Einheitliches Saatgut ist ihnen lieb – aus einer Hand. Gechiptes, registriertes und lizensiertes Gemüse, genetisch manipuliert, kontrolliert „gesund“ gezüchtet. Momentan ist Monsanto in aller Munde. Doch zu den tatsächlichen Fakten reihen sich jede Menge Verschwörungstheorien. Ich hab mich mal schlau gemacht. Und bin schockiert. Firmen wie Monsanto sind gewinnorientiert. Und scheinbar zählt auch nicht anderes. Sie suggerieren auch dem kleinsten Landwirten, der die Drecksarbeit für sie macht, dass mit Gen-Mais, Gen-Raps oder Gen-Soja und eine mehrfache Behandlung jährlich mit den höchst schädlichen, aber dafür firmeneigenen Unkrautvernichtungsmitteln Glyphosat und Round up sogar die ganze Welt ernährt werden könne. Doch gibt es nicht auch einen anderen Weg?weiterlesen

Kennt Ihr das? Meine Schwägerin, meine Kollegin und sooooo viele andere mehr können es einfach: Sie machen zauberhafte Motivtorten – mit lebensechten Babyformen, Fondantrosen wie aus Meisterhand oder ganzen Ponyhofmotiven. Ich kann es einfach nicht. Gar nicht. 😉 Ich hab es zumindest versucht. Diese gab es am Geburtstag meines Mannes. Doch zumindest bekommt man kein schlechtes Gewissen, wenn man meine Torten verschmaust. Als Teig habe ich Fantakuchen gebacken und genutzt. Mit einer Schablone in Form geschnitten und den Basshals und -korpus mittig und flächig mit diesem Trick in zwei geteilt. Bestrichen mit meiner Schoki-Buttercreme und wieder zusammengeklappt, ist die Grundlage fast fertig. Im Wasserbad zweierleiweiterlesen

… aber sowas von! Jetzt wird’s persönlich! Meine kleinen Gedankenfürze … Doch wer mich kennt, denkt jetzt wohl, dass gerade ich mich nicht aufregen dürfte. Habe ich doch gut und gerne fünf Kilo Übergewicht. Hust, hust. In mancher Augen bin ich deshalb wohl auch die letzte, die sich ein Urteil über gesunde Ernährung erlauben dürfte. Doch weit gefehlt. Ich ernähre mich gesund. Tatsächlich. Esse zwar gerne und auch gerne viel, doch immer mit größtem Bedacht. Vor allem, weil mich meine Ernährung bei der Gesundung unterstützen kann. Denn drei doofe Krankheiten treiben ihr böses Spiel mit mir. Seit Jahren leide ich an einer Schilddrüsenunterfunktion und anweiterlesen

Das war’s. Mein letzter Wochenplan. Das Jahr ist nun rum. 52 Wochen. Nahezu täglich. Das ist doch ganz schön anstrengend. Und neben Job und Leben habe ich mich jetzt dazu entschlossen, es bei 52 Wochen zu belassen. Doch eigentlich reicht das doch auch. Einmal Gartengemüse ein Jahr lang  frisch auf den Tisch. Auch in dieser, letzten Woche des Jahres 2017 soll das natürlich nicht anders sein. Gut, Weihnachten und Silvester machen das Chaos perfekt. Aber dazwischen läuft es doch noch fast normal. ;o) Montag 25. Dezember Essen wir außer Haus. Dienstag 26. Dezember Essen wir außer Haus. Mittwoch 27. Dezember Frischkornbrei, ansonsten streikt die Küche.weiterlesen

Ja, auch von Testläufen kann man satt werden. Und genau das ist mein teuflischer Plan gewesen. Damit an Heiligabend alles klappt, die perfekten Mengen auf den Teller kommen, habe ich ab Mittwoch alle Hände voll zu tun. Ansonsten versuche ich, so wenige Kalorien wie möglich zu servieren. ;o) Montag 18. Dezember Kürbis-Möhren-Suppe Dienstag 19. Dezember Gnocchi mit Blattspinat und Hirtenkäse Mittwoch 20. Dezember Amuse Guele: Rudolfs rote Nase im Schnee Ein Sack voller Geschenke Weihnachtsbaum am Spieß Donnerstag 21. Dezember Vorspeise: Croustades mit Meeresfrüchtefüllung nebst winterlichem Nudelsalat Freitag 22. Dezember Hauptgang: Betrunkener Bug in Weihnachtsstimmung an Rosen und Rös‘chen Samstag 23. Dezember Dessert: Backapfelkompott undweiterlesen