Entweder jetzt, wo der Estragon noch jung ist oder im Spätsommer, wenn er gestutzt werden muss: Estragon lässt sich 1a konservieren, indem man ihn in Essig einlegt. Auch hier gilt, ein großes Glas mit Estragonblättern füllen. Diese sollten vorher mit einem Nudelholz überrollt worden sein, damit möglichst viele kleine „Verletzungen“ entstehen. Mit Weißweinessig die Blätter im Glas großzügig bedecken. Dazu passen 2-5 Gewürznelken zum Aromatisieren. Das Gefäß nun für 10 bis 14 Tage auf ein sonniges Fensterbrett stellen. Immer mal wieder gut durchschütteln. Den Essig gut durchfiltern und in eine gründlich gereinigte, dekorative Flasche füllen. 1 hübschen, frischen Estragonzweig hinein hexen und genießen.   Mehrweiterlesen

An einem trockenen Tag werden 1 Handvoll junge, frische Blüten vom Schnittlauch gesammelt. Lasst diese für einige Minuten luftig liegen, sodass Kleinstlebewesen flüchten können. Blüten anschließend in ein dekoratives Glas füllen und mit etwa 750 ml Weißwein-Essig auffüllen. Verschließen und nach drei bis vier Tage bereits genießen. Der Essig muss vor Verzehr nicht abgeschüttet werden, denn die Lauchblüten verblassen zwar nach und nach, dafür nimmt der Essig eine zarte Färbung an. Die Blüten verursachen keine Trübung (normalerweise) und wirken sogar antibakteriell.   Der Essig lässt sich selbstverständlich auch mit anderen Kräutern ansetzen, wie Basilikum, Estragon, Ysop oder Grüne-Soße-Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Pimpinelle, Sauerampfer, Borretsch).weiterlesen

Der Frühling ist zu Beginn mild, der April aber eher kalt. Nach kurzer Dürre wird es Ende Mai sehr fruchtbar.   März 1. bis 11. eher mild mit viel Nässe 13. bis 20. Regen wird zu Eis und Glätte 22. Es hellt sich auf. 26. sonnig und warm 31. wird’s wieder kalt   April 1. bis 15. kalt und trocken 15. bis 17. Kälte und Frost 25. bis Es wird immer wärmer 28. Gewitter!   Mai 1. bis 5. schönes Frühlingswetter 6. und 7. windig 8. bis 18. warm und sehr trocken 25. bis 28. warmer Regen   Die Planetenjahre beginnen am 21. März undweiterlesen

Schnupfennase, Hustanfälle? Der erste Weg führt in der Erkältungszeit nicht selten in die nächstbeste Apotheke und dort prangert einem die kleine blaue Plastikdose mit dem Name Wick Vaporub im Regal entgegen. Doch was der arme geschundene Kranke sich damit auf die Haut schmiert, macht ihn eventuell sogar noch kränker. Hauptinhaltsstoff ist Vaseline. Ein Mineralöl, Stichwort Paraffin, das als potenziell krebserregend gilt. Wie gesund kann es also sein, ein Abfallprodukt der Ölgewinnung zu nutzen, das auch als Schmiermittel in der Industrie genutzt wird, ein Bestandteil in Schießpulver ist oder einen tollen Brennstoff abgibt? Warum also nicht einfach selber machen? Jeweils eine Hand voll Lavendelblüten, Rosmarin undweiterlesen

Mystisch und magisch: Der Mond ist ein Symbol für Sehnsüchte und Verlangen. Er fasziniert uns. Schon immer beschäftigt sich die Menschheit mit dem Mond. Inzwischen hat auch die Wissenschaft eingesehen, dass der Mond nicht nur das Meer und somit Ebbe und Flut, sondern auch uns und unseren Organismus beeinflusst. Früher, als die Menschen noch naturnaher lebten, ordneten sie den Monaten jeweils einen Namen zu, der charakteristisch war. Eine exakte Quelle der Namensgeber gibt es nicht. Doch bereits die indigenen Völker Amerikas („Indianer“) gaben den Vollmonden Spitznamen. Durch die Einwanderer wurden die indianischen Namen später in die Monate des Gregorianischen Kalenders übertragen. Alter Mond, Wolfmond* 21.weiterlesen

