14. Dezember 2016 | 01:05:36 Uhr (MEZ) 3. Dezember 2017 | 16:47:00 Uhr (MEZ)   weitere Namen: „oak moon“, Kalter Mond („cold moon“), Mond der längsten Nächte („long nights moon“) Bedeutung / Symbolkraft:  Stillstand, Dunkelheit, Frieden, Stärke, Spiritualität   Die Kälte hat uns fest im Griff und die Nächte sind lang und dunkel. Die Benennung dieses Vollmond nach der Eiche liegt nahe, denn die Eiche erscheint als starke Kraft während eines Wintersturmes. Die Eiche gilt als heiliger Baum der Druiden und als Symbol des Gottes Jupiter.   Gut zu wissen: Der Name „Eichenmond“ fällt auf den Vollmond, der der Wintersonnenwende (Yule) am nahesten liegt.  weiterlesen

Dezember launisch und lind, der Winter ein Kind. Dezember mild, mit vielem Regen, ist für die Saat kein großer Segen. Dezember ohne Schnee tut erst im Märzen weh. Die Erde muß ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlaf laben. Donnert’s im Dezember gar, folgt viel Wind im nächsten Jahr. Herrscht im Advent recht strenge Kält, sie volle achtzehn Wochen anhält. Im Dezember sollen Eisblumen blühn, Weihnachten sei nur auf dem Tische grün. Ist der Dezember rauh und kalt, kommt der Frühling auch schon bald. Wenn dunkel der Dezember war, dann rechne auf ein gutes Jahr.   Lostage: 4. Dezember: Barbaratag     Schon gelesen? Gesammelteweiterlesen

14. November 2016 | 14:52:06 Uhr (MEZ) 4. November 2017 | 06:23:00 Uhr (MEZ)   weitere Namen: „frost moon“, Bibermond („beaver moon“), Schneemond Bedeutung / Symbolkraft:  Wärme, Schutz, Ruhe und Stille, Hoffen, Ausharren, Regenerierung   Es wird kälter. Der erste Schnee fällt oder ist nicht mehr allzu fern. Die Tage werden merklich kürzer und grau. Die Tiere gehen in den Winterschlaf über. Für die Ureinwohner war jetzt die Zeit, den Tieren, vornehmlich den Bibern Fallen zu stellen, um einen Nachschub an warmen Pelzen zu gewährleisten.  weiterlesen

Baumblüt‘ im November gar – noch nie ein gutes Zeichen war. Bring November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht. Der rechte Bauer weiß es wohl, daß man im November wässern soll. Im November Mist fahren, soll das Feld vor Mäusen bewahren. November hell und klar, ist nicht übel für’s nächste Jahr. Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub. Wenn der November regnet und frostet, dies leicht die Saat des Leben kostet. Wenn’s im November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.     Schon gelesen? Gesammelte Bauernregeln für Januar Gesammelte Bauernregeln für Februar Gesammelte Bauernregeln für März Gesammelte Bauernregelnweiterlesen

16. Oktober 2016 | 06:23:06 Uhr 5. Oktober 2017 | 20:40:12 Uhr   weitere Namen:  „blood moon”, Jagdmond („hunter‘s moon“, „dying moon“, „travel moon“) Bedeutung / Symbolkraft:  Jagd, Blutvergießen, Stabilität, Erinnerung, Dankbarkeit, Schutz, Neujahrsvorsätze   Der Name steht nicht für einen, wie so oft fälschlicherweise angenommenen, blutroten Mond. Nein, er steht für das Blut und Blutopfer. Meist war es früher das Blut, was bei der Jagd vergossen wird. Denn derzeit ist das Wild am fettesten. Aber auch das Blut und die Leben, die in der Schlacht gefallen waren.   Gut zu wissen: Eine Vampirlegende besagt, dass in der Oktober-Vollmondnacht das Blut am besten fließe, amweiterlesen

Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell‘. Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub. Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel. Ist der Oktober kalt, so macht er für’s nächste Jahr dem Raupenfraß halt. Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein. Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Oktobereis in Pfützen. Oktober rauh, Januar flau. Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn. Zu Ende Oktober Regen, bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.     Schon gelesen? Gesammelte Bauernregeln für Januar Gesammelte Bauernregeln für Februar Gesammelte Bauernregeln für Märzweiterlesen

16. September 2016 | 21:05:06 Uhr (MEZ) 6. September 2017 | 09:02:54 Uhr (MEZ)   weitere Namen: „vine moon“ oder „harvest moon“ Bedeutung / Symbolkraft:  Ernte, Schutz, Fülle, Leben (Wein), Stärke, Rückblick und Abschluss   Nun steht die große Ernte an. Getreide, Gemüse, Früchte und besonders die Trauben. Und auch die Pläne, die im Frühjahr gemacht wurden, tragen im besten Falle Früchte. Wenn nicht, wird dieser Tage zurückgeschaut, was hätte anders laufen können. Dieser Vollmond läutet das Ende der Erntezeit ein, da damals die Bauern häufig im Schein des Vollmonds bis spät in die Nacht die Ernte eingeholt hatten.     Gut zu wissen: Derweiterlesen

Bleiben die Schwalben lange, so sei vor dem Winter nicht bange. Durch des September heiter’n Blick, schaut noch einmal der Mai zurück. Im September große Ameisenhügel – strafft der Winter schon die Zügel. Ist der September lind, ist der Winter ein Kind. Nach Septembergewittern, wird man im Winter vor Kälte zittern. September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen. Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr. Warmer und trockener Septembermond mit vielen Früchten reichlich belohnt.     Schon gelesen? Gesammelte Bauernregeln für Januar Gesammelte Bauernregeln für Februar Gesammelte Bauernregeln für März Gesammelte Bauernregeln für April Gesammelte Bauernregeln für Mai Gesammelte Bauernregeln fürweiterlesen

Schon geerntet? Herbstschnitt und Ernte können verbunden werden. Ob als Strauß in einer Vase, als Trockensträußchen, Potpourri, Kräuterkissen, Ätherisches Öl oder Duftkerze.     Für einen süßlich-freundlichen Duft im WOHNZIMMER: Basilikum Frauenminze Gamander Melisse Minze Myrte Lavendel Lorbeer Rosenwurzeln Rosmarin Thymian Waldmeister Ysop Zitronenstrauch Zypressenstrauch     Diese Kräuter halten die KÜCHE frisch, überdecken Kochgerüche und vertreiben Fliegen: Beifuß Kamille Pfefferminze Poleiminze Rainfarn Rauke Wasserhanf Wermut     Fördern den gesunden Schlaf, wirken luftverbessernd (besonders auch in Krankenzimmern), beugen schlechten Düften in Kleiderschrank und Dreckwäsche vor – Kräuter im SCHLAFZIMMER: Eisenkraut Lavendel Minze Nelke Orange Rosenblütenweiterlesen