Kräuter, Kräuter, Kräuter dazu 1 Knobizehe, Pfeffer und Salz und ein bisschen Butter. Erst kleinhacken, Eiswürfelformen füllen und mit warmer, flüssiger Butter aufgießen. Wenn die Formen tiefgefroren sind, kann man sie heraustrennen und in eine Tüte oder Box füllen. Dann geht’s weiter mit der nächsten Ladung. Die Portionen sind perfekt, wenn man schnell zum Kochen ein paar Kräuter braucht!   Was kann rein? Ähnlich und doch anders: Zitronige Kräuterbutter  weiterlesen

Für etwa 500 ml Tomatenmark werden 2 Kilo Tomaten benötigt, 1 Hand voll frischer mediterraner Kräuter und 1 EL Salz. Mehr nicht. Tomaten in Gänze grob zerkleinern, ebenso die Kräuter. Beides in einem weiten Topf für mindestens 20 Minuten leise köcheln lassen. Umrühren nicht vergessen! Durch ein feines Sieb streichen und das Tomatenmus zusammen mit dem Salz weiterköcheln lassen – bei geringer Hitze und ohne Deckel, bis es auf die gewünschte Menge reduziert. Regelmäßig umrühren. Je nach Konzentration kann das bis zu zwei Stunden dauern. Noch heiß in keimfreie Gläser abfüllen und gründlich verschließen. Aufbewahrt im Kühlschrank hält es sich mindestens zwei Wochen. Länger haltbarweiterlesen

120 Gramm Liebstöcklblätter vorsichtig ausklopfen oder waschen und trocken tupfen. Mit 20 Gramm Salz zerkleinern, bis sich das Salz gelöst hat. In keimfreie Gläser abfüllen und kühl und dunkel aufbewahren. Merkt Euch einfach, dass 6 Teile Liebstöcklblätter auf 1 Teil Salz kommen.weiterlesen

Wenn große Reste Sellerie anfallen, dann mache ich meine Selleriepaste. So kann ich eine denkbar große Menge für den Winter einmachen. Geeignet sind sowohl Knollen- als auch Stangen- und Staudensellerie. Auf 10 Teile Pflanze kommt 1 Teil Salz und mindestens auch 10 Teile Öl. Grob gehackte Gemüseteile mit dem Salz fein pürieren. In Gläser füllen und mit Pflanzenöl großzügig bedecken. Ich nutze die Paste um Risottos, Suppen und Eintöpfe oder Soßen nach dem Kochen zu verfeinern. Oder um einen herzhaften Dip zu zaubern, z.B. mit Frischkäse.weiterlesen

Pizzateig herstellen. Gegrilltes Tunfischsteak (oder einfach eine Dose Tunfisch öffnen) mit sehr fein gewürfelter Zwiebel vermengen. Teigbällchen formen, eine Mulde hineinmachen und mit Tunfischmasse füllen. Mulde verschließen und Teigbällchen 15 Minuten auf dem Backblech gehen lassen. Erst dann dürfen sie in den vorgeheizten Ofen – für 10 bis 15 Minuten bei 200 Grad Umluft. Perfekt als Snack zu Salat. Merkenweiterlesen

250 Gramm Butter weich werden lassen und mit 1 EL Honig schaumig schlagen. 80 Gramm Beeren (Aronia, Felsenbirne, Johannisbeere) grob oder fein zermatschen und unterheben. In Formen füllen und kalt stellen oder einfrieren.weiterlesen

Vogelbeer-Tee Vogelbeeren trocknen und zerkleinern. Trocken und lichtgeschützt aufbewahren. 1 EL getrocknete Früchte auf 1 Tasse sehr heißes Wasser. 8 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Zwei Tassen am Tag wirken harntreibend und helfen gegen Durchfall.     Vogelbeer-Likör 500 Gramm Beeren und/oder Reste von gestern in ein großes Glas füllen. 2 Stangen Zimt dazugeben, 100 Gramm Rohrohrzucker und mit Korn bedecken. Mindestens sechs Wochen ziehen lassen, immer wieder schütteln, abseien und noch ein paar Wochen nachreifen lassen. Nach fettreichem Essen ein Gläschen gönnen – Vogelbeer-Likör hilft der Verdauung und regt den Gallenfluss an.     Merken Merkenweiterlesen

Eberesche – Marmelade und Chutney Da hängen die Bäume jedes Jahr voller Köstlichkeiten und ich habe mir bislang nicht so richtig rangetraut. Das soll sich in diesem Jahr nun ändern, denn ich will mich mit der Vogelbeere anfreunden. Roh soll sie giftig sein, probieren wollte ich das aber eh nicht. Denn gekocht und getrocknet sind sie mir viel leckerer. Heute gekocht als Marmelade und Chutney, morgen getrocknet als Tee und auch als Likör zur Resteverwertung.   Wichtig ist jedoch, dass ihr (am besten noch vor der Ernte) eine der Beeren anleckt, ob sie bitter ist. Herb darf sie sein, bitter würde jedoch alles versauen.  weiterlesen

500 Gramm mehlig kochende Kartoffeln 1 Handvoll Giersch 80 Gramm Mehl 1 Ei Salz geriebene Muskatnuss     Kartoffeln mit Schale weich kochen und zerstampfen. Abkühlen lassen. Giersch säubern und fein hacken. Alle Zutaten miteinander vermengen. Sollte der Teig zu trocken sein, einfach ein zweites Ei daruntermengen. Sollte er zu feucht sein, braucht’s noch etwas Mehl. Bratlinge formen und in einer Pfanne braten.   Dazu passt ein pikanter Kräuterquark mit Giersch, Gundermann und Kresse.weiterlesen