für den Boden: 250 Gramm Mehl 0,5 TL Backpulver 1 Ei 120 Gramm Butter, zerlassen 70 Gramm Zucker 1 Prise Salz     für die Füllung: 750 Gramm Magerquark 200 Gramm Joghurt 2 EL Mehl 1 EL Speisestärke 3 Eier 70 ml Milch 170 Gramm Zucker 130 Gramm Butter 100 Gramm Mohn   Alle Zutaten für den Boden miteinander zu einem Mürbeteig verkneten und diesen zu einem Stück geformt mindestens eine Stunde kalt stellen. Teig in der gefetteten Springform verteilen, gleichmäßig andrücken und einen Rand von etwa vier Zentimetern formen. Alle Zutaten für die Füllung zu einer weichen, klumpenfreien Masse verrühren.   Im vorgeheizten Backofenweiterlesen

Ein paar Tage ist es her. Der Geburtstag meines Mannes stand vor der Tür. Ganz plötzlich und unerwartet. Wie jedes Jahr. Wie Weihnachten. Und ich dachte mir, einfach so und unbedarft, ich mache ihm eine Motivtorte. Die erste in meinem Leben! Motiv gesucht, Motiv gefunden. Zwei Schweinchen im Matsch-Garten, eines chillt, das andere steckt kopfüber im Dreck. Das passt zu uns und unserer schlammigen Dauerbaustelle hinterm Haus. Biskuitteig mit Butterkeksumrandung, Frischkäsefrosting als Schlamm und Wiese, Zuckerblumen und Schweinchen aus (schlecht) eingefärbtem Fondant.  weiterlesen

200 Gramm gemahlene Nüsse 150 Gramm Zucker 3 Eier 1 Messerspitze Backpulver 1 Glas eingelegte, entsteinte Schattenmorellen – oder etwa drei große Handvoll frische 1 Päckchen Vanillepudding 5 Päckchen Vanillezucker 3 oder 4 Becher Schlagsahne optional: Sahnesteif Eierlikör   Springform mit Backpapier auslegen. Nüsse, Zucker, Eier und Backpulver vermengen und in die Springform füllen. 20 Minuten bei 180 Grad Umluft backen. Abkühlen lassen, auf eine Tortenplatte stürzen und Backpapier abziehen. Tortenrand oder Rand der Springform wieder um den Teig legen. Saft der Schattenmorellen ablaufen lassen, aber auffangen. Schattenmorellen auf dem Teig verteilen.Vanillepuddingpulver mit drei Päckchen Vanillezucker und dem Kirschsaft aufkochen und fast auskühlen lassen. Ebenfallsweiterlesen

Die Gartenzeit neigt sich dem Ende zu. Die Ernte ist zum größten Teil eingeholt. Und übers Jahr haben sich ein paar großartige Kuchen- und Tortenrezepte angesammelt. Die haue ich jetzt raus. Sieben Tage lang. Ist doch die beste Zeit dafür. Da müsst Ihr jetzt durch. Meine kleine Kuchen- und Tortenparade beginnt heute:   Möhren-Walnuss-Törtchen mit Cream Cheese Frosting   250 Gramm sehr weiche Butter 375 Gramm Zucker 3 Eier 250 Gramm Möhren, geraspelt 1 TL Vanillezucker 400 Gramm Mehl 2 TL Backpulver 2 TL Zimt 1 TL Natron ¾ TL Salz 125 Gramm gehackte Nüsse (Haselnuss oder Walnuss) 250 ml Milch   für‘s Cream Cheeseweiterlesen

Die französische Sprache ist nicht mein. War es nie und wird es nie sein. Und ein Saucier ist für mich lediglich das Ding von meiner Oma, aus dem man an Weihnachten die Soße schüttet. Zum heutigen Beginn der IKA, der Olympiade der Köche in Erfurt, der größten und ältesten Kochkunstausstellung der Welt – mit über 40 Nationen, habe  ich mich mal doof gestellt und mich selber aufgeklärt:   Der Küchenchef (Chef de Cuisine) leitet die Küchenbrigade. Ihm zur Seite steht der stellvertretende Küchenchef (Sous-Chef). Die Postenchefs (Chef de Partie) bzw. deren Stellvertreter (Demi Chef de Partie) verantworten als Altgesellen einen Aufgabenbereich in der Küche. Hierweiterlesen

