Gesammelte Bauernregeln für Januar

Nicht selten hing früher der Lebensunterhalt von Wetter und vor allem von dessen Beobachtung ab.
Deshalb sind Bauernregeln sind im Grunde nicht weiter als Langzeitbeobachtungen der frühen Landwirtschaft. Noch lange bevor die Wissenschaft und Forschung Wettervorhersagen traf.
Von einer Generation zur nächsten weitergegeben, treffen diese Bauernregeln auch heute noch häufig zu. Wenn auch meist regional betrachtet und mit ein paar Tagen Verzögerung..

 

  • Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar.
  • Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr nass für wahr.
  • Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
  • Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.
  • Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.
  • Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr.
  • Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.
  • Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr.
  • Wieviel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai.
  • Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.

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