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Frauenmantel wirkt beruhigend, blutbildend, blutreinigend, blutstillend, harntreibend, krampflösend. Eigenschaften die frau an manchen Tagen sehr begrüßt. Das liegt wohl unter anderem an seinen Progesteron-ähnlichen Pflanzenhormonen. Dadurch kann der Frauenmantel Mangelzustände ausgleichen, die zu menstruellen Störungen und Wechseljahrbeschwerden führen. Auch wirkt das Frauenmantelkraut entkrampfend, was auch sehr günstig für die Gebärmutter ist. Als Tee getrunken lindert er nahezu alle Arten von Frauenbeschwerden. Anwendungsbereiche sind jedoch nicht nur Frauenleiden, wie Wechseljahrbeschwerden, PMS (Prämenstruelles Syndrom), Östrogen-Dominanz, Förderung der Muttermilch und Menstruationsbeschwerden. Es lindert Symptome auch bei Erkältung und Entzündungen im Bereich der Atemwege, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, hormonell bedingter Schlaflosigkeit, bei Ödemen, Wunden, Geschwüren, Ekzemen und Eiterungen. Frauenmantel-Tinktur herstellenweiterlesen

Frauenmantelblätter Schafgarbe (Blüten und Blätter) Melisse (Blätter vor der Blüte) Liebstöcklblätter Brennnesselblätter Angelika-Wurzel Beinwell-Wurzel Blätter zu gleichen Teilen mischen, Wurzeln zusammen zählen. Ein Esslöffel der Teemischung pro 200 ml Wasser. Den Tee für 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Drei Tassen pro Tag.weiterlesen

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Das brauchst du: zwei Hände voll Rucola etwa 300 Gramm feines Meersalz oder Steinsalz 1 EL frisch gemahlenen Pfeffer 1 EL flüssigen Balsamico So klappt’s ganz sicher: Rucola säubern und in Küchenmaschine kleinhäckseln. Hälfte des Salzes mit einrieseln lassen. Balsamico, Pfeffer und das restliche Salz dazugeben. Nochmals gut durchmischen. An einem staubfreien Ort mindestens zwei bis drei Tage trocknen und ziehen lassen. Das Salz färbt sich nun grün. Auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmäßig ausbreiten und bei 50 Grad (Umluft bevorzugt) mindestens zwei bis drei Stunden trocknen. Ofen dabei leicht geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit sich verflüchtigen kann. Masse immer mal wieder lockern. Nachweiterlesen

Das braucht ihr: 10 große Beinwellblätter 5 EL Schinkenwürfel 1 kleine Zwiebeln 200 Gramm Schmand 1 Ei Pfeffer Salz So geht’s: Beinwellblätter säubern und blanchieren. Gegebenfalls die Stängel mit einem Fleischklopfer weich schlagen. Alle weiteren Zutaten zu einer Masse vermengen. Je Blatt zwei EL der Masse daraufpacken. Überlappende Längsseiten der Beinwellblätter drüberklappen und mit Inhalt zu Röllchen formen. Falls nötig mit Schaschlikspießen fixieren. Perfekt für die Pfanne oder den Grill.weiterlesen

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Sammelmonat Pflanze Sammelgut April Huflattich Lungenkraut Blüten Köpfe Mai Salbei Spitzwegerich Blätter Blätter Mai / Juni Huflattich Holunder Blätter Blüten Juni / Juli Thymian Pfefferminze Blüten, Stängel, Blätter Blüten, Stängel, Blätter Juli Wilde Malve Blüten (in der Mittagssonne pflücken)   Königskerze Blüten (in der Mittagssonne pflücken)   Wilder Majoran (Oregano) Blätter Teemischung für acht bis zehn Minuten ziehen lassen und Tee, bei Bedarf, mit Honig oder Löwenzahnsirup süßen.weiterlesen

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Generell gilt: 1 Teil Rohrohrzucker, 2 Teile Frucht oder Kraut und 3 Teile (in Milliliter) Alkohol, soll heißen: Auf 500 Gramm Zucker kommen 1000 Gramm Früchte oder Kräuter und 1500 Milliliter Alkohol.   Das ist der Ablauf: Früchte und Kräuter säubern und zerkleinern oder sogar zerquetschen. Kerne, Steine und unbehandelte Schalen der Früchte müssen nicht entfernt werden. Allerdings sollten Früchte, die im rohen Zustand nicht gegessen werden können, wie Quitten, vorher aufgekocht und dann zerquetscht werden. Mit Gewürzen wie Nelke, Anis, Zimt oder Vanille in ein entsprechend großes Glas mit breiter Öffnung füllen. Glas mit Alkohol auffüllen und gut schließen. An einem dunklen, kühlen Ortweiterlesen

Das brauchst du: 100 Gramm Rohrohrzucker 10 bis 20 Gramm gehackte, frische Salbeiblätter     So geht’s: Zucker in einem Topf oder Pfanne schmelzen und langsam bei schwacher Hitze karamellisieren lassen. Kleingehackte, frische Salbeiblätter verrühren. Entweder einfach kalt werden lassen und in mundgerechte Stücke brechen oder mit einem Teelöffel von der noch warmen Masse kleine Häufchen wegnehmen und in schnell in eiskaltes Wasser werfen. Und auch genauso schnell dort wieder heraus fischen. Trocknen lassen. Kühl und lichtgeschützt aufbewahren. Und bei Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit schmecken lassen.weiterlesen

So wird’s gemacht: Schraubdeckelglas bis einen Zentimeter unter den Rand mit dem geschredderten Kraut füllen. Mit Wodka oder 70-prozentigen Alkohol das Glas füllen. Das Kraut muss großzügig bedeckt sein. Glas schließen und Mischung nun vier bis sechs Wochen an einem normal-warmen, sonnengeschützten Ort ziehen lassen. Nach der Wartezeit wird die Tinktur abgeseiht. Dazu eignen sich ein Kaffeefilter oder ein Leinentuch. Anschließend die Tinktur in dunkle Flaschen abgefüllt und diese gut verschließen. Dunkel und kühl lagern. Tinktur hält sich mindestens zwei Jahre.   Meine Tipps: Ich habe für solche Fälle einige speziell gereinigte Stofftücher, die mir als Filter dienen. Schon zu oft, sind mir beim Abseih-Prozessweiterlesen

Benötigt wird: 1 Kilo würziges Kraut (z.B. Bärlauch oder Rucola) 80 Gramm grobes Meersalz 500 ml kaltgepresstes Öl, z.B. Sonnenblume oder Distel, kein Olivenöl So wird’s gemacht: Die meisten Gerichte kann man mit diesen Pasten würzen. Vom Aroma her stehen sie dem frischen Kraut als Gewürz in nichts nach. Und, klarer Vorteil: Kräuter, wie Rucola und Bärlauch sind zu jeder Jahreszeit griffbereit. Blätter gut säubern und trocken tupfen. Stiele entfernen, die Blätter grob hacken, zusammen mit Salz und Öl pürieren. Am besten mit dem Pürierstab zu einem Brei verarbeiten. Falls die Masse zu fest wird, mehr Öl zugeben. In kleine Behältnisse füllen und einfrieren. Meinweiterlesen