3 rote Rüben 200 ml Wasser zum Weichkochen 1 kleine rote Zwiebel 1 EL Olivenöl (oder jedes andere Pflanzenöl) 750 ml Wasser 1 EL Gemüsebrühe oder 1 selbstgemachter Suppenwürfel 1 TL Salz 0,5 TL Zucker etwas Pfeffer Creme fraiche Ganz wichtig bevor es los geht: Zieht Euch Einmalhandschuhe an! Wer einmal mit Roter Bete gearbeitet hat, ist von ihrer Färbekraft überzeugt. ;o) Rote Rüben säubern und für etwa eine Stunde (oder weniger) weich kochen. Anschließend sofort schälen. Eine Knolle wird grob geraspelt, die anderen in Stücke und/oder Scheiben geschnitten. Zwiebel klein schneiden und im Öl anbraten. Rübenstücke und/oder Scheiben hinzugeben und zusammen kurz und kräftigweiterlesen

1 Kilo Wurzelgemüse (wie beispielweise Bete, Herbstrüben, Knollensellerie, Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzel, Steckrüben …) 1 Stange Lauch 1 Zwiebel etwas Olivenöl (oder jedes andere Pflanzenöl) 500 ml Wasser 2 Lorbeerblätter etwa 1 TL Salz 1 Zweig Liebstöckl 1 gute Handvoll fein gehacktes Selleriegrün etwas Pfeffer etwas Muskatnuss etwas Kümmel   Gemüse und Kräuter reinigen. Lauch in feine Ringe schneiden und restliches Gemüse in etwa gleichgroße Stücke schneiden, damit sie zeitgleich gar werden. Gemüsestücke in Öl gut andünsten und schließlich mit Wasser ablöschen und aufgießen. Aufkochen und dabei Lorbeerblätter für etwa 20 Minuten hinzugeben. Anschließend Gewürze und das fein gehackte Grün hinzugeben.   Das Rezept reicht fürweiterlesen

Eine unfassbare Fülle und Vielfalt an Brotrezepten: Jedes Jahr am 16. Oktober backen weltweit hunderte Foodblogger Brot – bereits seit 2006. Ursprünglich wurde der World Bread Day vom Internationalen Verband der Bäcker und Bäcker-Konditoren ins Leben gerufen. 2006 übernahm ihn die Blogwelt! Mehr hier. Auch findet am heutigen 16. Oktober der World Food Day statt, der Welthungertag, der Hungersnot, Unterernährung und Armut wieder ins Bewusstsein rufen soll.   Vorteig 100 Gramm Weizenmehl (Type 550) 100 ml lauwarmes Wasser 0,5 Würfel Frischhefe   Hauptteig 500 Gramm Vollkornweizenmehl 1,5 Würfel Frischhefe 135 Gramm festkochende Kartoffeln, gekocht und fein gerieben (ob geschälte oder ungeschälte Kartoffeln ist Euch überlassen)weiterlesen

16. Oktober 2016 | 06:23:06 Uhr 5. Oktober 2017 | 20:40:12 Uhr   weitere Namen:  „blood moon”, Jagdmond („hunter‘s moon“, „dying moon“, „travel moon“) Bedeutung / Symbolkraft:  Jagd, Blutvergießen, Stabilität, Erinnerung, Dankbarkeit, Schutz, Neujahrsvorsätze   Der Name steht nicht für einen, wie so oft fälschlicherweise angenommenen, blutroten Mond. Nein, er steht für das Blut und Blutopfer. Meist war es früher das Blut, was bei der Jagd vergossen wird. Denn derzeit ist das Wild am fettesten. Aber auch das Blut und die Leben, die in der Schlacht gefallen waren.   Gut zu wissen: Eine Vampirlegende besagt, dass in der Oktober-Vollmondnacht das Blut am besten fließe, amweiterlesen