Schon gelesen? Newsletter und Beitragsübersicht für Mai 2019 Unser KAOS-Garten Gartenkalender JUNI – zwischen Wachsen und Wechseln Aussaatkalender für Juni Die Kraft des 18. Juni (im Selbstversuch) Hundertjähriger Kalender: Der Sommer im Merkur-Jahr Johanniskraut – damals und heute Aus der Hexenküche Zitronenmelissen-Honig helfen, heilen & hex hex Erste-Hilfe-Stift Spitzwegerich-Sirup: Hustensaft selbstgehext Allerlei persönliches Endlich Sommer! Mehr Juni-relevante Themen: Gesammelte Bauernregeln für Juni Johanni: Fast unbekannter Feiertag am 24. Juni Arnika-Massageöl Essbare Blüten: Schmackhaftes von der Wiese und aus dem Garten Honigmond Siebenschläfertagweiterlesen

Die Schleimstoffe des Spitzwegerichs bilden eine Art Schutzfilm auf gereizten Schleimhäuten. Zudem wirkt Spitzwegerich entzündungshemmend, beruhigend und reizlindernd. Und dank der enthaltenen Kieselsäure wird das angegriffene Gewebe gestärkt. Die beste Zeit zum Ansetzen des Hustensirups ist jetzt, obwohl man bis in den Herbst noch frische Blätter finden kann. Jetzt angesetzt, ist er passend zur nächsten Erkältungszeit fertig. 2 Hände voll frische Spitzwegerichblätter sammeln und säubern, notfalls auch waschen. Die Blätter grob zerhacken. Etwa 200 Gramm braunen Zucker bereitstellen und jeweils mit einem Esslöffel abwechselnd Zucker und Blätter in einem steril gemachten Glas aufschichten und leicht andrücken. Begonnen und geendet wird mit einer Zuckerschicht, der Spitzwegerichweiterlesen

Agastache Ananassalbei Apfel Artischocke Bachbunge Bärlauch Balsaminen Barbarakraut Basilikum Beinwell Begonie Bibernelle Bohnenkraut Borretsch Brennnessel Brunnenkresse Chrysanthemen (Chrysanthemum coronarium) Dahlien Dill Dost Duft-Geranien Duftnessel Eibisch Ehrenpreis Fenchel Frauenmantel Gänseblümchen Gartennelke Giersch Gladiolen Glockenblumen Gundermann Herbstaster Hibiskus Holunder Hornveilchen Huflattich Indianernessel Japanische Blütenkresse Japanischer Ingwer (Myoga) Jasmin Johanniskraut Kamille Kapernstrauch Kapuzinerkresse Katzenminze Kerbel Knoblauch Knoblauchrauke Knoblauchwein Knolau Königskerze Kolibri-Salbei Kornblume Kürbis Lauch Lavendel Lemonysop Levkoje Linde Lobelie Löwenzahn Mädesüß Magnolie Majoran Malve (wilde) Mohn Nachtkerze Natternkopf Orange Passionsblume Pastinak Pelargonie Petunien Pfefferminze Phlox Platterbse Prärie-Seidenpflanze Primeln Quitte Raps Ringelblume Rosen (nur duftende) Rosmarin Rotklee Salbei Sauerampfer Schafgarbe Scharbockskraut Schlüsselblume Schnittlauch Senfrauke Sonnenblume Stiefmütterchen Tagetes tenuifolia Taubnesselweiterlesen

bei kleinen Wunden, Insektenstichen, Hämatomen und Prellungen Spitzwegerich wirkt antibakteriell, blutstillend und entzündungshemmend. 2 große Hände voll angetrockneter Spitzwegerichblätter mit der Hand zerrupfen, quetschen oder sonstwie „verletzen“. Wer Zeit mitbringt legt die Blätter nun in 100 Gramm Sonnenblumen-, Oliven- oder Mandelöl ein und macht einen Kaltauszug, drei Wochen lang. Wenn es schneller gehen soll, gib die Blätter mit Olivenöl in einen kleinen Topf. Für einige Minuten auf niedriger Temperatur (maximal 60 Grad) erwärmen. Abkühlen lassen und 24 Stunden später den Auszug abseihen. Es sei jedoch ausdrücklich empfohlen, die Blätter mit Geduld zu extrahieren. Die Hälfte des Ölauszugs leicht erhitzen und 14 Gramm Bienenwachs hinzugeben bisweiterlesen

Schon gelesen? Newsletter und Beitragsübersicht für April 2019 Unser KAOS-Garten Aussaatkalender Mai Gartenkalender Mai Aus der Hexenküche Rhabarber-Eis mal 2 Rhabarber-Strudel-Teilchen Ob Omas Rhabarber-Vanille-Streuselkuchen oder nur Rhabarber-Crumble Rhabarber-Chutney Rhabarbermuffins mit Zuckerguss Rhabarbersirup mit Minze Erdbeerzucker Tomatensalz mit Oregano Anregende Würze: Gundermann-Salz Sirup vom Colakraut (Eberraute) Einen Gruß vom Kaffeetisch Kreatives Schnappschuss aus dem Garten: Hauswurzdeko auf dem Tisch Mehr Mai-relevante Themen: Gesammelte Bauernregeln für Mai Blumenmond Harzig-zarte Maiwipfel: Fichtenspitzenhonig Löwenzahnhonigweiterlesen

