Heute ist Eistee-Tag! Aber schonmal Eistee mit Chrysanthemen getrunken?   für 6 Gläser (je 300 ml):   8 EL Chrysanthemenblüten 1 Liter Wasser jede Menge Eiswürfel   optional: Zitronenschalen Himbeer- und/oder Brombeerblätter Süßungsmittel   Aus den Blüten, den optionalen Zutaten und dem Wasser einen starken Tee brauen. Gläser komplett mit Eiswürfeln füllen und das heiße, abgeseihte Teekonzentrat darüber schütten. Die Chrysanthemenblüten können mehrmals aufgegossen werden.   Chrysanthemen sind Bestandteil vieler medizinischer Anwendungen. Sie unterstützen unter anderem die Heilung von Grippe und grippalen Infekten. In der TCM hilft der Tee bei Halsschmerzen und wirkt fiebersenkend. Chrysanthemen-Tee hilft als Kompresse bei Durchblutungsstörungen wie Krampfadern und Arteriosklerose.  weiterlesen

Unser Garten ist sehr naturnah. Dazu gehören auch Insekten – in Hülle und Fülle. Zahlreiche Blüten und ein Insektenhotel locken nicht nur uns an. Doch wenn der Sommer und der Grill die Gäste lockt, dann werden die geladenen Insekten schnell zu unliebsamen Gästen. Irgendwo las ich, dass der Geruch von warmem Kaffee Wespen vertreibt. Und auch, dass Rauch Wespen vertreibt. Und wie das auch immer bei mir ist: Kriege ich Kaffee, wird keiner verletzt.     Unter der Schicht aus dekorativen Kaffeebohnen ist Kaffeepulver. Ist dieses entfacht, qualmt es ausdauernd und hält, genauso ausdauernd, die Wespen fern. Und auch die dekorative Seite dieses Tipps lohnt.weiterlesen

Frischer Spargel ist nicht biegsam, sondern bricht sehr leicht. Frischen Spargel erkennt man am frischen Geruch, an einem festen, geschlossenen Kopf und an saftigen Schnittflächen. Roher Spargel (ungeschält) hält im Kühlschrank bis zu vier Tagen, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wird. Geschält und eingefroren ist er sechs Monate lang genießbar. Grüner Spargel muss nur im unteren Drittel geschält werden, weißer Spargel hingegen wird ganz geschält – vom Kopf abwärts. Empfehlenswert ist es, die Stangen aufrecht stehend zu kochen – so, dass die Köpfe aus dem Wasser schauen. Zu Portionen gebunden in Salzwasser mit einer Prise Zucker, etwas Zitronensaft und einem Teelöffel Butter. Meistweiterlesen

Warum chemische Farben zum Ostereierfärben kaufen, wenn man das auch mit natürlichen Zutaten schafft? Manche Farben bekommt man im Supermarkt oder in gut sortierten Apotheken.     Du brauchst: Blauholz: violett bis schwarz / erdig-braun 2 Gramm Blauholz in 300 ml Wasser einweichen und für eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann zehn Minuten lang aufkochen. Werden die Eier mitgekocht, werden sie beinahe schwarz. Fügt man Essig dem Farbsud hinzu, dann werden die Eier erdbraun.   Gelbholz: gelb 25 Gramm Gelbholz für eine halbe Stunde in 300 ml Wasser einweichen und dann zehn Minuten köcheln lassen.   Heidelbeeren: graublau 10 Gramm zerdrückte Heidelbeeren mit 300 mlweiterlesen

Das Vorziehen auf der Fensterbank beginnt. Doch die im Winter draußen gelagerte Anzuchterde ist viel zu kalt. Das Keimen kann beschleunigt werden, wenn die Erde gewärmt ist. Die Erde dafür einfach in Kisten oder Eimer für ein paar Tage an einem warmen Ort aufstellen. Geeignet sind der Heizungskeller, ein beheiztes Zimmer oder ein Platz auf dem Kachelofen.weiterlesen

Sehr sympathisch, dieser Kaktus. Keine Dornen, genügsam bei wenig Wasser und wenig Sonne, blühfreudig zweimal im Jahr – sogar im Winter. Während die Pflanze den Sommer gerne – irgendwo im Halbschatten – im Freien verbringt, braucht sie zu Herbstbeginn einen mäßig kühlen Platz im Haus, ohne künstliches Licht. Denn jetzt, im September, wird die Blütenentwicklung angeregt. So kann man die Kakteen mit Temperaturen um 18 Grad sowie kürzerer Lichteinwirkung auch zu anderen Jahreszeiten erblühen lassen. Die Erde muss trocken gehalten werden, bis die ersten rosigen Knospen erscheinen. Ab diesem Zeitpunkt wird mäßig gegossen und alle zwei Wochen gedüngt. ‎‎ Standort: hell bis halbschattig, keine direkteweiterlesen

Raus, rein, Rettich! „Meerrettich musst du im Sommer mehrmals aus der Erde holen, abreiben und wieder in die Erde setzen. Dann wird die Ernte besser! Und nach der Ernte müssen alle Pflanzenteile aus dem Boden raus. Sonst wuchert es im nächsten Jahr, ohne Wurzel, die sich lohnt.“   Pikieren und ausgeizen „Pikieren musst du mindestens zweimal, ausgeizen so oft wie nötig. Aber wenn du die Spitzen von Tomatenpflanzen etwa im Juni nur einmal kappst, erhältst du größere Früchte. Denn dann verschwenden die Pflanzen nicht zu viel Kraft für ihr Wachstum.“   Tomatenblätter gegen Fliegen „Wenn du Tomatenblätter ins offene Fenster hängst, kommen keine Fliegen undweiterlesen