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7 Tage, 7 Teige | Meine kleine Teigfibel: Mürbeteig

Foto: www.kreativekaos.deMürbeteig ist ideal für Plätzchen, Tartes und als Obstböden, er ist knusprig und dennoch butterzart.
Außerdem kann man ihn schon zwei, drei Tage zuvor vorbereiten: Einfach in der Form ausbacken oder als Kugel oder Rolle einfrieren.

Rezept für besonders sandigen Mürbeteig:

  • 250 Gramm weiche Butter
  • 120 Gramm Rohrohrzucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1,5 EL Milch
  • 350 Gramm Mehl‏

Foto: www.kreativekaos.deWeiche Butter rühren, bis sich „Spitzen“ bilden. Zucker, Vanillezucker, Milch und Salz dazugeben, wieder rühren. Mehl dazusieben, erneut verrühren, zu einem Teig zusammenfügen.
Für die Torteletts-Förmchen, die ich heute nutze, eignet es sich, den Teig in zwei Rollen von etwa fünf Zentimeter Durchmesser zu formen.
Diese in Klarsichtfolie wickeln und mindestens eine Stunde kühl stellen oder 20 bis 30 Minuten tiefkühlen. So lässt er sich später leichter formen.
Teigrollen in Scheiben schneiden und für die Förmchen ausrollen oder händisch platt drücken. 15 Minuten kühl stellen. Teig mehrmals mit der Gabel einstechen und blindbacken, damit er keine Blasen entwickelt und der Belag ihn später nicht aufweichen kann.
Bei 180 Grad (Umluft) für 8 bis 10 Minuten backen.


Mein Tipp: Überreste der Teigrollen lassen sich mit Eiweiß bestreichen und in Nüssen oder Hagelzucker wälzen. Nach etwa 12 Minuten Backzeit hat man leckere Mürbeteig-Kekse, sogenannte Sablés.

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