Mystisch und magisch: Der Mond ist ein Symbol für Sehnsüchte und Verlangen. Er fasziniert uns. Schon immer beschäftigt sich die Menschheit mit dem Mond. Inzwischen hat auch die Wissenschaft eingesehen, dass der Mond nicht nur das Meer und somit Ebbe und Flut, sondern auch uns und unseren Organismus beeinflusst. Früher, als die Menschen noch naturnaher lebten, ordneten sie den Monaten jeweils einen Namen zu, der charakteristisch war. Eine exakte Quelle der Namensgeber gibt es nicht. Doch bereits die indigenen Völker Amerikas („Indianer“) gaben den Vollmonden Spitznamen. Durch die Einwanderer wurden die indianischen Namen später in die Monate des Gregorianischen Kalenders übertragen.   Wolfsmond 24. Januarweiterlesen

  Aaaah … ein Tütchen Kerbelrüben-Samen reißt mich aus dem gärtnerischen Winterschlaf. Grinsend, als wäre der Schenker wissend, wird mir das Samentütchen überreicht – mit den Worten: „Bitte sofort säen, das Saatgut ist nicht lange keimfähig. Ach, und es ist ein Frostkeimer.“ Also Handschuhe an und raus in den Garten. Naja, dann erledige ich auch gleich den Rest meiner To-do-Liste.   an milden Tagen das Winterlager lüften Wenn kein Forst: SCHNECKENKORN! Entfernen von kranken Blätter und Fruchtmumien bei milderem Wetter (über 5 Grad) Obstbäume auslichten oder verjüngen, vor allem Johannis- und Stachelbeere. Ältere, zu eng stehende Triebe tief am Boden wegnehmen und alle nach innenweiterlesen

Zwölf Nächte, in denen die Seelen der Toten die Lebenden aufsuchen. Zwölf Nächte, die als Orakel für das kommende Jahr gelten. Zwölf Nächte, die eine zeitlose Zeit sind. Zwölf Nächte und zahlreiche Brauchtümer, die auch heute noch gültig sind. Das sind die Rauhnächte. Zwölf Nächte rund um den Jahreswechsel. So unklar die Ursprünge derer sind, so ungenau sind auch die Angaben darüber, wann genau diese zwölf Nächte beginnen. Der altgermanischen Ansicht nach, begannen die Rauhnächte mit dem Julfest – in der Nacht, die auf die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember folgt. Die längste Nacht des Jahres. Christliche Übermittlungen hingegen besagen, dass die Rauhnächteweiterlesen

Gartenwerkzeug pflegen Zimmerpflanzen im Winter sparsam gießen An frostfreien Tagen mit dem Winterschnitt der Obstgehölze beginnen Grünkohl erst ernten, wenn er stärkeren Frost bekommen hat, damit er seinen strengen Geschmack verliert. Stroh und Laub auf Rhabarber ermöglicht eine frühere Ernte im Frühjahr Amaryllis wieder gießen An den Winterschutz denken: Pflanzen, Gehölze und Kübelgefäße vor Eis und kaltem Wind sowie zu starker Sonneneinstrahlung schützen! Eierkartons sammeln und wenn Langeweile aufkommt: Anzuchttöpfe aus Pappmasche basteln ‏ ‏ Ernte: Lauch Pastinaken Rosenkohl Grünkohlweiterlesen

Spargel zurückschneiden Spätestens jetzt: Schädlingsring an Obstbäume Alles winterfest machen Nistkästen ausräumen und „besenrein“ machen alle Gartengeräte ins Haus oder in den Schuppen Wasserleitungen abdrehen und leeren Regentonnen entleeren und einräumen Ernte: Endivien Lauch Pastinaken Zichorien Spinat Andenbeere Rosenkohl Rüben Winterportulakweiterlesen

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Düngen mit Hornspänen und Brennesseljauche Leimringe um Baumstämme und Stützen legen Thymian runterschneiden Spinat als Nachfrucht säen Feldsalat ins Gewächshaus Sonnenblumen für Nymphensittiche und Kanarie Zitronenmelisse trocknen für Kräuterkissen Kastanien sammeln Hagebutten ernten Beet für Erdbeeren vorbereiten mit Kompost und Hornmehl und Erdbeeren-Kindel umsetzen Für unsere Beerenstraße hinterm Haus: Mit dem Laubfall ab Ende Oktober können Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschen und Beerensträucher gepflanzt werden. Kranke Früchte und Blätter regelmäßig auflesen und entsorgen. Auch in den Bäumen dürfen keine Fruchtmumien hängen bleiben. Ernte: Pastinaken Endivien Lauch Mangold Möhren Paprika Radieschen Rettich Salat Winterendivien Zichorien Stangenbohnen Zuckermais Andenbeere Schlupperkohl Spitzkohl Kohlrabi Kürbis Rosenkohl Rüben Wurzelpetersilieweiterlesen

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Feldsalat – immer wieder bis September direktsäen Radieschen direktsäen Wermut runterschneiden Zimmerpflanzen rein verblühte Rosen regelmäßig zurückschneiden Johannisbeere auslichten Nachfrucht Spinat säen; zu Beginn des Frühlings ist er dann erntereif. Kastanien sammeln Tomatenblüten entfernen – die werden eh nix mehr und rauben Kraft Anfang des Monats kann noch Feldsalat ausgesät werden; zu Beginn des Frühlings ist er dann erntereif. Im Gewächshaus können jetzt Endivien, Winterkopfsalat, Zuckerhut, Chinakohl und Radicchio gepflanzt werden. Im Gewächshaus und unter Glas: Frühsorten von Radieschen lassen sich im November noch ernten. Aber darauf achten, wirklich jedes Samenkörnchen einzeln zu säen. Laub von Rasen und Wegen entfernen und damit die Beete abdeckenweiterlesen