So kurz vor Jahresende wird gerne in die Zukunft geschaut. Wie wird das neue Jahr, die nächste Zeit. Blei gießen ist out. Da bleibt für mich als kleine Hexe eigentlich nur ein eine Möglichkeit – mit Pflanzen in die Zukunft schauen. Geht das? Klaro. Naja, irgendwie eben. Denn gestern mehr als heute war die Landbevölkerung abhängig von dem was die Natur ihnen bereits hielt und verriet. Doch auch heute gibt es besondere Pflanzen, die Glück bringen sollen oder denen auch andere geheimnisvolle Kräfte nachgesagt werden. Erstes Beispiel ist Klee: Ein vierblättriges Kleeblatt soll Glück bringen – und das ist schon seit den ersten Jahren derweiterlesen

12. Dezember 2019  |  06:12:18 Uhr 22. Dezember 2018  |  18:48:36 Uhr 3. Dezember 2017  |  16:47:00 Uhr 14. Dezember 2016  |  01:05:36 Uhr   weitere Namen: „oak moon“, Kalter Mond („cold moon“), Mond der längsten Nächte („long nights moon“) Bedeutung / Symbolkraft:  Stillstand, Dunkelheit, Frieden, Stärke, Spiritualität   Die Kälte hat uns fest im Griff und die Nächte sind lang und dunkel. Die Benennung dieses Vollmond nach der Eiche liegt nahe, denn die Eiche erscheint als starke Kraft während eines Wintersturmes. Die Eiche gilt als heiliger Baum der Druiden und als Symbol des Gottes Jupiter.   Gut zu wissen: Der Name „Eichenmond“ fällt aufweiterlesen

Hundertjährigen Kalender: Der Winter im Venus-Jahr Der Winter kommt am Anfang sehr trocken, aber kalt daher. Ab Mitte Februar wird es dann aber nass. Dezember 1. bis 2. Kälte 3. bis 7. Schnee 8. Regen 10. Frost 21. bis 25. windig 26. bis 31. Kälte Januar 1. bis 29. große Kälte 31. Windig, aber milde Luft Februar 1. Mild, angenehm, aber trüb 3. bis 6. trüb und kalt 8. schönes Wetter 13. bis 16. Schnee und Kälte 17. bis 26. mild, aber viel Regen 27. und 28. Frost, Regen und Schnee   Mehr zum Hundertjährigen Kalenderweiterlesen

12. November 2019  |  14:34:30 Uhr 23. November 2018  |  06:39:18 Uhr 4. November 2017  |  06:23:00 Uhr 14. November 2016  |  14:52:06 Uhr   weitere Namen: „frost moon“, Bibermond („beaver moon“), Schneemond Bedeutung / Symbolkraft:  Wärme, Schutz, Ruhe und Stille, Hoffen, Ausharren, Regenerierung   Es wird kälter. Der erste Schnee fällt oder ist nicht mehr allzu fern. Die Tage werden merklich kürzer und grau. Die Tiere gehen in den Winterschlaf über. Für die Ureinwohner war jetzt die Zeit, den Tieren, vornehmlich den Bibern Fallen zu stellen, um einen Nachschub an warmen Pelzen zu gewährleisten.  weiterlesen

13. Oktober 2019  |  23:07:54 Uhr 24. Oktober 2018  |  18:45:12 Uhr 5. Oktober 2017  |  20:40:12 Uhr 16. Oktober 2016  |  06:23:06 Uhr   weitere Namen:  „blood moon”, Jagdmond („hunter‘s moon“, „dying moon“, „travel moon“) Bedeutung / Symbolkraft:  Jagd, Blutvergießen, Stabilität, Erinnerung, Dankbarkeit, Schutz, Neujahrsvorsätze   Der Name steht nicht für einen, wie so oft fälschlicherweise angenommenen, blutroten Mond. Nein, er steht für das Blut und Blutopfer. Meist war es früher das Blut, was bei der Jagd vergossen wird. Denn derzeit ist das Wild am fettesten. Aber auch das Blut und die Leben, die in der Schlacht gefallen waren. Gerne werden die rötlich erscheinendenweiterlesen