Morgen ist Mabon, die Herbsttagundnachtgleiche, und übermorgen offizieller Herbstanfang. Das Laub färbt sich, die Blätter fallen. Doch ist der Herbstputz im Garten wirklich nötig? Statt steriler Einöde und perfekten Formen ist es doch viel heilsamer, die tierischen Besucher und ihr reges Treiben im eigenen winterlichen Garten zu beobachten! Deshalb einfach den Herbstschnitt ins Frühjahr verschieben und Laub und Reisig für Igel und Co. liegen lassen. Auch wenn es den Nachbar stört – die vier- und mehrbeinigen Wintergäste freuen sich.   Ich poste ja selten Links. Aber ich finde Igel eben als besonders schützenswert. Deshalb … so bietet man den Winterschläfern Unterschlupf: www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/naturschutz-im-garten/00755.htmlweiterlesen

Wenn Kräuter zurückgeschnitten werden müssen … macht man Kräuterbutter daraus!   500 Gramm Butter 4 Stängel Ysop 10 Stängel Thymian 1 Handvoll Oreganoblätter 1 Handvoll Basilikumblätter 1 Handvoll Gewürzfenchel 0,5 Handvoll Bergbohnenkraut 4 Zweige Rosmarin 10 Lavendelblüten 10 Blätter Salbei Blüten vom Schnittlauch Schale einer unbehandelten Zitrone 1 Knobizehe Salz und Pfeffer     Alle Kräuter säubern, entstielen und dann kleinmüllern, ebenso die Knobizehe. Zesten aus der Zitronenschale ziehen. Wenn sich etwas Zitronensaft in die Butter verirrt, ist es auch nicht schlimm. 😉 Butter erwärmen und alles unterheben. Über Nacht ziehen lassen und dann in Gläser abfüllen. Lässt sich gut einfrieren!weiterlesen

2 kg  Holunderbeeren, frische 1 Liter  Wasser 0,5  unbehandelte Zitrone optional: 1 kg  Rohrohrzucker   Die Beeren waschen und mit einer Gabel von den Stielen abstrippen. In einen Topf geben und mit Wasser übergießen. Sie müssen vollkommen bedeckt sein. Menge zum Kochen bringen und etwa zehn Minuten köcheln lassen. Mehrfach abfiltern und Reste auffangen und gut auspressen – aber nicht wegwerfen. Den Saft mit dem Zucker und der Zitrone nochmals aufkochen. Der noch heiße Saft in saubere, heiß ausgespülte Flaschen abfüllen und sofort verschließen. Nach dem Abkühlen dunkel und kühl aufbewahren.   Merkenweiterlesen

Sauerkraut – ganz besonders selbstgemachtes – ist unübertroffen. Doch auf diese Art kann man auch andere Gemüse einmachen, wie Bohnen, Brokkoli, Blumenkohl, Gurken, Fenchel, Mais, Bete, Zucchini und viele mehr.   Grundrezept für ein 10-Liter-Gärgefäß: ungefähr 8 Kilo Gemüse (Menge nach Art variabel) 20 TL Meersalz (100 Gramm) 10 TL Gewürze nach Geschmack   Gemüse säubern und zerkleinern, egal ob klein schneiden, fein oder grob raspeln, hobeln. Zerkleinertes Gemüse portionsweise in einer Schüssel mit Salz bestreuen und dann stampfen und quetschen bis Saft austritt. Schichtweise Gemüse und Gewürze in das Gärgefäß geben und gut festdrücken. Das Gärgefäß darf lediglich dreiviertel voll sein. Gemüse im Gefäßweiterlesen

Wenn wir Kürbisse ernten, dann bereiten wir uns immer portionsweise Kürbismus vor – (nicht nur) für dieses Brot. Ob im Gefrierbeutel oder im Einmachglas, es sind immer 500 ml. Hierfür den Kürbis würfeln und mit möglichst wenig Wasser weich kochen oder einfach die Kürbiswürfel ausbacken. Anschließend pürieren.     Rezept für zwei Laibe oder Kastenformen Das kommt rein: 1 Kilo Mehl 500 ml Kürbismus 200 Gramm Butter 2 Päckchen Trockenhefe 100 Gramm Rohrohrzucker 1 Prise Salz 2 Eigelb ‎   ‏ ‏ So einfach wird’s was: Butter im Kürbismus schmelzen. In dieser Zeit alle trockenen Zutaten vermischen. Kürbismasse und trockene Zutaten gut durchkneten. Teig anweiterlesen

