Ob Rosenblatt oder Stiefmütterchenblüte – die Herangehensweise ist die selbe: Das Weiße, den Blütenkelch, entfernen und frisches Eiweiß zu Schnee aufschlagen. Blütenblätter darin tauchen oder beidseitig mit einem Pinsel bestreichen, mit Puderzucker bestäuben und trocknen. Damit der Duft nicht verfliegt, die Blüten erst unmittelbar vor dem Gebrauch ernten. In Frage kommen selbstverständlich nur ungespritzte Blüten.   Liste der essbaren Blüten Merkenweiterlesen

Der morgige Johannitag wird auch Holdertag oder Hollertag genannt. Denn die frisch gesammelten Holunderblütendolden gelten an diesem Tag als besonders heilkräftig.   Das braucht Ihr: 300 Gramm Mehl etwas Salz 6 Eier, getrennt 500 ml Milch 500 ml Wasser 2 Päckchen Vanillezucker 20 Holunderblütendolden mit etwas Stiel neutrales Öl zum Braten optional: Zimt-und-Zucker-Mischung zum Bestreuen     Holunderblütendolden unter kaltem Wasser abspülen und auf Haushaltspapier abtrocknen lassen. Mehl. Salz, Eigelbe, Milch und Wasser vermengen. Teig mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen. Eiweiße und Vanillinzucker sehr steif schlagen und unter den Teig heben. Nun die Dolden am Stiel packen und durch den Teig ziehen. Daraus inweiterlesen

Arbeit, die sich lohnt! Der Duft der Sommerblüten in einem Sirup versammelt.   1 Handvoll frische oder getrocknete… … Eibischblüten … Hibiskusblüten … Gänseblümchen … Salbeiblüten … Gundermann (Blüten und Blätter) … Günselblüten … rote und/oder weiße Taubnesseln   10 Blüten von weißem Jasmin 5 Blütenköpfe Lavendel 10 offene Dolden der Holunderblüte Blütenblätter von drei Duftrosen 0,7 Liter Beeren-Direktsaft 3 Liter Wasser 1 Bio-Zitrone 100 Gramm Zitronensäure 1 Kilo Zucker     Pflanzliche Teile säubern und auf einem Blech oder in einem Sieb für mindestens sechs Stunden ruhen lassen. Wasser, Zitronensaft, Biozitrone in Scheiben, und die angewelkten Blüten für mindestens 24 Stunden kalt stellen. Jeweiterlesen

Jetzt, Mitte April, ist die beste Zeit zum Anzüchten der jungen Kürbispflanzen. Hierfür je ein Saatkorn pro Topf. Das Gießwasser sollte gut abfließen und nicht stauen, denn die Kürbiskerne beginnen schnell zu faulen. Wenn ab Mitte Mai nicht mehr mit Nachtfrösten zu rechnen ist, können die Pflanzen raus. Kürbisse sind Starkzehrer und brauchen möglichst viel alten Stallmist und Kompost. Am besten und liebsten wachsen sie sogar auf oder neben dem Komposthaufen. Mindestens 1,5 Quadratmeter braucht jede einzelne Pflanze. Nach dem Pflanzen das Wässern nicht vergessen! Auch sollte das Gießen in trockenen Zeiten nicht vergessen werden, sie brauchen viiiiiiiiiel Feuchtigkeit. Sollte ein Blatt von Mehltau befallenweiterlesen

500 Gramm Dinkelmehl 1 Päckchen Hefe 400 ml lauwarmes Wasser 3 TL Meersalz 1 TL Honig oder Agavendicksaft 1 EL Brotgewürz 1 große Hand voll junge Kräuter (z.B. Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel …) optional: 1 TL Schabzigerklee, gemahlen   Kräuter säubern und fein hacken. Alle Zutaten vermengen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Eine Stunde abgedeckt und zimmerwarm stehen lassen. Nochmal durchkneten und zu einem Laib formen. Oder in eine gefettete Brotbackform geben. Nochmals eine halbe Stunde gehen lassen. Mit einem Messer kreuzförmig oben einschneiden und mit kaltem Wasser einpinseln. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Umluft (220 Grad Ober-/Unterhitze) für 25 Minuten backen, dannweiterlesen