Das ist drin: 2 Esslöffel Kokosöl 6 Esslöffel Kaisernatron bis zu 10 Tropfen natürliches Minzöl ½ Teelöffel feines Meersalz (2-3 gehäufte Esslöffel Kurkuma) So wird’s was: Kokosöl im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Restliche Zutaten darunter mischen und, beispielsweise, mit einem Pürierstab zu einer cremigen Paste verarbeiten. In einen flachen Glastiegel füllen. So wirkt‘s: Paste mit Holzspatel aufgetragen und, uff, das ist ein seltsames Gefühl im Mund. Aber hier putzt das gute Gewissen mit. Die Zähne sind glatt und auch die Zwischenräume scheinen tiefgründig gereinigt. Da ich nun bald wieder einen Tiegel herstelle, probiere ich die Mixtur mit Kurkuma. Das soll die Zähne aufhellen. *smile*weiterlesen

Das ist drin: 30 Gramm Kokosnussöl 1-5 Tropfen Teebaumöl So wird’s was: Kokosöl im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Teebaumöl unterrühren und Masse mit einem Holzspatel in einen Glastiegel füllen. Auskühlen lassen und zwischen den Nutzungen immer kalt stellen. So wirkt‘s: Haut wirkt weniger gereizt. Es lindert sogar bei Lippenherpes. Bei der nächsten Zubereitung nehme ich keine fünf Tropfen Teebaumöl. Höchstens zwei, denn Teebaumöl riecht ziemlich stark. Lieber mehr Kokosduft.weiterlesen

Immer mehr Pflegeartikel sind aufgrund ihrer krankheitserregenden Inhaltsstoffe für mich gestrichen. Schon lange ziehe ich jedes natürliche Mittel den industriellen vor. Wie wäre es also, einfach eigene Pflegeprodukte zu erstellen? Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass es so einfach ist. Und zusätzlich noch kostengünstig. Sieben Pflegeprodukte mit einem gemeinsamen Nenner: Kokosöl. Kokosöl pflegt, wirkt antibakteriell und entgiftend – von innen und von außen. Und sollte etwas übrig bleiben, kann es einfach zum Braten, Kochen und Backen benutzt werden. Und auch die restlichen Inhaltsstoffe sind im normalen Haushalt oder im Supermarkt zu finden. Täglich stelle ich ein weiteres Pflegeprodukt und dessen Herstellung vor. Tag 1:weiterlesen

Einsames Obst „Wenn du nur eine Obstsorte im Garten hast, ist das nicht gut. Denn je mehr, je besser. Sowohl für die Insekten, als auch für die Ernte. In Monokulturen treten zudem öfter Schädlinge und Krankheiten auf.“   Himbeeren am Abend „Wenn du Himbeerpflanzen am Abend vor der Ernte gießt, liefern sie am nächsten Tag größere Früchte.“   Kerze gegen Frost „Kerzen, Petroleumlampen und Stalllaternen schützen im Gewächshaus vor Nachtfrösten.“   Zwiebel als Erinnerung Und als mich eine Wespe stach, halbierte er, wie in Kindertagen eine Zwiebel. Er drückte diese mit der Schnittfläche auf den Stich, erklärte nichts und ich freute mich dennoch. Auch wennweiterlesen

Tiere und Pflanzen helfen bei der Beseitigung und Eindämmung von Läusen.     Hilfe aus der Pflanzenwelt Wenn es nicht mehr ausreicht, die Läuse mit Wasser abzuspritzen, dann bietet beispielsweise die Brennnessel Hilfe. Aus ihrem Grün kann eine wirksame Jauche hergestellt werden. Auch hilft es, bei stärkerem Befall, die Läusenester mit Rainfarn– oder Wermut-Tee zu besprühen. Oder diese mit Steinmehl zu bestäuben. Eines der besten Mittel ist das Kartoffelwasser. Einfach das Kochwasser abkühlen lassen und damit die betroffenen Pflanzenteile einsprühen. Infos zur Herstellung von Jauchen und Aufgüssen     Hilfe aus der Tierwelt: Nützliche Schädlinge oder schadende Nützlinge? Kreuzkröte: Neben dem Igel gehören Kreuzkröten zuweiterlesen

