für 12 Muffins   4 große Möhren fein raspeln. 1 Bio-Orange abwaschen, etwas Schale abreiben, dann den Saft auspressen und auffangen. 320 Gramm Weizenmehl mit 0,5 TL Natron, 2 TL Backpulver, 1 TL Zimt und 75 Gramm gemahlenen Mandeln vermischen. 1 Ei mit 175 Gramm Rohrohrzucker und 3 EL heißem Wasser schaumig schlagen. 100 Gramm weiche Butter gut unterrühren. Dann Mehlmischung dazugeben, ebenso die geraspelten Möhren, 200 ml Buttermilch, Orangensaft und -abrieb. Teig in Muffinförmchen füllen, unten mittig ein Schokoei versenken und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad (Umluft) für etwa 25-30 Minuten backen.   1 Beutel Kokosflocken mit einer (12ml-)Flasche flüssiger, grüner Lebensmittelfarbe. Umrührenweiterlesen

Ölauszug, kalt Pflanzenteile, wie Blätter, Blüten oder Wurzeln, zerkleinern, anmörsern oder anderweitig „verletzen“. Diese in ein sauberes, verschließbares Glasgefäß füllen und mit hochwertigem Pflanzenöl (z.B. Mandel-, Traubenkern- oder Olivenöl) bedecken.Ungefähres Verhältnis ist bei frischen Pflanzen 1:10, bei getrockneten 1:20. Mindestens drei Wochen, maximal fünf Wochen an einem warmen, hellen Platz ziehen lassen. Mit Ausnahme vom Johanniskrautöl („Rotöl“) sollte es nicht in direkter Sonne stehen.Der Ansatz sollte immer wieder gründlich geschwenkt und vorher auf Schimmel kontrolliert werden.Gründlich abseihen und in eine dunkle Glasflasche füllen. Dunkel und kühl lagern. Haltbarkeit: etwa 1 Jahr. perfekt für Massageöle, Öle zur Hautpflege und zum Weiterverarbeiten Mehr dazu: Johanniskrautöl („Rotöl“) Wacholder-Ölweiterlesen

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Es scheint ein Trend, das vermutlich lebensbejahendste Hobby mit Ödnis, Sterben und Tod zu dekorieren. Gärten sind nicht länger mehr Gärten. Zu gerne sind es nur noch teure Kieswüsten, die möglichst sparsam an Arbeitszeit sein sollen. Oder es sind überpflegte Kleinods, mit englischem, kurzgeschnittenem Rasen und sterilen, immergrünen Formgehölzen von weither. Wilde Naturgärten scheinen meist nur noch als Zeugnis von Faulheit des Gärtners und Verwahrlosung zu sein. Wie oft hatten wir Ärger mit unserem – inzwischen verstorbenen – alten Nachbarn, der seinen Garten mit einem Kunstwerk verglich, unseren Garten hingegen schamlos „Katastrophe“ titelte. Und dabei übergriffig, wie er in vielen Dingen war, gerne auch inweiterlesen

oder: Zuckerfrei durch die Fastenzeit Am Aschermittwoch startet die Fastenzeit. Dann beginnen 40 Tage, die auch von Nicht-Katholiken gerne genutzt werden, um zu verzichten – bis Ostersonntag. In diesem Jahr habe ich für mich beschlossen, auf Fleisch, Alkohol und auf Zucker zu verzichten. Alkohol und Fleisch fällt mir gar nicht so schwer. Doch die Gefahr lauert – zumindest beim Zucker – im Kleingedruckten. Denn industrieller Zucker hat viele Namen und ist nicht nur als Suchtmittel bekannt. Im Kaffee verzichte ich schon lange darauf, ebenso im alltäglichen Leben. Gesüßt wird nichts bei mir. Doch so einfach ist es nicht, komplett darauf zu verzichten. Denn Zucker wirdweiterlesen

„Säen Sie das Saatgut im Horst aus“ oder „Werfen Sie den Samen breitwürfig aus“, so oder so ähnlich steht es gerne auf Saatgut-Tütchen oder in Gartenbüchern. Fast noch schöner ist „Dibbeln Sie …“. Wurfsaat oder Breitsaat Das Saatgut wird breitwürdig mit der Hand oder einer Maschine auf dem unkrautfreien Beet verteilt und eingeharkt. Ein späteres Unkrautzupfen ist nur schwer möglich, ohne Jungpflanzen zu beschädigen. Diese Form der Saat ist für Pflanzen geeignet, die nur flachgründig wurzeln und wenig Platz zum Wachsen benötigen. Beispiele: Rasen, Pflanzen zur Gründüngung Rillensaat oder Drill- oder Furchensaat Eine oder mehrere Zentimeter tiefe Rillen werden in feine Erde gezogen, in dieweiterlesen

