Dieses Jahr wuchern meine elf Minzsorten quer durch den Kräutergarten. Habt Ihr schonmal Mandarinenminzzucker probiert? Oder Schokoladenminzzucker? Oder einfach Ackerminzezucker? Auf Desserts, Kuchen, anstelle von Vanillezucker in Keksen – den Einsatzmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Es ist so einfach – wie bei meinem Rosenzucker.     Noch mehr selbstgehexte Zuckerarten: Waldmeisterzucker – so schmeckt der Frühling! Zitrone und Orange – Abrieb, Öl und Zucker – Vorrat und Verwertung Stevia: Grüner, flüssiger Zucker Essbare Deko: Rosenzucker Merkenweiterlesen

auch geil mit Marzipan statt Schoki   100 Gramm dunkle Schokolade (Kakaoanteil sollte bei mindestens 70 Prozent liegen) fein hacken und beiseite stellen. 1 Kilo entsteinte Sauerkirschen mit entsprechend viel Gelierzucker nach Wahl (bei 2:1 brauche ich 500 Gramm) vermengen und nach Packungsanleitung in einem Topf aufkochen. Ständig umrühren! Kurz vor dem Abfüllen in Gläser, die Schokostücke unterheben.weiterlesen

500 Gramm Rhabarber, gesäubert und grob in Stücke schneiden und in einem Topf mit 1 Liter Wasser aufkochen. Hitze runterdrehen und für etwa eine Stunde köcheln lassen. Sud abseihen und mit etwas Honig, Stevia oder ähnliches süßen. Etwaige Reste können (ungesüßt) eingekocht werden, so ist immer ein Vorrat zuhause. Bio-Zitronen ist Scheiben schneiden und mit ins Glas geben. Ebenso einige Eiswürfel und Minzezweige.   Merken Merkenweiterlesen

50 Gramm Waldmeister ernten, leicht ausschütteln und mindestens 12 Stunden antrocknen lassen. Mit 1 Liter trockenen Weißwein übergießen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag abseihen. Der Waldmeister kann nun entsorgt werden. Die Flüssigkeit zusammen mit dem Saft von einer Bio-Zitrone und ein paar Zesten der Schale zum Kochen bringen. 1 Kilo Gelierzucker (1:1) einrühren und vier Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen. Abfüllen.   Mehr zu Waldmeister: So wird der Sommer zauberhaft: Maibowle Waldmeisterzucker Kräuterduft fürs ganze Haus   Merkenweiterlesen

Das wird benötigt: ‏200 Gramm gemahlene Walnüsse 100 Gramm weiche Butter 100 ml Eierlikör 200 Gramm weiße Kuvertüre   So geht’s: Nussmehl, Butter und Eierlikör verrühren, in Pralinenform füllen und für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Währenddessen Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Pralinenrohlinge aus der Form stürzen und zügig mit der warmen Kuvertüre übergießen. Wieder kaltstellen. Fertig.   Merken Merken Merkenweiterlesen

Der Lenz ist da, zumindest kalendarisch! Endlich sprießen und blühen wieder Frühlingsblumen wie Narzissen, Tulpen, Primel, Waldmeister, Schlüsselblume. Der Garten wird wieder bunt! Da mein Waldmeister dabei gerne etwas ausartet, habe ich ihn bereits jetzt, wo er noch ganz klein ist, geerntet und eingelegt. Waldmeisterzucker ist der perfekte Beigeschmack für Kuchen und Gebäck, für Getränke oder auch auf süße Breigerichte.   So geht’s: 100 Gramm Zucker 20 Stängel Waldmeister   Waldmeister entweder für 24 Stunden antrocknen lassen oder bei 40 Grad Umluft für 90 Minuten in den Backofen (Tür dabei einen Spalt breit offen lassen, damit Feuchtigkeit abziehen kann). Dann müsste der Waldmeister knistern vorweiterlesen

  Das braucht’s: für 12 bis 18 Stücke 1 Päckchen Blätterteig (oder selbermachen) 150 Gramm Ziegenfrischkäse (oder jeden anderen), zerkrümelt 50 Gramm getrocknete Tomaten 50 Gramm rohen, geräucherten Schinkenspeck vom Schwein, gewürfelt 1 Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten 1 Knoblauchzehe, sehr fein gewürfelt Salz schwarzen Pfeffer aus der Mühle 1 TL Oregano 1 EL Olivenöl 1 Eigelb     So wird’s was: Blätterteig auf eine Arbeitsfläche legen. Alle Zutaten mischen, abschmecken und auf dem Teig gleichmäßig verteilen. Zusammenrollen und in gleichgroße Stücke schneiden. Gegebenenfalls etwas mit den Fingern auseinanderziehen. Blätterteigschnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Eigelb bestreichen. Im vorgeheizten Backofen fürweiterlesen

Ob Rosenblatt oder Stiefmütterchenblüte – die Herangehensweise ist die selbe: Das Weiße, den Blütenkelch, entfernen und frisches Eiweiß zu Schnee aufschlagen. Blütenblätter darin tauchen oder beidseitig mit einem Pinsel bestreichen, mit Puderzucker bestäuben und trocknen. Damit der Duft nicht verfliegt, die Blüten erst unmittelbar vor dem Gebrauch ernten. In Frage kommen selbstverständlich nur ungespritzte Blüten.   Liste der essbaren Blüten Merkenweiterlesen