Gartenwerkzeug pflegen Zimmerpflanzen im Winter sparsam gießen An frostfreien Tagen mit dem Winterschnitt der Obstgehölze beginnen Grünkohl erst ernten, wenn er stärkeren Frost bekommen hat, damit er seinen strengen Geschmack verliert. Stroh und Laub auf Rhabarber ermöglicht eine frühere Ernte im Frühjahr Amaryllis wieder gießen An den Winterschutz denken: Pflanzen, Gehölze und Kübelgefäße vor Eis und kaltem Wind sowie zu starker Sonneneinstrahlung schützen! Eierkartons sammeln und wenn Langeweile aufkommt: Anzuchttöpfe aus Pappmasche basteln ‏ ‏ Ernte: Lauch Pastinaken Rosenkohl Grünkohlweiterlesen

Spargel zurückschneiden Spätestens jetzt: Schädlingsring an Obstbäume Alles winterfest machen Nistkästen ausräumen und „besenrein“ machen alle Gartengeräte ins Haus oder in den Schuppen Wasserleitungen abdrehen und leeren Regentonnen entleeren und einräumen Ernte: Endivien Lauch Pastinaken Zichorien Spinat Andenbeere Rosenkohl Rüben Winterportulakweiterlesen

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Düngen mit Hornspänen und Brennesseljauche Leimringe um Baumstämme und Stützen legen Thymian runterschneiden Spinat als Nachfrucht säen Feldsalat ins Gewächshaus Sonnenblumen für Nymphensittiche und Kanarie Zitronenmelisse trocknen für Kräuterkissen Kastanien sammeln Hagebutten ernten Beet für Erdbeeren vorbereiten mit Kompost und Hornmehl und Erdbeeren-Kindel umsetzen Für unsere Beerenstraße hinterm Haus: Mit dem Laubfall ab Ende Oktober können Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschen und Beerensträucher gepflanzt werden. Kranke Früchte und Blätter regelmäßig auflesen und entsorgen. Auch in den Bäumen dürfen keine Fruchtmumien hängen bleiben. Ernte: Pastinaken Endivien Lauch Mangold Möhren Paprika Radieschen Rettich Salat Winterendivien Zichorien Stangenbohnen Zuckermais Andenbeere Schlupperkohl Spitzkohl Kohlrabi Kürbis Rosenkohl Rüben Wurzelpetersilieweiterlesen

Sehr sympathisch, dieser Kaktus. Keine Dornen, genügsam bei wenig Wasser und wenig Sonne, blühfreudig zweimal im Jahr – sogar im Winter. Während die Pflanze den Sommer gerne – irgendwo im Halbschatten – im Freien verbringt, braucht sie zu Herbstbeginn einen mäßig kühlen Platz im Haus, ohne künstliches Licht. Denn jetzt, im September, wird die Blütenentwicklung angeregt. So kann man die Kakteen mit Temperaturen um 18 Grad sowie kürzerer Lichteinwirkung auch zu anderen Jahreszeiten erblühen lassen. Die Erde muss trocken gehalten werden, bis die ersten rosigen Knospen erscheinen. Ab diesem Zeitpunkt wird mäßig gegossen und alle zwei Wochen gedüngt. ‎‎ Standort: hell bis halbschattig, keine direkteweiterlesen

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Feldsalat – immer wieder bis September direktsäen Radieschen direktsäen Wermut runterschneiden Zimmerpflanzen rein verblühte Rosen regelmäßig zurückschneiden Johannisbeere auslichten Nachfrucht Spinat säen; zu Beginn des Frühlings ist er dann erntereif. Kastanien sammeln Tomatenblüten entfernen – die werden eh nix mehr und rauben Kraft Anfang des Monats kann noch Feldsalat ausgesät werden; zu Beginn des Frühlings ist er dann erntereif. Im Gewächshaus können jetzt Endivien, Winterkopfsalat, Zuckerhut, Chinakohl und Radicchio gepflanzt werden. Im Gewächshaus und unter Glas: Frühsorten von Radieschen lassen sich im November noch ernten. Aber darauf achten, wirklich jedes Samenkörnchen einzeln zu säen. Laub von Rasen und Wegen entfernen und damit die Beete abdeckenweiterlesen