Das braucht Ihr: 8 saubere Schraubgläser, je 200 ml 700 Gramm Quitten, vorbereitet gewogen 150 ml Wasser 300 Gramm Äpfel, vorbereitet gewogen Saft einer halben Zitrone Gelierzucker für 1000 Gramm Früchte     So geht‘s: Den Flaum der Quitten mit einem Tuch trocken abreiben. Quitten schälen, achteln, entkernen und 700 Gramm abwiegen. Quitten mit dem Wasser in einem geschlossenen Topf etwa 20 Minuten lang bei schwacher Hitze kochen lassen. Pürieren und die Fruchtmasse abkühlen lassen. Währenddessen die Äpfel schälen, vierteln, in feine Stücke schneiden und 300 Gramm abwiegen. Quittenbrei, Äpfel und Zitronensaft in einem Kochtopf mit dem Gelierzucker verrühren.   Die Masse unter Rühren zumweiterlesen

Unser Bäumchen ist gerade mal knapp zwei Meter hoch und breit. Doch bereitet er uns eine unfassbare Fülle an Quitten – bereits seit seinem ersten Jahr bei uns im Garten. Wie oft haben wir ernsthaft Angst, dass er unter all der Last zusammenbricht. Letztes Jahr haben wir alle verschenkt, da wir von den Jahren davor immernoch genug hatten.   Doch in diesem Jahr beginnt der Quitten-Marathon von Neuem.   Merken Merkenweiterlesen

Ich nutze täglich mindestens eine Zitrone und eine Orange – für Saft, Wasser mit Geschmack oder Smoothie oder, oder, oder. Da sammelt sich über die Woche jede Menge Orangen- und Zitronenschale an. Doch ich schmeiße nichts weg ohne mindestens noch einmal darüber nachzudenken. Deshalb heute an morgen denken und die Schalen ganz fein abreiben. Das Weiße unter der Schale nicht nutzen, es ist meist bitter.     Zitrusabrieb an der Luft trocknen lassen. Wenn es hart ist und sich leicht zusammengezogen hat, ist es trocken. Dann kann es, grob oder fein, zu Mehl verarbeitet werden.  In einem Schraubglas hält es sich einige Monate. Mischt manweiterlesen

300 Gramm  Holunderbeeren (oder die Reste vom Holunderbeersaft) 5 Gramm  Zitronenmelisse 100 Gramm  Rohrohrzucker etwa 600 ml  Wodka   Holunderbeeren von den Stielen trennen. Melisseblätter mit einem Fleischklopfer bearbeiten, um Verletzungen zu erzeugen. Alles zusammen mit dem Zucker in ein Ansetzglas geben und mit Wodka aufgießen. Mindestens drei Monate lang ziehen lassen, abfiltern und dem Likör dann nochmals ein bis zwei Monate Ruhezeit gönnen.weiterlesen

2 kg  Holunderbeeren, frische 1 Liter  Wasser 0,5  unbehandelte Zitrone optional: 1 kg  Rohrohrzucker   Die Beeren waschen und mit einer Gabel von den Stielen abstrippen. In einen Topf geben und mit Wasser übergießen. Sie müssen vollkommen bedeckt sein. Menge zum Kochen bringen und etwa zehn Minuten köcheln lassen. Mehrfach abfiltern und Reste auffangen und gut auspressen – aber nicht wegwerfen. Den Saft mit dem Zucker und der Zitrone nochmals aufkochen. Der noch heiße Saft in saubere, heiß ausgespülte Flaschen abfüllen und sofort verschließen. Nach dem Abkühlen dunkel und kühl aufbewahren.   Merkenweiterlesen

Die Herstellung ist denkbar einfach: Ein großes, verschließbares Glas locker mit gehackter Schokominze füllen. Schattenmorellen (auch anderes Obst möglich) zerquetschen (Saft auffangen), ebenfalls in das Glas füllen und alles mit Wodka übergießen und bedecken. Verschließen, in eine Ecke stellen und am besten vergessen. 😉 Mindestens vier Wochen ziehen lassen. Dann abfiltern und mit soviel Zuckerlösung vermengen, wie Ihr es mögt.   Umfüllen in eine dekorative Flasche.    weiterlesen

Foto: www.KreativeKaos.de

für 24 Cupcakes bzw. Muffins 450 Gramm Mehl 2 Tütchen Backpulver Prise Salz Mark  von zwei Vanilleschoten 200 Gramm brauner Zucker 4 Eier 180 ml neutrales Pflanzenöl 300 ml Milch etwa 160 Gramm Erdbeeren (frisch oder aufgetaut) 24 TL Erdbeermarmelade   Erdbeeren zu Mus mixen und/oder in Stückchen schneiden. Mehl, Backpulver, Salz, beide Zucker vermischen und Erdbeeren unterheben. Eier, Öl und Milch separat kurz verrühren und über die Mehlmischung geben. Nur so lange verrühren, bis sich alles verbunden hat. Teig in 24 Papierförmchen verteilen. Je einen Teelöffel Erdbeermarmelade mittig draufsetzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad (Umluft oder 180 Grad Ober-/Unterhitze) für etwa 25 Minutenweiterlesen

Die Schale ist rot, ihr Fleisch leicht rötlich und ihr Geschmack ist deutlich bananiger als der von normalen, gelben Bananen. Mein Mann wollte uns etwas Gutes tun und brachte diese seltsam anmutenden Bananen mit. Voller Erwartung teilten wir uns die erste. Und hingen sogleich spuckend über dem Mülleimer. Bitter und breiig. Mehr nicht. Wir entschlossen, den roten Bananen eine weitere Chance zu geben, immerhin waren sie nicht billig, und ließen sie reifen. Überreifen. Sind sie überreif, schmecken sie roh am besten. Sie passen aber auch zu Fruchtsalaten oder pikanten Salaten. Auch haben sie einen hohen Kalium-Gehalt. ‏   Das braucht Ihr: 2 (rote) Bananen 1weiterlesen