Frauenmantelblätter Schafgarbe (Blüten und Blätter) Melisse (Blätter vor der Blüte) Liebstöcklblätter Brennnesselblätter Angelika-Wurzel Beinwell-Wurzel Blätter zu gleichen Teilen mischen, Wurzeln zusammen zählen. Ein Esslöffel der Teemischung pro 200 ml Wasser. Den Tee für 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Drei Tassen pro Tag.weiterlesen

Für eine Springform brauchst du: 100 Gramm Butter 100 Gramm Zartbitter-Schokolade 100 Gramm Haselnusskerne 75 Gramm Mehl 225 Gramm Rohrohrzucker 50 Gramm Kakaopulver 2 TL Backpulver Mark einer Vanilleschote 3 Eier 125 Gramm Crème fraîche 4 Äpfel (jeweils etwa 175 Gramm) 75 Gramm Quittengelee Fett und Mehl für die Form So funktioniert’s: Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Schokolade und Nüsse grob hacken. Alles mit Mehl, Zucker, 50 Gramm Kakao, Backpulver und Vanillezucker mischen. Eier cremig aufschlagen und Crème fraîche unterrühren. Teig in eine gefettete und ausgemehlte Springform geben und glatt streichen. Äpfel schälen, halbieren, entkernen und die runden Seiten der Länge nach mehrfach parallelweiterlesen

Die Zutaten für eine Springform: 175 Gramm Butter 300 Gramm Mehl 150+100 Gramm Rohrohrzucker 1 Prise Salz 1+3 Eier 1 unbehandelte Orange Mark einer Vanilleschote 250 Gramm Magerquark 2 Päckchen Vanille-Puddingpulver 8 Äpfel (Backapfel, je etwa 200 Gramm) 100 Gramm Quittengelee Fett und Mehl für die Form So geht’s: Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen, mit Mehl, 150 Gramm Zucker, Salz und 1 Ei mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kalt stellen. Schale einer unbehandelten Orange abreiben, den Saft auspressen. Vanilleschote längs halbieren, Mark herauskratzen. Gemeinsam mit Schmand, restlichen Zucker, 3 Eiern und Puddingpulver mit denweiterlesen

Durch ihn wird Brot erst so richtig würzig-säuerlich und bekommt eine lockere Krume. Denn was wäre Brot ohne Sauerteig (oder Hefe)? Nur flach und hart. Sauerteig lockert Teige auf und wird als Triebmittel zugefügt. Nur so werden Roggenteige backfähig. Sauerteige verbessern Aroma, Geschmack, Verdaulichkeit und Haltbarkeit. Sauerteig gärt mithilfe von Milchsäurebakterien und Hefen. Das dabei produzierte Kohlenstoffdioxid lockert den Teig auf.   1. Tag: 50 Gramm feines Roggenmehl mit 60 ml Wasser und ¼ Hefewürfel mischen und an einem warmen Ort staubgeschützt gehen lassen   2. und 3. Tag (jeweils 24 Stunden später): Zu der Masse vom Vortag erneut 50 Gramm Roggenmehl und 60 mlweiterlesen

Die Zutaten: 500 Gramm Weizenmehl 1050 250 Gramm Roggen, grob geschrotet 250 Gramm Weizen, grob geschrotet 100 Gramm Leinsamen 100 Gramm Sesamkörner 100 Gramm Sonnenblumenkerne 175 Gramm Zuckerrübensirup oder 150 Gramm Löwenzahnsirup 1,5 EL Meersalz 1 Liter Buttermilch, lauwarm 3 Würfel Frischhefe So funktioniert’s: Weizenmehl, geschrotetes Getreide und Salz in großer Schüssel verrühren. Körnermischung und Sirup zugeben. Hefe in lauwarmer Buttermilch auflösen und diese Flüssigkeit ebenso in der Schüssel unterrühren. Flüssige Masse in gefettete oder mit Backpapier ausgelegten Kastenform fließen lassen und diese bei 150 Grad (keine Umluft!) im nicht vorgeheizten Backofen für etwa 2 bis 2,5 Stunden backen lassen. Hitzefeste Schüssel mit Wasser untenweiterlesen

Mama benutzt: 600 Gramm feines Weizenmehl 0,5 Liter kaltes Wasser 1,5 TL Steinsalz 1 Würfel Hefe 4 EL Olivenöl   So hat es Mama mir gezeigt: Alle Zutaten zusammenkneten. Mindestens eine Stunden abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Zwischendurch einmal mit feuchten Händen das Gegangene wieder herunter drücken. Teig nochmals 30 Minuten gehen lassen. Erneut kurz durchkneten, Masse halbieren oder dritteln und auf ein bemehltes Blech legen. Etwas Mehl über die Brote streuen. Backfeste Schlüssel mit Wasser füllen und unten im Backofen platzieren. Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad (keine Umluft!) für etwa 20 Minuten backen lassen.   Mein Tipps: Kein Backpapier benutzen. Dieseweiterlesen