Erdbeeren in möglichst gleichgroße Stücke und Scheiben schneiden und im Dörrgerät oder im Backofen trocknen. In der Küchenmaschine zerkleinern und die Masse mit einem Viertel davon an Rohrohrzucker vermengen (Verhältnis 4:1). Selbstverständlich lässt sich mein Erdbeerzucker auch mit gefriergetrockneten Erdbeeren oder ganz anderem Obst selberhexen. Mein selbstgehextes Zucker-Sammelwerk: Kräuterzucker Minzzucker – Leckeres gegen das Gewuchere! Waldmeisterzucker – so schmeckt der Frühling! Zitrone und Orange – Abrieb, Öl und Zucker – Vorrat und Verwertung Essbare Deko: Rosenzucker Merkenweiterlesen

1 Liter Wasser mit 300 Gramm Vollrohrzucker zum Kochen bringen. Rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Eine Minute abkühlen lassen, in der Zeit 2 Zitronen in Scheiben schneiden. 2 Hände voll Spitzen und Blätter der Eberraute und die Zitronenscheiben in das Zuckerwasser geben. Alles bei Seite stellen und kühl werden lassen. Wer hierbei allerdings einen Ersatz für Cola erwartet, den muss ich enttäuschen. Lecker ist es trotzdem, herb und fruchtig. Aber irgendwie besser als Cola, weil selbstgehext. Wenn auch der Zuckergehalt beinahe eben so hoch ist. 😉weiterlesen

Schon gelesen? Newsletter und Beitragsübersicht für März 2019 Unser KAOS-Garten Gartenkalender: Der APRIL macht was er will Aussaatkalender April Das große Buchsbaumsterben   Aus der Hexenküche Bärlauch-Quiche Schnittlauchblüten-Frühlingsessig Estragon in Essig Apfelringe und Apfelchips (aus dem Dörrgerät) Spargelzeit Möhren-Orangen-Muffins im Grünen Frohes an Ostern Hefezopf mit frischen Frühlingskräutern Hasentorte Hasenkuchen Gefüllte Eier mit Kerbelcreme Schnappschuss: Teigreste verarbeiten Reste verwerten: Spargelsuppe Spargel asiatisch Reispfanne mit grünem Spargel und buntem Wurzelgemüsen   helfen, heilen & hex hex Basisrezepte für Ölauszug, Wasserauszug, Tinktur, Creme und mehr   Kreatives Frohes an Ostern Pimp my Ostergeschenk Auf dem Ostertisch! Basteltag für die Osterdeko   Allerlei persönliches Neue Entdeckung: Der Arabica-Kaffeekapsel-Baumweiterlesen

Ostern ist bei uns immer bunt, fröhlich und ein bisschen (viel) kitschig. Schließlich steht der Sommer vor den Toren und ich will ihn gebührend begrüßen. Was also ist typisch Ostern? In der Küche sind es für mich zum Beispiel: Ein Hefezopf mit frischen Frühlingskräutern oder gefüllte Eier mit Kerbelcreme oder Gras-Muffins oder ein fantasievoller Hasenkuchen mit Möhrchen oder eine eher gruselige Ostertorte, der aber einer guten Idee folgt, und noch so viel mehr. Doch eines nach dem anderen. Dazu kommen einfache Geschenke, niedlich verpackt. Dazu bunte Deko-Tipps, die Reste verarbeiten. Und wieso soll man dann nicht auch in der Küche weitere Reste nutzen?: Reste verarbeiten:weiterlesen

Ölauszug, kalt Pflanzenteile, wie Blätter, Blüten oder Wurzeln, zerkleinern, anmörsern oder anderweitig „verletzen“. Diese in ein sauberes, verschließbares Glasgefäß füllen und mit hochwertigem Pflanzenöl (z.B. Mandel-, Traubenkern- oder Olivenöl) bedecken.Ungefähres Verhältnis ist bei frischen Pflanzen 1:10, bei getrockneten 1:20. Mindestens drei Wochen, maximal fünf Wochen an einem warmen, hellen Platz ziehen lassen. Mit Ausnahme vom Johanniskrautöl („Rotöl“) sollte es nicht in direkter Sonne stehen.Der Ansatz sollte immer wieder gründlich geschwenkt und vorher auf Schimmel kontrolliert werden.Gründlich abseihen und in eine dunkle Glasflasche füllen. Dunkel und kühl lagern. Haltbarkeit: etwa 1 Jahr. perfekt für Massageöle, Öle zur Hautpflege und zum Weiterverarbeiten Mehr dazu: Johanniskrautöl („Rotöl“) Wacholder-Ölweiterlesen