Seit einer Woche nun schon haben wir einen neuen Mitbewohner: Fritz. Er wächst und wächst. Wenn er lange steht, wird er trübe, er blubbert, er ernährt sich von Trockenobst, Zucker und gelegentlich einer halben Zitrone. Er ist spannend. Und er begleitet mich jetzt für mindestens sechs Monate. Eigenartig, einzigartig: Fritz, wie ich ihn genannt habe, ist ein Wasserkefir. Ein Japankristall. Eine Japanische Meeresalge. Oder Tibi, Tibicos oder lebende Körnchen (graines vivantes). Ein Mitbringsel meiner Mutter, die ihn wiederum von ihrer Nachbarin bekommen hatte, die wiederum seit Monaten darauf schwört. Der Wasserkefir gilt vor allem wegen seines hohen Vitaminanteils (Vitamins-komplex, Vitamin D, Vitamin C) als besondersweiterlesen

Das braucht Ihr: 12 Duftgeranienblätter 225 Gramm Butter 225 Gramm Rohrohrzucker 4 Eier, geschlagen 225 Gramm Vollkornmehl, gesiebt 12 TL Gelee (z.B. Geraniegelee) für die Füllung 1 Duftgeranienblatt und Puderzucker für die Deko So geht’s: Geranienblätter säubern, antrocknen lassen und kleinschneiden. Backofen vorheizen auf 170 Grad (Umluft, 190 Grad Ober- und Unterhitze). Butter und Zucker schaumig rühren. Eier aufschlagen und unter die Butter-Zucker-Masse heben. Mehl langsam dazugeben. Muffinblech mit Förmchen auslegen, je ein Geranienblatt unten in die Förmchen reinlegen und Teig gleichmäßig darauf verteilen. Mittig auf den Teig jeweils einen Teelöffel voll Gelee platzieren. 20 bis 25 Minuten goldgelb backen. Abkühlen lassen. Geranienblatt oben auflegenweiterlesen

Zutaten: eine Hand voll frischen Dill oder 3 gehäufte EL getrocknet 5 EL Sahne 1 EL Senf 1 EL Apfelessig 1 TL Honig etwas Zucker Salz So wird’s was: Senf, Honig, Apfelessig mischen. Sahne mit etwas Zucker steifschlagen und unterheben. Mit Dill vermengen. Bald essen. Nicht lagerbar. Funktioniert aber auch ohne Sahne, ist dann sogar gut lagerbar.weiterlesen

Zutaten: ein paar Cranberrys 100 ml Cranberrypaste 1 gehäufter EL Senf etwas Zucker oder Honig (bei Bedarf) etwas pflanzliches Öl So geht’s: Senf und Paste in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab mischen und mit Zucker/Honig abschmecken. Sollte die Masse zu klebrig sein, mit neutralem Pflanzenöl flüssiger machen. Cranberrys als „Deko“ oben drauf.weiterlesen

Zutaten: eigene Senfmischung Currykraut Currypulver Pflanzenöl So wird’s was: Je nach Intensität und Currysorte: Senf mit Currypulver mischen und abschmecken. Ein paar kleingehackte Blätter Currykraut hinzugeben. Sollte die Konsistenz nicht flüssig genug sein, mit neutralem Pflanzenöl oder Mineralwasser verdünnen.weiterlesen

Zutaten: vier große Tomaten 1,5 TL Senf 5 Blätter Bärlauch oder etwas Olivenkraut 2 EL Olivenöl Meersalz etwas Zucker (wenn nötig) So wird’s was: Bärlauch klein schneiden und mit den Tomaten pürieren. Senf hinzu, Olivenöl auch. Mit Meersalz und bei Bedarf Zucker abschmecken. Mein Tipp: Anstelle des Bärlauchs lohnt es sich auch, das Rezept mit Olivenkraut auszuprobieren. Noch würziger wird es, wenn statt Bärlauch die selbstgemachte Rucola-Paste oder das Rucola-Salz genutzt wird.weiterlesen

Ich werde damit wohl noch bis zum nächsten Frühjahr warten müssen. Mein Waldmeister blüht bereits zu lange. Aber die Idee merke ich mir!weiterlesen

Zutaten: 250 Gramm Senfkörner 50 Gramm Zucker 15 Gramm Salz 200 ml Wasser 150 ml Branntweinessig Eigentlich ganz einfach: Senfkörner in einer Kaffeemühle oder Küchenmaschine zu feinem Senfmehl zermahlen lassen oder im Mörser zerreiben. Senfmehl mit dem Zucker und dem Salz in eine große Schüssel füllen. Wasser mit Branntweinessig kurz aufkochen lassen. Flüssigkeit etwas abkühlen lassen und mit der Senfmehlmasse vermengen. Alle Zutaten gründlich durchpürieren. Achtung: Senfmasse darf sich durch das Pürieren nicht stark erhitzen – die Aromen des Senföls sind sehr wärmeempfindlich. In keimfreie Gläser gefüllt und verschlossen sind diese, gut gekühlt, ungeöffnet mindestens fünf bis sechs Wochen haltbar. Mein Tipp: Mit Zutaten wieweiterlesen