Dass Saatgut taub, also keimunfähig wird, liegt meist an der falschen Lagerung. Saatgut mag es am liebsten dunkel, trocken und kühl (unter 25 Grad). Manche Sorten sind sehr empfindlich und maximal ein bis zwei Jahre haltbar, andere wiederum scheinen Rekorde von teils über 40 Jahre brechen zu wollen. Wenn Saatgut gekauft wird, sind meist kleine lichtgeschützte Aufreiß-Tütchen in den großen Papierverpackungen. Dann sollten diese Tütchen auch Schutz für das Saatgut bleiben, auch wenn diese bereits aufgerissen und angebrochen sind. Auch sollte auf hermetisch luftdichte Behälter verzichtet werden, denn Samen enthält immer noch ein wenig Restfeuchtigkeit in sich. Es würde schimmeln. Meistens steht auf der Samentüte,weiterlesen

Wir kennen es alle, dieses perfekt geformte Standardgemüse aus dem Supermarkt. Sie sieht gut aus, ist lange haltbar, vielfältig zu verwenden und schmeckt … naja, nennen wir es fairerweise mäßig. Denn wer einmal eine eigene Tomate hat aufwachsen sehen und diese dann essen durfte – sonnengewärmt und frisch aus dem Garten in den Mund, weiß, warum alles andere wirklich nur mäßig schmeckt. Jetzt ist bald wieder Anzuchtzeit. Und wer neues Saatgut braucht, sollte wirklich darauf achten, wo es her kommt. Baumarkt-Saatgut, und das weiß ich aus eigener Erfahrung ist oft nicht so ergiebig oder robust. Zudem maßlos überteuert, selten samenfest und – vor allem –weiterlesen

oder drei wuselige Freundinnen in der kleinen KA:OS-Creme-Küche „Lasst uns etwas Kreatives machen“, Ideen die so beginnen, enden bei uns meist in mittelschweren Katastrophen doch mit viel Spaß. Senf machen, sei nur als Beispiel genannt. Senf, dem am Ende so einiges fehlte – vor allem aber der Senf. Doch Hauptsache wir hatten Spaß. Umso schöner ist es, wenn aus unseren Treffen etwas Wundervolles entsteht. Dieses Mal wollten wir eine Creme machen. Die reichhaltig ist, pflegt und heilt, schnell einzieht, keine fiesen Inhaltsstoffe hat und für empfindliche Haut geeignet ist.Und fotogen soll sie sein, denn Melanie hatte ihre Kamera dabei. Etwa 110 Gramm Arnika-Tinktur in einweiterlesen

Neues Jahr, neue Vorsätze: Ein Umdenken wird dringend erforderlich. Denn es geht darum, Ausbeutung zu stoppen. Gerade wir, die nicht von der Hand in den Mund leben müssen, sollten darauf achten, wie es anderen geht. Es kann doch nicht sein, dass andere Menschen für einen Hungerlohn und unter gefährlichsten Bedingungen arbeiten müssen, nur damit wir möglichst billig Zucker, Reis, Kaffee und Klamotten kaufen können. Wer etwas gegen die Ausbeutung tun will, sollte einen fairen Handel unterstützen. Und wer jetzt aufstöhnt und denkt, er könne sich die fairen, aber auch teuren Artikel nicht leisten: Wie wäre es mit offenen Augen und einem klaren Verstand? Denn werweiterlesen

300 Gramm Kamutmehl, 500 Gramm Dinkelmehl, 200 Gramm Weizenmehl mit 2 Pck. Trockenhefe, 1,5 EL Salz, etwas Pfeffer und Muskat vermengen. 4 Eier mit 400 ml Vollmilch und 250 Gramm sehr weicher Butter verquirlen und unter die Mehlmenge heben. 300 Gramm fein gewürfelten durchwachsenen Speck, 500 Gramm Kürbisraspeln und Kräuter dazu geben. Den Teig eine Stunde lang abgedeckt gehen lassen. Danach kurz nochmal durchkneten und den recht flüssigen Teig in einer Form nochmal ebenso lange ruhen lassen. Backzeit: Backofen auf 180 Grad vorgeheizen und für etwa 30 bis 40 Minuten backen Kamut (Khorasan-Weizen) Botanischer Namen: Triticum turanicum Beschreibung: Kamut ging aus dem wilden Emmer hervor.weiterlesen