Einfach Kürbis: Tipps von der Anzucht bis zur Ernte

  • Jetzt, Mitte April, ist die beste Zeit zum Anzüchten der jungen Kürbispflanzen. Hierfür je ein Saatkorn pro Topf. Das Gießwasser sollte gut abfließen und nicht stauen, denn die Kürbiskerne beginnen schnell zu faulen.
  • Wenn ab Mitte Mai nicht mehr mit Nachtfrösten zu rechnen ist, können die Pflanzen raus.
  • Kürbisse sind Starkzehrer und brauchen möglichst viel alten Stallmist und Kompost. Am besten und liebsten wachsen sie sogar auf oder neben dem Komposthaufen.
  • Mindestens 1,5 Quadratmeter braucht jede einzelne Pflanze.
  • Nach dem Pflanzen das Wässern nicht vergessen!
  • Auch sollte das Gießen in trockenen Zeiten nicht vergessen werden, sie brauchen viiiiiiiiiel Feuchtigkeit.
  • Sollte ein Blatt von Mehltau befallen sein, muss nicht die ganze Pflanze vernichtet werden. Es genügt, das Blatt abzuschneiden und es über den Biomüll (nicht auf den Komposthaufen!) wegzuwerfen.
  • Bei anhaltenden nassem Wetter sollten die Früchte vor dem Faulen geschützt werden. Dafür eignet sich ein Brett oder eine Schicht Stroh als Unterlage. Oder eine Hängevorrichtung aus einem alten T-Shirt, Laken oder Tuch.
  • Eine Kürbispflanze hat sowohl weibliche als auch männliche Blüten. Aus den weiblichen bilden sich die Früchte.
  • Ein Kürbis klettert. Ein Rankgitter oder ein stabiles Gestell kann mit Kürbispflanzen und deren Blüten und Früchten sehr dekorativ aussehen.

 

kuerbis

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