500 Gramm Süß- und Sauerkirschen entsteinen und in einen Topf geben. Mit 60 Gramm Puderzucker und 180 ml Kirschsaft unter Rühren kurz aufkochen, alles pürieren und nochmal aufkochen. Währenddessen 1,5 EL Speisestärke mit genauso viel Wasser anrühren, zur Kirschmasse hinzugeben und leise köcheln lassen, bis das Mus andickt. In Schalen oder Teller füllen und kalt stellen. Serviert wird mit einem Klecks geschlagener Sahne, essbaren oder kandierten Blüten. Merken Merken Merken Merkenweiterlesen

Es ist sieben Wochen, in denen die knallroten, süßen Früchte geerntet werden – genannt „die sieben Kirschenwochen“. Von Ende Mai bis Mitte August, je nach Region und Witterung, folgen die sauren Kirschen auf die Süßkirschen und sorgen so – (mindestens) sieben Wochen lang – nonstop für Ernteglück. Zeit sich um die Ernte zu kümmern. Süß, sauer, frisch oder eingekocht – meine zauberhaften Kirsch-Rezepte:   Waffeln mit heißen Kirschen Schwarzwälder Kirschkäsekuchen Kirschmarinade Kirsch-Kaltschale Orientalischer Reis mit Gemüse und Kirschen Kirschstreuselkuchen Sauerkirsch-Schoki-Marzipan-Aufstrich Nuss-Kirsch-Torte mit Äppelwoi-Creme     Allgemeines: Einkochen … herzhaft und süß – Grundrezepte Kräuter und Getreide: Füllungen für selbstgenähte Kissen Für eine gute Sauerkirschen-Ernte bedarfweiterlesen

500 Gramm Rhabarber säubern und in mundgerechte Stücke schneiden. 500 ml Milch mit 1 Prise Salz aufkochen. Mark einer Vanilleschote (oder 2 EL Vanillezucker oder 1,5 EL selbstgemachtes Vanilleextrakt), 50 Gramm Zucker und 60 Gramm Hartweizengrieß unterrühren und aufkochen. Weiterrühren nicht vergessen! Für fünf Minuten quellen lassen. In der Zeit eine Auflaufform einfetten. 2 Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen. Die Eigelbe unter den Grießbrei rühren. Auch den Eischnee unterheben. Und die Hälfte des Grießbreis in die Form gießen. Rhabarberstücke darauf verteilen und 2 EL Zucker darüber streuen. Restlichen Grießbrei darauf packen und im vorgeheizten Backofen (Umluft 175 Grad) für etwa 30 Minuten backen.weiterlesen

Heute ist der „Tag der Erde“. Was passt da besser als Erdbeeren? Allerdings ist dieses Rezept wirklich nur etwas für Erdbeer- und Kokosliebhaber und für die, die das Kalorienzählen nicht so genau nehmen. 😉 80 Gramm Kokosraspel 500 Gramm Erdbeeren 50 ml Orangensaft 50 ml Kokoscreme oder -likör 0,5 TL Vanilleextrakt 500 Gramm Mascarpone 50 Gramm Zucker Saft einer halben Zitrone 50 Gramm weiße Schokolade 175 ml Sahne 100 Gramm Löffelbiskuit   In einer Pfanne die Kokosraspel ohne Fett rösten. Eine Handvoll Erdbeeren mit Orangensaft und Creme (oder Likör) fein pürieren. Mascarpone, Zucker mit dem Vanilleextrakt und dem Zitronensaft In einer großen Schüssel glatt rühren. Schokolade sehr fein hacken undweiterlesen

Das braucht Ihr: 8 saubere Schraubgläser, je 200 ml 700 Gramm Quitten, vorbereitet gewogen 150 ml Wasser 300 Gramm Äpfel, vorbereitet gewogen Saft einer halben Zitrone Gelierzucker für 1000 Gramm Früchte     So geht‘s: Den Flaum der Quitten mit einem Tuch trocken abreiben. Quitten schälen, achteln, entkernen und 700 Gramm abwiegen. Quitten mit dem Wasser in einem geschlossenen Topf etwa 20 Minuten lang bei schwacher Hitze kochen lassen. Pürieren und die Fruchtmasse abkühlen lassen. Währenddessen die Äpfel schälen, vierteln, in feine Stücke schneiden und 300 Gramm abwiegen. Quittenbrei, Äpfel und Zitronensaft in einem Kochtopf mit dem Gelierzucker verrühren.   Die Masse unter Rühren zumweiterlesen

Unser Bäumchen ist gerade mal knapp zwei Meter hoch und breit. Doch bereitet er uns eine unfassbare Fülle an Quitten – bereits seit seinem ersten Jahr bei uns im Garten. Wie oft haben wir ernsthaft Angst, dass er unter all der Last zusammenbricht. Letztes Jahr haben wir alle verschenkt, da wir von den Jahren davor immernoch genug hatten.   Doch in diesem Jahr beginnt der Quitten-Marathon von Neuem.   Merken Merkenweiterlesen

Ich nutze täglich mindestens eine Zitrone und eine Orange – für Saft, Wasser mit Geschmack oder Smoothie oder, oder, oder. Da sammelt sich über die Woche jede Menge Orangen- und Zitronenschale an. Doch ich schmeiße nichts weg ohne mindestens noch einmal darüber nachzudenken. Deshalb heute an morgen denken und die Schalen ganz fein abreiben. Das Weiße unter der Schale nicht nutzen, es ist meist bitter.     Zitrusabrieb an der Luft trocknen lassen. Wenn es hart ist und sich leicht zusammengezogen hat, ist es trocken. Dann kann es, grob oder fein, zu Mehl verarbeitet werden.  In einem Schraubglas hält es sich einige Monate. Mischt manweiterlesen