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Das brauchst du: zwei Hände voll Rucola etwa 300 Gramm feines Meersalz oder Steinsalz 1 EL frisch gemahlenen Pfeffer 1 EL flüssigen Balsamico So klappt’s ganz sicher: Rucola säubern und in Küchenmaschine kleinhäckseln. Hälfte des Salzes mit einrieseln lassen. Balsamico, Pfeffer und das restliche Salz dazugeben. Nochmals gut durchmischen. An einem staubfreien Ort mindestens zwei bis drei Tage trocknen und ziehen lassen. Das Salz färbt sich nun grün. Auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmäßig ausbreiten und bei 50 Grad (Umluft bevorzugt) mindestens zwei bis drei Stunden trocknen. Ofen dabei leicht geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit sich verflüchtigen kann. Masse immer mal wieder lockern. Nachweiterlesen

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Die Zutaten: 3 EL Öl (Haselnuss-, Sesam- oder Walnuss) Saft einer Zitrone Zwei Hände voll Zitronenmelissestängel 30 Gramm gehackte Pistazien (ungesalzen) 2 EL Puderzucker So geht mein Melissenpesto: Die Pistazien in einer Pfanne ohne Fett anrösten und etwas abkühlen lassen. Die Melissenblätter von den Stängeln zupfen. Alle Zutaten vermischen und pürieren. Mein Tipp: Selbstverständlich lässt sich das Pesto auch mit anderen Kräutern herstellen.weiterlesen

KA:OS-Kräuterspirale. Foto: www.KreativeKaos.de

Egal, ob Lavendelzucker, Melissenzucker, Minzezucker, Salbeizucker oder eine Mischung aus allen Kräutern: Diese Zucker kann man zum Backen, für Desserts, für Getränke oder Soßen verwenden. Das brauchst du: 3 Hände voll Kräuter 750 Gramm Vollrohrzucker So wird’s gemacht: Kräuter zupfen, nicht waschen. Bei großer Verschmutzung nur abbürsten, für zwei Stunden antrocknen lassen. In ein Glas etwa 750 Gramm Zucker füllen. Kräuter schichtweise dazu geben und dann gut durchschütteln. Das ätherische Öl geht in den Zucker über. Das Glas noch mindestens zwei Tage offen stehen lassen, damit es nachtrocknen kann. Geschirrtuch drarüber hängen, damit kein Staub in die Gläser fällt.weiterlesen

Benötigt wird: 1 Kilo würziges Kraut (z.B. Bärlauch oder Rucola) 80 Gramm grobes Meersalz 500 ml kaltgepresstes Öl, z.B. Sonnenblume oder Distel, kein Olivenöl So wird’s gemacht: Die meisten Gerichte kann man mit diesen Pasten würzen. Vom Aroma her stehen sie dem frischen Kraut als Gewürz in nichts nach. Und, klarer Vorteil: Kräuter, wie Rucola und Bärlauch sind zu jeder Jahreszeit griffbereit. Blätter gut säubern und trocken tupfen. Stiele entfernen, die Blätter grob hacken, zusammen mit Salz und Öl pürieren. Am besten mit dem Pürierstab zu einem Brei verarbeiten. Falls die Masse zu fest wird, mehr Öl zugeben. In kleine Behältnisse füllen und einfrieren. Meinweiterlesen