Das braucht Ihr: 150 ml Wasser 0,5 TL Salz 200 Gramm Couscous 100 Gramm Möhren 200 Gramm Magerquark 1 Ei 1-2 TL Curry etwas Pfeffer und Salz etwas Öl   ‎ So wird’s was: Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Couscous einrühren und vom Herd nehmen. Fünf Minuten ausquellen lassen. Möhren schälen und reiben. Mit dem Couscous, Quark und Ei vermengen. Abschmecken, Frikadellen formen und mit etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen.   Serviert mit einem würzig, scharfen Salat aus 2 Salatgurken 1 Chilischote 1 rote Zwiebel etwas frischen Koriander etwas Essig und Sesamöl  weiterlesen

Es muss wieder mehr gebacken werden. ;o)   Zutaten: 250 Gramm zerlassene Butter 250 Gramm Mehl 100 Gramm Zartbitter-Schokolade 50 Gramm Zitronenzucker oder normalen Rohrohrzucker 2 TL Backpulver 1 EL Kakaopulver 50 ml Milch 4 Eier 1 Prise Salz 100 Gramm Rohrohrzucker Puderzucker zum Bestäuben ‏   Marmor und Füllung: 2 Eier (Größe M) 100 Gramm Zucker 200 Gramm Doppelrahm-Frischkäse 2 EL Speisestärke ‎ ‏   So klappt’s: Für den Teig: Schokolade hacken und mit Butter, Mehl, Zitronenzucker, Backpulver, Kakaopulver und Milch zusammenrühren. Die Eier mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen und Zucker einrühren. Für die Füllung die Eier und Gramm Zucker cremig rühren.weiterlesen

24. Januar 2016  |  02:45:48 Uhr (MEZ) 12. Januar 2017  |  12:34:00 Uhr (MEZ)   weitere Namen: „wolf moon“, Alter Mond („old moon“), manchmal auch Schneemond (siehe Februar) Bedeutung / Symbolkraft: Stärke, Sicherheit, Neubeginn, Vertrauen, Ruhe   Das neue Jahr erwacht. Die Tage werden wieder länger. Dennoch bekam dieser Vollmond seinen Namen, da Wölfe nachts besonders nahe an Menschensiedlungen heran kamen und hungrig heulten. Auch ist der Wolfsmond Thema zahlreicher Fantasie- und Gruselgeschichten.weiterlesen

Mystisch und magisch: Der Mond ist ein Symbol für Sehnsüchte und Verlangen. Er fasziniert uns. Schon immer beschäftigt sich die Menschheit mit dem Mond. Inzwischen hat auch die Wissenschaft eingesehen, dass der Mond nicht nur das Meer und somit Ebbe und Flut, sondern auch uns und unseren Organismus beeinflusst. Früher, als die Menschen noch naturnaher lebten, ordneten sie den Monaten jeweils einen Namen zu, der charakteristisch war. Eine exakte Quelle der Namensgeber gibt es nicht. Doch bereits die indigenen Völker Amerikas („Indianer“) gaben den Vollmonden Spitznamen. Durch die Einwanderer wurden die indianischen Namen später in die Monate des Gregorianischen Kalenders übertragen.   Wolfsmond 24. Januarweiterlesen

Ein so kleines Wunderwerk haben wir bislang noch nicht gesehen. Kaum ist es etwas frostig draußen geworden, strecken die Flechten auf unserer Gartenmauer ihre „Fühler“ aus. Das schafft nur die Natur.  weiterlesen

Das gehört rein: frische oder eingelegte Sojasprossen Bambussprossen Paprika Möhren junge Bohnen Zucchini Zwiebel Frühlingslauch Knoblauch Morcheln (Mu-Err) Sellerie etwa 200 ml Wasser 2 EL getrocknetes Suppengemüse 50 ml Kokosmilch 4 EL Erdnussmus, ungesüßt eine Handvoll Erdnüsse gehackt 1-2 Spritzer Sojasauce Salz und Pfeffer Paprikapulver 1 TL Thai-Curry     Gemüse putzen, klein schneiden und im Wok andünsten. Gemüse herausfischen und kurz beiseite legen. Suppengemüse, Wasser, Kokosmilch, Erdnussmus vermengen und in den Wok geben. Erdnüsse fein hacken. Und mit den Gewürzen, der Sojasauce und auch dem Gemüse hinzugeben. Dazu passt Reis.  weiterlesen

Das braucht man: 100 Gramm Pflanzenmargarine 30 ml Olivenöl 1 große Gemüsezwiebel 1 kleine rote Zwiebel Saft einer halben Zitrone 1 Zehe Knoblauch (optional: bunter Pfeffer) ‏   ‎ So wird’s was: Margarine mit dem Öl in Pfanne erhitzen. Zwiebeln schälen, fein würfeln und in die Pfanne geben. Einige Minuten dünsten. Masse mit Gewürzen, Zitronensaft und Knoblauch abschmecken. Eventuell pürieren. ‏ ‎ Mein Tipp für leckeres Apfel-Zwiebel-Schmalz: Eine weitere leckere Variante umfasst einen frischen, sauren Apfel oder 80 Gramm getrocknete Äpfeln (jeweils kleingehackt). Dazu zwei Esslöffel Sonnenblumenkerne, etwas Fenchel und Anis oder Kreuzkümmel.weiterlesen

Für vier Brotschiffchen braucht’s: 300 Gramm Weizenmehl 140 Gramm Roggenvollkornmehl 10 Gramm Trockenhefe 300 ml lauwarmes Wasser 2 TL Salz   1 Becher Creme fraiche 1 rote Zwiebel 8 EL Schinkenwürfel Schnittlauch Pfeffer und Salz     ‎   ‏ Und so geht’s: Mehle mit Wasser, Salz und Hefe zu einem Hefeteig verkneten. An einem warmen Ort für eine Stunde gehen lassen. In etwa tennisballgroße Teile trennen und zu Rauten formen. Mit Creme fraiche bestreichen und mit Zwiebeln, Schinken und Gewürzen bestreuen.   Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für etwa 20 bis 30 Minuten backen.     Eine weitere Variante istweiterlesen

Für die einen sind Chia-Samen supergesundes Superfood, für die anderen ist es ersetzbare Geldmacherei. Doch, was macht Chia zum Gesundheitsgeheimtipp? Chia sind die Samen des mittelamerikanischen Salbeis (Salvia hispanica). Sie enthalten jede Menge Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Eiweiß. Jedoch ähnelt sie in vielerlei Hinsicht anderen Ölsaaten, wie Leinsamen oder Sesam. Stiftung Warentest hat sich der Samen auch bereits angenommen und einen interessanten Vergleich zwischen Chiasamen, Leinsamen und Sesamsaat gemacht, wobei Chia, das vermeintliche Superfood, im Vergleich der Nährstoffwerte eher durchschnittlich abschnitt: https://www.test.de/Chia-Samen-Was-bringt-die-Trend-Saat-aus-Mittelamerika-4860214-0/   Ich wollte es mir dennoch nicht nehmen lassen, Chia erstmal kennen zu lernen. Kürzlich gab es das veganes Chia-Brot. Jetzt habeweiterlesen