Das braucht Ihr für ein Blech: 750 Gramm frische Mirabellen 250 Gramm Butter 250 Gramm Zucker Schale einer unbehandelten Zitrone 4 EL Zitronensaft 4 Eier 500 Gramm Mehl 3 Päckchen Backpulver 150 ml Mirabellensaft (oder Apfelsaft) Fett für das Blech 50 Gramm Mandelblättchen 200 Gramm Mandelblättchen oder -stifte 200 Gramm Aprikosenmarmelade (oder Quittengelee) Puderzucker zum Bestreuen Die Zubereitung – ganz einfach: Mirabellen säubern, entkernen und halbieren. Zucker und Butter schaumig rühren, Zitronensaft und abgeriebene Zitronenschale hinzugeben. Eier einzeln unterrühren. Backpulver und Mehl durchsieben und untermischen. Mirabellensaft einrühren. Kuchenblech einfetten und mit Mandelblättchen bestreuen. Teig einfüllen und glatt streichen. Mirabellen darauf verteilen. Mandelblättchen oder –stifte aufweiterlesen

Zutaten für 1 Blech Für den Teig: 100 Gramm Zucker 200 Gramm kalte Butter 300 Gramm Mehl 1 Ei Salz Mehl zum Ausrollen 50 Gramm gemahlene Nüsse Für den Belag: 1 kg Zwetschgen 250 Gramm Quark 50 ml Milch 50 Gramm Mehl 3 Eier 175 Gramm Zucker Mark einer Vanilleschote Für die Streusel: 125 Gramm Puderzucker 250 Gramm Mehl Mark einer Vanilleschote 100 Gramm gehackte Nüsse 125 Gramm Butter So geht’s: Teigzutaten mischen und zu einem glatten Teig zusammenkneten. Teig in Klarsichtfolie rollen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Dann auf Größe des Bleches ausrollen und einen Rand einplanen. Gemahlene Nüsse darauf streuen.weiterlesen

Seit einer Woche nun schon haben wir einen neuen Mitbewohner: Fritz. Er wächst und wächst. Wenn er lange steht, wird er trübe, er blubbert, er ernährt sich von Trockenobst, Zucker und gelegentlich einer halben Zitrone. Er ist spannend. Und er begleitet mich jetzt für mindestens sechs Monate. Eigenartig, einzigartig: Fritz, wie ich ihn genannt habe, ist ein Wasserkefir. Ein Japankristall. Eine Japanische Meeresalge. Oder Tibi, Tibicos oder lebende Körnchen (graines vivantes). Ein Mitbringsel meiner Mutter, die ihn wiederum von ihrer Nachbarin bekommen hatte, die wiederum seit Monaten darauf schwört. Der Wasserkefir gilt vor allem wegen seines hohen Vitaminanteils (Vitamins-komplex, Vitamin D, Vitamin C) als besondersweiterlesen

Das braucht Ihr: 12 Duftgeranienblätter 225 Gramm Butter 225 Gramm Rohrohrzucker 4 Eier, geschlagen 225 Gramm Vollkornmehl, gesiebt 12 TL Gelee (z.B. Geraniegelee) für die Füllung 1 Duftgeranienblatt und Puderzucker für die Deko So geht’s: Geranienblätter säubern, antrocknen lassen und kleinschneiden. Backofen vorheizen auf 170 Grad (Umluft, 190 Grad Ober- und Unterhitze). Butter und Zucker schaumig rühren. Eier aufschlagen und unter die Butter-Zucker-Masse heben. Mehl langsam dazugeben. Muffinblech mit Förmchen auslegen, je ein Geranienblatt unten in die Förmchen reinlegen und Teig gleichmäßig darauf verteilen. Mittig auf den Teig jeweils einen Teelöffel voll Gelee platzieren. 20 bis 25 Minuten goldgelb backen. Abkühlen lassen. Geranienblatt oben auflegenweiterlesen

Zutaten: eine Hand voll frischen Dill oder 3 gehäufte EL getrocknet 5 EL Sahne 1 EL Senf 1 EL Apfelessig 1 TL Honig etwas Zucker Salz So wird’s was: Senf, Honig, Apfelessig mischen. Sahne mit etwas Zucker steifschlagen und unterheben. Mit Dill vermengen. Bald essen. Nicht lagerbar. Funktioniert aber auch ohne Sahne, ist dann sogar gut lagerbar.weiterlesen

Zutaten: ein paar Cranberrys 100 ml Cranberrypaste 1 gehäufter EL Senf etwas Zucker oder Honig (bei Bedarf) etwas pflanzliches Öl So geht’s: Senf und Paste in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab mischen und mit Zucker/Honig abschmecken. Sollte die Masse zu klebrig sein, mit neutralem Pflanzenöl flüssiger machen. Cranberrys als „Deko“ oben drauf.weiterlesen

Zutaten: eigene Senfmischung Currykraut Currypulver Pflanzenöl So wird’s was: Je nach Intensität und Currysorte: Senf mit Currypulver mischen und abschmecken. Ein paar kleingehackte Blätter Currykraut hinzugeben. Sollte die Konsistenz nicht flüssig genug sein, mit neutralem Pflanzenöl oder Mineralwasser verdünnen.weiterlesen

Zutaten: vier große Tomaten 1,5 TL Senf 5 Blätter Bärlauch oder etwas Olivenkraut 2 EL Olivenöl Meersalz etwas Zucker (wenn nötig) So wird’s was: Bärlauch klein schneiden und mit den Tomaten pürieren. Senf hinzu, Olivenöl auch. Mit Meersalz und bei Bedarf Zucker abschmecken. Mein Tipp: Anstelle des Bärlauchs lohnt es sich auch, das Rezept mit Olivenkraut auszuprobieren. Noch würziger wird es, wenn statt Bärlauch die selbstgemachte Rucola-Paste oder das Rucola-Salz genutzt wird.weiterlesen