Das wird benötigt: 250 Gramm Butter etwa eine Hand voll Rosenblütenblätter 1 Prise Salz 1 Prise Pfeffer   So wird’s was: Weiche Butter schaumig rühren. Saubere Blütenblätter kleinhacken (vorher helle Ansätze der Blütenblätter entfernen) und unterrühren, ebenso Salz und Pfeffer. Rosenbutter mithilfe von Frischhaltefolie in die gewünschte Form bringen oder in Silikonförmchen füllen – aber in jedem Fall kaltstellen. Lässt sich auch gut einfrieren.weiterlesen

Die Zutaten: 1 Liter Wasser oder Prosecco mindestens 10 duftende Rosenköpfe, rot oder rosa 1 große Bio-Zitrone 1 Kilo Gelierzucker 1:1 Helle Ansätze der Blütenblätter entfernen. Wasser oder Prosecco über die Blätter gießen und in einem gut verschließbaren Glasgefäß über Nacht stehen lassen. Die Blütenblätter rausnehmen, die Flüssigkeit durch ein Sieb oder Tuch laufen lassen. Saft der Zitrone ausquetschen und kurz aufkochen. Gelierzucker langsam beigeben und noch mal kurz aufsprudeln lassen. Heiß in saubere Gläser füllen.weiterlesen

Das braucht Ihr: 10 große Rosenköpfe (Duftrosen) 1 Liter Riesling 1 Kilo Rohrohrzucker Los geht’s: Rosen säubern und entblättern. Helle Ansätze der Blütenblätter entfernen. Rosenblätter kleinhacken und mit Wein in einen Topf geben und vermengen. Den Behälter mit Hilfe von Frischhaltefolie luftdicht verschließen. Eine Woche im Kühlschrank ziehen lassen. Den Zucker hinzugeben und zirka zwei Minuten aufkochen, bis der Sirup dickflüssig wird. Die Masse durch ein feines Sieb abseihen. Der Rosen-Sirup ist etwa ein Jahr haltbar. Besonders lecker ist der Sirup, wenn er mit Prosecco oder Wasser gemischt wird.weiterlesen

Rosenzucker eignet sich bestens zum Bestäuben von Waffeln, Cupcakes und Kuchen, Obstsalat, Pralinen und sonstige Desserts, als Süße für leckere Milchspeisen oder zum Aromatisieren von Getränken und Karamellisieren von Früchten. Schritt 1: Rosenblüten ernten und in einem Sieb für zwei Stunden kopfüber liegen lassen. So können kleinste Tierchen flüchten. Anschließend Blütenblätter zupfen, weiße Blütenansätze eventuell wegschneiden. Die können mitunter sehr bitter sein. Schritt 2: Ähnlich wie bei meinem Kräutersalz-Rezept ist das Prinzip recht einfach: (Rohrohr-)Zucker und Rosenblütenblätter werden abwechselnd geschichtet. Beginnend und endend mit einer Schicht Zucker. In einem gut verschließbaren Glas für eine Woche auf eine helle Fensterbank. Schritt 3: Gläserinhalt auf ein Backblechweiterlesen

Das Wetter zog mich schon morgens in den Garten, die Sonne schien. Die ersten Rosen warfen bereits Blütenblätter. Zeit also, um zu handeln. Beste Lösung: Rückschnitt durch ERNTEN! Tausende Blüten von Rose de Resht, Leda, Gertrude Jekyll, vom Schneewittchen, von den namenlosen orangenen und apricotfarbenen Duftrose und von den moderneren „Yellow Submarine“ und „Golden Silk“. Doch was tun mit einer reichen Rosenblütenernte? Meine Antwort: Rosenzucker, Rosensirup, Rosengelee (mit und ohne Prosecco), Rosenbutter, …weiterlesen

Heute ist offiziell Sommeranfang. Was passt da besser als ein frischer Erdbeer-Limes? Ihr braucht: 1 kg Erdbeeren 300 ml Wasser 300 Gramm braunen Zucker 500 ml Zitronensaft 750 ml Wodka So geht’s: Erdbeeren säubern, Grün entfernen. Wasser und Saft mit Zucker aufkochen und Erdbeeren in kochender Masse blanchieren. Wieder kalt werden lassen, Wodka hinzufügen und alles pürieren. Ergibt etwa drei hochprozentige, aber vor allem leckere Liter Erdbeer-Limes.weiterlesen

Das Salzen ist eine der ältesten Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln. Durch das Salz wird das Material für Mikroorganismen unbrauchbar. Zur Konservierung von Kräutern in Salz sind ganz besonders Liebstöckl, Rucola, Basilikum, Petersilie und Stangensellerie geeignet. Aber auch der Giersch. Einfach abwechselnd mit grobem Meersalz werden die klein gehackten Kräuter in Gläser geschichtet. Dann für einige Zeit gelagert und getrocknet. Meine liebsten Rezepte: Rucola-Salz oder Salz mit Kräutermischung Merken Merken Merken Merkenweiterlesen

Ihr braucht: 1 kg Meersalz, grob oder fein 5-6 Hände voll Rucola bzw. Rauke großes Glas mit Deckel mehrere gut verschließbare kleine Gläser naja, und eine Küchenmaschine oder einen Pürierstab     So geht’s: Rucola zermahlen und einen kleinen Teil des Salzes untermischen. Grüne Masse und Salz schichtweise in Glas oder Schüssel einfüllen. Mit einer Salzschicht beginnen und auch enden. Mindestens zwei Tage ziehen lassen, Glas gelegentlich wenden. Das Salz nimmt die grüne Farbe des Rucola an. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Das Salz auf dem Backpapier verteilen, möglichst gleichmäßig und nicht zu dick. Im Ofen trocknen lassen, auf niedrigster Stufe (40 Grad, Umluft) fürweiterlesen

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Seit Jahrtausenden bereits stellt man Pflanzenwasser (Hydrolate) durch die Wasserdampfdestillation her. Galten sie früher als Abfallprodukt bei der Herstellung ätherischer Öle, wurde heutzutage längst den Hydrolaten auch eine Wirkung zugesprochen. Heute wird Birkenhydrolat als Haarwasser genutzt, Salbeiwasser eignet als Mundspülung zum Gurgeln. Auch in der Küche und im Haushalt lassen sich Pflanzenwasser verwenden. Je nach Pflanzenauszug werden Hydrolate sowohl verwendet für Gesichtswasser, Bodyspray und Rasierwasser als auch zum Herstellen von Parfums, zum Inhalieren, für Kompressen, zur Haarpflege und als Raumduft. Es gibt zwei Methoden, Pflanzenwasser herzustellen: 1. Die Destillation: In einer Haushaltsdestille mit zwei bis vier Litern Fassungsvermögen entstehen (pro Füllung) etwa 100 bis 300weiterlesen

  Das kommt rein: 550 Gramm Weizenmehl (auch Vollkorn möglich) 450 Gramm Rohrohrzucker 250 Gramm Rosinen 200 Gramm Butter 4 Eier 450 Gramm Äpfel 5 TL Backpulver 5 TL Zimt 2 TL gemahlene Gewürze (z.B. Nelke, Anis, Ingwer, Muskatnuss) 1 TL Salz geröstete Mandeln und Vanillezucker zum Bestreuen So wird’s lecker: Alle Zutaten mischen, in Muffinförmchen und bei 160 Grad (vorheizen!) für 20 bis 25 Minuten backen. Wenn noch warm, mit Vanillezucker und Mandeln bestreuen. Mein Tipp: Menge reicht auch exakt für eine Kastenform, wenn es denn lieber Kuchen werden soll.weiterlesen