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Das braucht Ihr: Blätterteig – selbstgemacht oder Fertigware 1 Ei Salz und Pfeffer geriebenen Gouda Mohn ‎ ‎ So wird’s was: Blätterteig in Knochenform ausschneiden. Das Ei mit Salz und Pfeffer vermengen und auf die Knochen pinseln. Gouda und Mohn darüber streuen und bei 160 Grad Umluft für 10 bis 15 Minuten backen.weiterlesen

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Das braucht Ihr: Cherrytomaten Mozzarellabällchen Basilikumblätter Mayonnaise oder grob geriebenen Parmesan (optional) ‎ ‎ So wird’s was: Ganze Basilikumblätter auf einem Teller verteilen – das wird die Wiese. Mozzarellabällchen halbieren und die Schnittfläche auf die „Wiese“ legen. Danach die Cherrytomaten halbieren und mit viel Fingerspitzengefühl auf die halben Mozzarella platzieren. Optional können die weißen Punkte von Fliegenpilzen mit Mayonnaise aufgemalt oder mit grob geriebenen Parmesanstückchen nachgeahmt werden.weiterlesen

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Für mich fängt jetzt die schönste Zeit des Jahres an. Die Halloween-Woche! Dann wird mehr geschmückt, gebacken, gefeiert als an Weihnachten. Doch leider sind wir in diesem Jahr anderweitig verpflichtet, sodass wir Halloween nicht feiern können. So erlabe ich mich jetzt bis Halloween an den Bildern und Rezepten aus dem vergangenen Jahr. Ihr sucht noch nach Ideen für ein gruseliges Halloween-Buffet? Mit einfach Mitteln und viel Grusel-Vergnügen:   Giftige Giftpilze – giftiger geht es nicht (leckerer aber auch nicht) Eitrige Schimmelknochen zum Knabbern Süße, böse Halloween-Geister Hackfressen Sauereingelegte Hexenfinger und Hällowienis Fleischmonster am Spieß Die Getränke Merkenweiterlesen

Johanniskraut, Johannisbeere, Johannistag: Am 24. Juni ist ein weiterer wichtiger Tag für Gärtner. Wikipedia erklärt: „Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist das Hochfest der Geburt Johannes’ des Täufers am 24. Juni. Er steht in enger Verbindung zur zwischen dem 20. und dem 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende“. Zudem steht der Tag im Zusammenhang mit Bauernregeln: „Vor dem Johannistag man Gerst und Hafer nicht loben mag.“ „Wenn die Johanniswürmer glänzen, darfst Du richten Deine Sensen.“ „Der Kuckuck kündet teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit.“ Es gibt Zeigerpflanzen, wie das Johanniskraut, da es um den Termin blüht, die Johannisbeere, die ihre Reife erreicht. Die Schwärme der Johanniskäferweiterlesen

Das braucht Ihr für ein Blech: 750 Gramm frische Mirabellen 250 Gramm Butter 250 Gramm Zucker Schale einer unbehandelten Zitrone 4 EL Zitronensaft 4 Eier 500 Gramm Mehl 3 Päckchen Backpulver 150 ml Mirabellensaft (oder Apfelsaft) Fett für das Blech 50 Gramm Mandelblättchen 200 Gramm Mandelblättchen oder -stifte 200 Gramm Aprikosenmarmelade (oder Quittengelee) Puderzucker zum Bestreuen Die Zubereitung – ganz einfach: Mirabellen säubern, entkernen und halbieren. Zucker und Butter schaumig rühren, Zitronensaft und abgeriebene Zitronenschale hinzugeben. Eier einzeln unterrühren. Backpulver und Mehl durchsieben und untermischen. Mirabellensaft einrühren. Kuchenblech einfetten und mit Mandelblättchen bestreuen. Teig einfüllen und glatt streichen. Mirabellen darauf verteilen. Mandelblättchen oder –stifte aufweiterlesen

Zutaten für 1 Blech Für den Teig: 100 Gramm Zucker 200 Gramm kalte Butter 300 Gramm Mehl 1 Ei Salz Mehl zum Ausrollen 50 Gramm gemahlene Nüsse Für den Belag: 1 kg Zwetschgen 250 Gramm Quark 50 ml Milch 50 Gramm Mehl 3 Eier 175 Gramm Zucker Mark einer Vanilleschote Für die Streusel: 125 Gramm Puderzucker 250 Gramm Mehl Mark einer Vanilleschote 100 Gramm gehackte Nüsse 125 Gramm Butter So geht’s: Teigzutaten mischen und zu einem glatten Teig zusammenkneten. Teig in Klarsichtfolie rollen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Dann auf Größe des Bleches ausrollen und einen Rand einplanen. Gemahlene Nüsse darauf streuen.weiterlesen

Unsere Ahnen wussten mit dem Wandel von Sonne und Mond, der Wandel der Kräfte in der Natur besser umzugehen. Ihr Leben und Schaffen wurde nahezu vom Rhythmus der Jahreszeiten bestimmt. Die Jahresfeste strukturierten das Jahr. Damals zu Zeiten der keltischen und germanischen Kultur in stärkerem Ausmaß als heute. Aber die Grundzüge bestehen im Jahreskreis auch heute noch. Der Jahresverlauf, mit dem Beginn an Samhain (zu Zeiten der Kelten), wiederholt den Zyklus von Geburt, Wachsen, Reifen, Tod und Erneuerung. Vier Sonnen- und vier Mondfeste: Auch wenn die acht großen Jahresfeste heute meist an einem festen Datum begangen werden, sie sie, genau genommen, bewegliche Feiertage. Die vierweiterlesen