Abstrakter Versuch einer bass-geformten Geburtstagstorte

Kennt Ihr das? Meine Schwägerin, meine Kollegin und sooooo viele andere mehr können es einfach: Sie machen zauberhafte Motivtorten – mit lebensechten Babyformen, Fondantrosen wie aus Meisterhand oder ganzen Ponyhofmotiven.

Ich kann es einfach nicht. Gar nicht. 😉
Ich hab es zumindest versucht. Diese gab es am Geburtstag meines Mannes. Doch zumindest bekommt man kein schlechtes Gewissen, wenn man meine Torten verschmaust.

Als Teig habe ich Fantakuchen gebacken und genutzt. Mit einer Schablone in Form geschnitten und den Basshals und -korpus mittig und flächig mit diesem Trick in zwei geteilt. Bestrichen mit meiner Schoki-Buttercreme und wieder zusammengeklappt, ist die Grundlage fast fertig.

Im Wasserbad zweierlei Kuvertüre (150 Gramm weiße, 300 Gramm zartbitter oder Vollmilch) schmelzen, jeweils mit 1 EL Kokosöl. Abgekühlte und zugeschnittene Teigform damit begießen. Solange Schoki noch formbar ist, mit der Deko bestücken.

 

 

Das ist eine Bass-Torte. Oder ähnlich.

 

Teigrohling mit Schablone

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