Gemüseernte – gut durchgeplant!

Hin und her gerechnet: Ein Zweipersonenhaushalt, zudem für genügend Wintervorrat sorgen, frisch soll immer etwas zur Verfügung stehen, 20 Quadratmeter Beetfläche quer verteilt. Es ist nicht einfach, dem Verbrauch entsprechend den Gemüseanbau zu planen. Für manche Gemüse ist es am besten, sie in gewissen Zeitabständen anzupflanzen.

 

  • Salate: frühstmöglich im Jahr raus pflanzen (je nach Sorte), dann alle zwei Wochen sechs Pflanzen nach setzen. Um dauerhaft versorgt zu sein, empfiehlt sich zusätzlich, zum Beispiel, Amerikanischer Pflücksalat, denn dieser kann mehrfach geerntet werden.
  • Radieschen: wöchentlich nachsäen, jeweils etwa 20 Stück, von jungen Radieschen geerntet, hat das Laub eine tolle Würze
  • Lauch: im April etwa 30 Pflanzen
  • Möhren: jeweils eine zwei Meter lange Reihe in Anfang April, Anfang Mai und Anfang Juni
  • Salatgurken: ab Ende April 1 bis 3 Pflanzen ins Freiland oder ins Gewächshaus (je nach Sorte)
  • Buschbohnen: Anfang Mai, Anfang Juni, Anfang Juli jeweils eine Reihe von 2 Metern
  • Tomaten: ab Mitte Mai 5 bis 10 Pflanzen ins Freiland oder ins Gewächshaus (je nach Sorte)
  • Zucchini: 2 Pflanzen ab Mitte Mai
  • Kürbis: 2 Pflanzen ab Mitte Mai

 

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