Sauerteig herstellen

1. Tag:

50 Gramm feines Roggenmehl mit

60 ml Wasser und

¼ Hefewürfel

mischen und an einem warmen Ort staubgeschützt gehen lassen

2. und 3. Tag (jeweils 24 Stunden später):

Zu der Masse vom Vortag erneut 50 Gramm Roggenmehl und

60 ml Wasser mischen

4. Tag:

Es darf gebacken werden! Und 200 Gramm Sauerteig werden im Kühlschrank aufbewahrt und regelmäßig „gefüttert“.

9 Kommentare



  1. Ich habe mich bis dato noch nicht rangetraut … geht das wirklich so einfach? 🙂

  2. Author

    Ich schwöre, es ist so einfach. Ich habe meinen „Herbert“ seit Jahren im Kühlschrank. Immer füttern und verbrauchen. Er steht drauf 😉

    1. Klingt so, als ob Sauerteig und mein Kater was gemeinsam haben. 😉 Ich kauf dann mal ein Roggenmehl!

        1. Je nach Kühlschrankinhalt fände er das eine Zeitlang wahrscheinlich gar nicht so blöd. 😉

      1. Author

        Wenn ich mir unseren Kater angucke, dann hält er von Kühlschrank derzeit nicht so viel. Selbst mit den leckersten Kühlschrankinnereien kann ich ihn nicht von der Heizung weglocken. Obwohl … mein Sauerteig steht momentan zu Teilen auch auf der Heizung 😉

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