Nachts kriechen sie in Ohren von schlafenden Menschen, zerstören mit ihren Zangen das Trommelfell und legen ihre Eier in das Gehirn – soweit der Mythos. Doch wirklich gefährlich können sie für den Menschen nicht werden. Ganz im Gegenteil: Die Ohrwürmer sind harmlose, nachtaktive Fluginsekten, von denen nur noch ein Teil tatsächlich fliegen kann. Die Zangen nutzen sie hauptsächlich zur Begattung, zur Verteidigung und zur Jagd auf kleine Insekten. Und genau das macht sie zu wahren Helferlein im Garten. Denn keine Blattlaus ist vor ihnen sicher, Schmetterlingseier sind für ihn Leckerbissen und sogar Pilze des Echten Mehltaus werden vorzüglich verspeist. Doch: Je mehr Schädlinge desto mehrweiterlesen

Aloe aristata (Hybride) Beschreibung: Systematik: Monokotyledonen, Ordnung: Spargelartige (Asparagales), Familie: Grasbaumgewächse (Xanthorrhoeaceae), Unterfamilie: Affodillgewächse (Asphodeloideae), Gattung: Aloen (Aloe), Art: Aloe aristata Natürliche Verbreitung: Südafrika, Lesotho und Swasiland, auf sandigen Ebenen bis grasigen Berghängen Artenvielfalt: circa 535 bis 609 Arten Standortbedingungen: sonnig, warm. Die weichblättrigen Arten der Aloe wachsen am besten, wenn sie nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Höhe: 0,1 bis 0,3 Meter Form: stammlos, dunkelgraugrüne Rosette aus fleischigen Blättern, lanzettlich und geschweift, von weißen Wärzchen besetzt und am Rand mit Stacheln versehen. Die Blätter dieser Aloen sind 8-15 cm lang, auf der Rückseite knotig-stachelig Temperatur: Minimum: um 5 Grad, Winterruhe bei einer Temperatur vonweiterlesen

Hamameliswasser aus den Blättern und Zweigen der Zaubernuss klärend und belebend, für unreine Haut, als Rasierwasser hilft auch nach einem zu intensiven Sonnenbad   Lavendelwasser aus Lavendelblüten beruhigend, reinigend. Ideal für entspannende Kompressen.   Myrtenwasser „Eau d’anges“ (Engelswasser) erfrischend, wirkt positiv auf die Talgproduktion. Ideal für müde und unreine Haut.   Pfefferminzwasser bei müder und unreiner Haut, als Erfrischungsspray   Rosenwasser aus Blüten von Alba-, Damaszener-, Bourbon-, Gallica- oder Portlandrosen reinigend, tonisierend und kühlend, für jeden Hauttyp geeignet, ideal auch für Gesichtskompressen Rosenwasser (und Rosenöl), so heißt es, stärkt das Herz und stimmt Geist und Seele harmonisch. Rosenwasser selbermachen     Sandelholzwasser ausgleichend, reinigend undweiterlesen

Die klassische Massage kann mit Aromen aufgewertet werden. So gilt das wohl bekannteste Aroma, nämlich das der Pfefferminze, als stimmungshebend, schmerzlindernd und schleimlösend. Lavendel stärkt die Nerven und senkt den Blutdruck, hemmt Entzündungen und lindert Schmerz. Ob Majoran, Zitrone oder Bergamotte – alles wirkt einzigartig und auch in Kombination. Die Mischungsverhältnisse für Massageöl liegen bei 15 bis 30 Tropfen ätherisches Öl in 100 ml Trägeröl. Zur Massage gezielter Körperpunkte (z.B. Reflexzonen) treffen 8 bis 10 Tropfen des ätherischen Öls auf zwei EL Trägeröl.weiterlesen

Ätherische Öle sind wirksame Heilmittel für körperliche oder seelische Beschwerden. Dabei haben Aromen zweierlei Wirkweisen: durch die Haut und durch die Nase. Wirkt ein Aroma durch die Haut und Schleimhäute (dermal), erwirkt das eine direkte körperliche Wirkung. Die Öle dringen durch die Haut in die Kapillargefäße und dadurch in Muskelgewebe und Blutkreislauf. Die nasale Wirkweise ist eher psychisch. Zwar geht ein Teil des Öls über die Lungen in den Blutkreislauf, die Wirkung ist aber hier eher in den Gehirnzentren. Hormone werden ausgeschüttet. Hier entsteht der Einfluss beispielsweise auf Gefühlswelt, auf Gedächtnis und Lernfähigkeit. Bäder sind daher besonders wirkungsvoll. Sowohl durch die Haut, als auch überweiterlesen