtlichen Backen Orangen- oder Zitronenschalen übrig, zerlegt man diese und legt sie ein. Und schon hat man zuckerfreies Orangeat und Zitronat. Ich war -offen zugegeben- nie wirklich ein Freund von den totgezuckerten Fruchtstücken. Jetzt sogar noch weniger, wo ich weiß, wie einfach Orangeat und Zitronat selber gemacht werden kann. Bio-Früchte gründlich waschen. Schalen vom Fruchtfleisch trennen und dann diese Schalen auch von der innenliegenden, weißen Haut befreien. Oder mit dem Sparschäler und etwas mehr Kraftaufwand arbeiten. Sonst wird’s bitter. Am besten klappt das, in dem die Schale in dünne Längsstreifen geschnitten wird. Diese Streifen oder Zestenweiterlesen

Ein fingergroßes Stück frischen Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit 2 Sternanis, 1 EL Zimt mit 700 ml kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen. Nach spätestens zehn Minuten abseihen und den Aufguss mit 500 ml Orangendirektsaft und 300 ml Apfelsaft vermengen. Bei Bedarf mit etwas Honig abschmecken.weiterlesen

55 Gramm gemahlene Mandeln, 100 Gramm Puderzucker und etwa 0,75 TL Matcha Pulver vermengen und gründlich miteinander versieben. 45 Gramm Eiweiß (unbedingt abmessen) mit 1 Prise Salz und 5 Gramm weißem Zucker verquirlen und sehr steif schlagen. Pulvermasse vorsichtig nach und nach unterheben. Masse in einen Spritzbeutel füllen. Mit Hilfe der runden Beutelspitze (Tülle) gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech kleine „Häufchen“ setzen. Anschließend das Blech vorsichtig aufklopfen, sodass mögliche Luftbläschen heraus treten. Das Blech etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Ofen auf 140 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Für etwa 12 bis 15 Minuten backen und anschließend komplett auskühlen lassen. Für die Ganache 100weiterlesen

4 Bio-Äpfel auf jeweils einen stabilen Holzstab stecken. In einem Topf aus 100 ml Wasser, 200 Gramm Zucker, 1 TL Essig und einigen Tropfen Lebensmittelfarbe einen Guss leise köcheln lassen, solange bis sich der Zucker gelöst hat. Die Äpfel kopfüber in der Glasur drehen, bis sie vollständig bedeckt sind. Zur Not nehmt einen Löffel oder Pinsel dafür zu Hilfe. Auf einem Backpapier trocknen lassen.weiterlesen

Tausche Butter gegen Quark oder Mus! Denn bei Hefe- oder Rührteigen lassen sich Margarine und Butter zur Hälfte durch fettarmen Quark oder auch Apfel- oder Pflaumenmus ersetzen. Durch den Einsatz von süßem Mus darf auch der Zucker reduziert werden. Auch beim Ei lässt sich Fett sparen. Wenn fünf Volleier gebraucht werden, kann man getrost zwei Eigelbe weglassen. Tausche Ei gegen Obst! Eier lassen sich vereinzelt durch Fruchtmus oder eine zermatschte Banane ersetzen. Sind mehrere Eier für den Teig vorgesehen, kann man ein oder zwei durch jeweils 3 EL Mus ersetzen. Tausche Sahne gegen Kondensmilch! Ohne Geschmacksverlust können mit Sahne angereichte Kuchenteige mit Kondensmilch angerührt werden.weiterlesen

Ob pur zum Naschen, zum Backen oder als Geschenk gespickt mit Leckereien wie Nüssen, Gewürzen, Trockenfrüchten und, und, und. Übrigens: Mit Süßungsmittel sind die veganen gemeint, wie Kokosblütenzucker, Ahornsirup oder Agavendicksaft. Die Mengenangabe passt nicht zu Stevia, da müsst ihr Euch an den perfekten Geschmack herantasten.   25 Gramm Kakaobutter, 25 Gramm Kokosnussmus, 20 Gramm Süßungsmittel, 20 Gramm Kakaopulver oder 25 Gramm Kokosöl, 25 Gramm Kokosmus, 20 Gramm Süßungsmittel, 20 Gramm Kakaopulver   Alle Zutaten im Wasserbad schmelzen. Ganz wichtig: Mit Thermometer arbeiten, denn die Schokoladenmasse darf niemals wärmer als 42 Grad werden. Zutaten solange gründlich verrühren, bis sich alles zu einer cremigen Masse verbundenweiterlesen