… aber sowas von! Jetzt wird’s persönlich! Meine kleinen Gedankenfürze … Doch wer mich kennt, denkt jetzt wohl, dass gerade ich mich nicht aufregen dürfte. Habe ich doch gut und gerne fünf Kilo Übergewicht. Hust, hust. In mancher Augen bin ich deshalb wohl auch die letzte, die sich ein Urteil über gesunde Ernährung erlauben dürfte. Doch weit gefehlt. Ich ernähre mich gesund. Tatsächlich. Esse zwar gerne und auch gerne viel, doch immer mit größtem Bedacht. Vor allem, weil mich meine Ernährung bei der Gesundung unterstützen kann. Denn drei doofe Krankheiten treiben ihr böses Spiel mit mir. Seit Jahren leide ich an einer Schilddrüsenunterfunktion und anweiterlesen

Das war’s. Mein letzter Wochenplan. Das Jahr ist nun rum. 52 Wochen. Nahezu täglich. Das ist doch ganz schön anstrengend. Und neben Job und Leben habe ich mich jetzt dazu entschlossen, es bei 52 Wochen zu belassen. Doch eigentlich reicht das doch auch. Einmal Gartengemüse ein Jahr lang  frisch auf den Tisch. Auch in dieser, letzten Woche des Jahres 2017 soll das natürlich nicht anders sein. Gut, Weihnachten und Silvester machen das Chaos perfekt. Aber dazwischen läuft es doch noch fast normal. ;o) Montag 25. Dezember Essen wir außer Haus. Dienstag 26. Dezember Essen wir außer Haus. Mittwoch 27. Dezember Frischkornbrei, ansonsten streikt die Küche.weiterlesen

Ja, auch von Testläufen kann man satt werden. Und genau das ist mein teuflischer Plan gewesen. Damit an Heiligabend alles klappt, die perfekten Mengen auf den Teller kommen, habe ich ab Mittwoch alle Hände voll zu tun. Ansonsten versuche ich, so wenige Kalorien wie möglich zu servieren. ;o) Montag 18. Dezember Kürbis-Möhren-Suppe Dienstag 19. Dezember Gnocchi mit Blattspinat und Hirtenkäse Mittwoch 20. Dezember Amuse Guele: Rudolfs rote Nase im Schnee Ein Sack voller Geschenke Weihnachtsbaum am Spieß Donnerstag 21. Dezember Vorspeise: Croustades mit Meeresfrüchtefüllung nebst winterlichem Nudelsalat Freitag 22. Dezember Hauptgang: Betrunkener Bug in Weihnachtsstimmung an Rosen und Rös‘chen Samstag 23. Dezember Dessert: Backapfelkompott undweiterlesen

Hhhmmmmm … wie das riecht. Seit Tagen schon. Verdammt sei ich, die bereits zunimmt, wenn sie Essen anguckt. Deswegen gibt es derzeit ausschließlich leichte Kost. Montag 11. Dezember Schwarzwurzelsuppe Dienstag 12. Dezember Polenta mit Blumenkohl Mittwoch 13. Dezember Couscoussalat mit Mandarinen und Hühnerbrustfilet Donnerstag 14. Dezember Grünkohl und vegane Bratwurst Freitag 15. Dezember Gemüse, Reis und selbstgemachte Fischstäbchen Samstag 16. Dezember Gemüsestrudel Sonntag 17. Dezember Quark-Marzipan-Mandel-Stollen Eine zauberhafte Woche Euch!   Bitte habt Verständnis dafür, dass die Links teilweise erst nach und nach zum Ziel führen. Jeden Tag ein Beitrag. Die Rezeptbeiträge erscheinen meistens abends – wenn wir gegessen haben. ;o) Gelegentlich führen die Linksweiterlesen

Die Montagssuppe geht schnell, weil sie einfach nur aus dem Glas kommt. Schließlich heißt es, die Menge an Mandarinen zu verarbeiten, die in der Kiste für den Adventskranz waren. Dienstag bleibt die Küche kalt. Zumindest beinahe. Denn es wird gebacken (für morgen) und Punsch gemacht. Mit frischen Mandarinen und tiefgefrorenen Holunderbeeren. Der Mittwoch kommt aus der Gefriertruhe, genauso wie der Freitag. Und wie gut, dass ich im vergangenen Jahr so viel eingekocht habe, denn es machte auch den Donnerstag einfacher. Samstag wird weihnachtlich, Sonntag irgendwie auch – denn es gibt die Reste vom zweiten Adventsbacken. Montag 4. Dezember Bohneneintopf mit Rindfleisch Bratapfelgewürz Dienstag 5. Dezemberweiterlesen

Aus 130 Gramm Mehl, 120 ml helles Bier, 1 Ei, 1 Prise Salz, 1 Prise Muskat und 1 TL Öl einen flüssigen Teig zusammenrühren. Fischfilets abwaschen und in Stücke schneiden, im Teig wenden und im heißen Frittierfett bei 175 Grad gar brutzeln. Selbstverständlich kann auch alles andere frittiert werden. Von Obst über Gemüse zu Fleisch. Merkenweiterlesen

Entweder Reste von gestern nutzen oder Maronen wie folgt kochen: Die Schale von frischen Maronen kreuzweise am Bauch aufschneiden. In einem Kochtopf mit Wasser bedecken und mit 1 Prise Salz einmal kurz aufkochen. Dann leise weiterköcheln lassen für mindestens 30 Minuten. Und ab da ist es knifflig – Ihr müsst euch an die perfekte Konsistenz der Kastanien herantasten. Zur Not noch etwas länger kochen lassen. Abseihen, abschrecken und die Schale mit der braunen Innenhaut abziehen. Maronen in kleine Stückchen schneiden. 5 EL Butter und 3 EL Honig in einer Pfanne erwärmen und Maronen darin karamellisieren. Dazu passen auch hervorragend frische Thymianspitzen. Merkenweiterlesen