Ja ist denn schon wieder Weihnachtszeit. Es ist der erste Advent. Es ist kaum zu übersehen. Seit Wochen gibt es scheinbar nur noch ein Thema. Ob im Supermarkt, im Büro, zu Hause oder in Gesprächen. Doch was ist, wenn sich das Weihnachtsgefühl und die Vorfreude auf das Fest irgendwie so gar nicht einstellen will? Ich versuche es alle Jahre wieder aufs Neue und erzwinge mir einen Traum in rotem Glitter und silbernem Lametta. Stunden-, nein, tagelang wird das gesamte Haus geschmückt, „Last Christmas“ geschmettert und Plätzchen gebacken. Doch nichts … nichts tut sich. Da fragt man sich, was eigentlich der Sinn von Weihnachten ist. Warweiterlesen

Er ist kalt und grau. Der Frühling ist noch fern. Frisches Grün ist dennoch nicht schwer zu finden. Zumal er jetzt in rauen Mengen wächst. Denn Feldsalat verträgt sogar Temperaturen bis minus 15 Grad. Wer ihn als Salat irgendwann nicht mehr genießen will, kann ihn einmachen. Als Pesto. ‏ Das ist drin: 150 Gramm Feldsalat 2 Knoblauchzehen 80 Gramm geriebener Parmesan 40 Gramm Pinienkerne etwa 0,25 Liter gutes Olivenöl etwas Meersalz ‎ ‎ So einfach funktioniert’s: Pinienkerne leicht in einer Pfanne ohne Öl anrösten und Knoblauch klein schneiden. Geriebenen Parmesan mit dem Salz, dem frisch geputzten Feldsalat und etwas Öl mit dem Mixer pürieren. Dasweiterlesen

Mal eben schnell die Ofentür öffnen und schauen, ob der Teig etwas wird, ist nicht. Durch plötzliche Zugluft fällt er einfach in sich zusammen. Biskuit wird jedoch lecker und locker, wenn man die Eier trennt und getrennt verarbeitet.Wird eine Biskuitrolle benötigt, teilt man den fertigen Teig und rollt ihn, noch warm, zusammen. Damit er später nicht bricht. Gelingsicheres Rezeptfür eine Springform (26 Zentimeter Durchschnitt): 4 Eier (Größe M) 130 Gramm Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 4 EL heißes Wasser 100 Gramm Weizenmehl 2 TL Backpulver 100 Gramm Speisestärke für dunklen Teig: 1 EL Kakao Eier trennen. Eierweiße steif schlagen. Zucker mit Vanillin-Zucker mischen, unter Rühren einstreuenweiterlesen

Einen unkomplizierteren Teig gibt es wohl nicht. Zutaten kurz verrühren. Fertig. Gut, man kann dennoch etwas falsch machen. Nämlich, den Teig zu lange schlagen, dann wird er zäh. Aber tricksen kann man auch: Eier trennen, das Eiweiß zu Schnee schlagen und ganz am Ende erst vorsichtig unterheben – dann wird er besonders fluffig. ‎ Beispielrezept: Hottis Schleusenkuchen: Ein Rührkuchen mit Familientradition Merkenweiterlesen

Das braucht Ihr für eine Gugelhupf-Form: 250 Gramm Margarine 375 Gramm Zucker 3 Eier 500 Gramm Mehl 1 Tüte Rosinen 1 Pck. Backpulver 1 Flasche Zitronen-Backaroma 1 Tasse Milch Alternative zu Rosinen: 3 EL geraspelte Schokolade oder 2 Äpfel ‎ ‎ So einfach geht’s: Gugelhupf-Form einfetten. Margarine, Zucker und Eier schaumig rühren, dann restliche Zutaten vorsichtig unterrühren. Etwa 1 Stunde backen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze. ‎ ‏ Omas Tipp: Guglhupf immer am Abend zuvor backen und über Nacht kühl stellen. Dann lässt er sich besser aus der Form lösen.weiterlesen

