Sie lauern, pirschen sich an. Aus Blutgier oder Angst stechen oder beißen sie dann zu. Egal, ob Mücke, Milbe, Bremse, Ameise oder Wespe:

Ein brennender Schmerz, eine juckende Schwellung, die Haut spannt.

 

insect-734737_1920Erste Hilfe bieten Kräuter aus Garten, Wald und Wiese.

Spitzwegerich, zerkaut oder zerquetscht, auf den Stich oder Biss gelegt, lindert schnell den Juckreiz oder Schmerz. Und er beugt einer Entzündung vor.

Knoblauch und Zwiebel desinfizieren und verhindern somit Infektionen. Einfach die Zehe oder die Zwiebel halbieren, Schnittflächen auf die Haut reiben.

Ringelblumenblüten beruhigen aufgekratzte und entzündete Stich- und Bisswunden. Dafür muss aber der Ringelblumensaft in die Wunde eintreten, also Blüte leicht zerdrücken.

Bohnenkraut verhindert Entzündungen und Juckreiz.

Petersilie und Basilikum, frisch gehackt, wirken wie eine kühlende Kompresse und helfen bei Juckreiz.

Zitronenmelisse, zerrieben und aufgelegt, beruhigt das geschwollene Gewebe.

Lavendel und Salbei wirken desinfizierend und beugen somit Entzündungen vor. Auch dämpfen sie die Wirkung des injizierten Giftes ein.

 

 

Walnussbäume und Katzenminze schützen – bevor es überhaupt zu einem Biss kommt. Insekten meiden den Geruch der Walnuss und dem der Minze. Im Zimmer aufhängte Zweige halten unliebsame Blutsauger fern.

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