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Mürbeteig ist ideal für Plätzchen, Tartes und als Obstböden, er ist knusprig und dennoch butterzart.Außerdem kann man ihn schon zwei, drei Tage zuvor vorbereiten: Einfach in der Form ausbacken oder als Kugel oder Rolle einfrieren. ‎ Rezept für (nicht-süßen) Mürbeteig: 185 Gramm Mehl 100 Gramm kalte Butter 1 TL Salz 1 Ei zu einem glatten Teig verkneten. Eine Tarteform einfetten und den Teig hineindrücken. Die Tarteform mit dem Mürbeteig für etwa 30 Minuten kalt stellen. Mürbeteig mit einer Gabel gründlich einstechen und bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) etwa 10 Minuten blind backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Rezept für besonders sandigen (süßen) Mürbeteig:weiterlesen

Durch ihn wird Brot erst so richtig würzig-säuerlich und bekommt eine lockere Krume.Denn was wäre Brot ohne Sauerteig (oder Hefe)? Nur flach und hart.Sauerteig lockert Teige auf und wird als Triebmittel zugefügt. Nur so werden Roggenteige backfähig. Sauerteige verbessern Aroma, Geschmack, Verdaulichkeit und Haltbarkeit.Sauerteig gärt mithilfe von Milchsäurebakterien und Hefen. Das dabei produzierte Kohlenstoffdioxid lockert den Teig auf. So lässt sich Sauerteig herstellen und aufbewahren! Mehr dazu: Tag 1: Hefeteig (mit Beispielrezept für Pizzateig) Tag 2: Quark-Öl-Teig (wie im Zwiebelkuchen) Tag 3: Blätterteig (mit Beispielrezept für Einfachen Blätterteig) Tag 4: Sauerteig> So lässt sich Sauerteig herstellen und aufbewahren! Tag 5: Mürbeteig (mit Beispielrezept für besondersweiterlesen

Wie kann etwas, was so lecker und luftig ist, so gehaltvoll sein? Blätterteig kaufen ist einfach, selbermachen hingegen ist nicht anfängerfreundlich. Man braucht Zeit, Geduld und viiiiiel Fett. Dieses wird immer wieder durch Ausrollen und Umschlagen des Teiges in Schichten eingearbeitet. Durch den Wasserdampf beim Backen erhält er seine fluffige Konsistenz. Beispielrezept: Einfacher Blätterteig (nach der holländischen Variante) 250 Gramm feines Mehl 250 Gramm kalte Butter, klein gewürfelt (am besten gefroren) 125 Gramm eiskaltes Wasser 1 Prise Salz Das Mehl zusammen mit dem Salz vermengen und die klein gewürfelte Butter untermischen. Das eiskalte Wasser beigeben und alles gut verrühren. Mit den Händen zu einer Kugelweiterlesen

Ob Pizza oder Quiche, ob süßes Gebäck oder herzhafter Kuchen – dieser Teig besteht zu einem Großteil aus Quark, was ihn mild und geschmeidig macht. Und ist eine Alternative zu Hefeteig. Lange lagern sollte der Teig nicht. Er schmeckt nur frisch richtig gut. Beispielrezept: Zwiebelkuchen Mehr dazu: Tag 1: Hefeteig (mit Beispielrezept für Pizzateig) Tag 2: Quark-Öl-Teig (wie im Zwiebelkuchen) Tag 3: Blätterteig (mit Beispielrezept für Einfachen Blätterteig) Tag 4: Sauerteig > So lässt sich Sauerteig herstellen und aufbewahren! Tag 5: Mürbeteig (mit Beispielrezept für besonders sandigen Mürbeteig) Tag 6: Rührteig (wie in Hottis Schleusenkuchen) Tag 7: Biskuitteig (mit Beispielrezept für gelingsicheren Biskuitteig) oder aufweiterlesen

Flammkuchen, Pizza, Hefezopf oder Brioche: Hefeteig ist vielfältig und eignet sich für herzhafte und süße Backwaren.Doch er ist auch empfindlich, denn gleichmäßig plustert er sich nur auf, wenn alle Zutaten die gleiche Temperatur haben. Denn die Hefezellen, die dafür sorgen, dass der Teig schön fluffig wird, reagieren negativ auf extreme Temperaturschwankungen.   Beispiel: Pizzateig 1000 Gramm feines Mehl 500 ml lauwarmes Wasser 2 Würfel frische Hefe 0,5 Teelöffel Salz 6 Esslöffel Olivenöl 1 Prise Zucker   Mehl in eine Schüssel geben und Mulde bilden. Hefe, Zucker und Salz in lauwarmem Wasser auflösen und in die Mulde geben. Mehl und Hefewasser gut verkneten bis ein glatterweiterlesen