Der Herbst ist (meteorologisch) da! Draußen wird es bunt und die Haupterntezeit steht bevor. Doch was tun mit den Unmengen an Gemüse, Obst und Kräutern? Trocknen? Nö, langweilig. Einfrieren? Nö, Truhe ist voll. Entsaften? Naja, vielleicht. Einlegen? Ja, auch. Aber … heute und morgen wird EINGEKOCHT! Und zwar im Backofen! Und Einsäuern kriegen wir auch noch hin. 😉   Bisher habe ich immer mit jeder Menge Zucker eingekocht. Um Verluste zu vermeiden, wie bei meinem Versuch mit Agar-Agar. Doch es geht tatsächlich auch komplett ohne Zucker.     EINKOCHEN IN SCHRAUBGLÄSER (im Backofen) EINKOCHEN IN WECKGLÄSER (im Backofen) EINSÄUERN / MILCHSAUER EINLEGEN SÜß ODER HERZHAFT:weiterlesen

300 Gramm Tomaten 2 rote Zwiebel 1 Knoblauchzehen 50 ml Apfelessig 50 Gramm Rohrohrzucker oder 1 TL Honig 1 EL Salz 1 TL Paprikapulver, rosenscharf 1 TL Paprikapulver, edelsüß Kräuter, wie Rosmarin, Basilikum, Thymian, Zimt   optional: 1 kleine, getrocknete Chilischote Currypaste       Tomaten, Zwiebeln und Knobi grob zerkleinern und langsam in einem Topf erhitzen. Salz, Kräuter, Zucker bzw. Honig einrühren, Topf von der Platte ziehen und zuletzt auch Essig und Paprika unterrühren. Etwas auskühlen lassen und durch ein Tuch laufen lassen. Saft auffangen. Ketchupmasse pürieren, erneut erhitzen und in heiße, saubere Gläser füllen. Sollte die Masse zu fest sein, mit dem Saftweiterlesen

1 Kopf Brokkoli 2 mittelgroße Tomaten 0,5 Salatgurke 1 rote Zwiebel 1 Becher Saure Sahne 4 EL Mayonnaise 4 EL weißen Balsamico Salz und Pfeffer Kräuter, z.B. Schnittlauch, Dill, Petersilie     Brokkoli in kleine Röschen schneiden und bissfest garen. Tomaten und Gurke würfeln. Zwiebel sehr fein schneiden. Mayo, Saure Sahne und Balsamico mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geschnittenes Gemüse vorsichtig unterheben. Mindestens drei Stunden kühl stellen, besser aber über Nacht.weiterlesen

mindestens 200 Gramm junge Brennesseln 6 Bärlauchblätter 2 Lauchzwiebeln 250 Gramm Kartoffeln 800 ml Gemüsebrühe 200 ml Sahne Salz und Pfeffer etwas Muskatnuss etwas Butter (optional: 150 ml Weißwein)   Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und in Butter anbraten. Ablöschen mit der Brühe (und dem optionalen Wein), Kartoffeln kleinschneiden und hinzugeben und etwas salzen. Kräuter säubern und in grobe Stücke schneiden. 15 Minuten köcheln lassen. Brennnesseln hinzufügen und für weitere fünf Minuten mitköcheln lassen. Schließlich Sahne und Bärlauch einlaufen lassen und alles schaumig pürieren. Abschmecken mit Muskatnuss.weiterlesen

Frischer Spargel ist nicht biegsam, sondern bricht sehr leicht. Frischen Spargel erkennt man am frischen Geruch, an einem festen, geschlossenen Kopf und an saftigen Schnittflächen. Roher Spargel (ungeschält) hält im Kühlschrank bis zu vier Tagen, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wird. Geschält und eingefroren ist er sechs Monate lang genießbar. Grüner Spargel muss nur im unteren Drittel geschält werden, weißer Spargel hingegen wird ganz geschält – vom Kopf abwärts. Empfehlenswert ist es, die Stangen aufrecht stehend zu kochen – so, dass die Köpfe aus dem Wasser schauen. Zu Portionen gebunden in Salzwasser mit einer Prise Zucker, etwas Zitronensaft und einem Teelöffel Butter. Meistweiterlesen

mindestens 200 Gramm frischen Spinat 400 Gramm Mehl 2 Eier 3 EL Olivenöl 100 Gramm Parmesan 50 Gramm Schmelzkäse 2 EL Paniermehl Salz und Pfeffer   Spinat ernten und säubern. Pürieren. Drei Esslöffel des Spinatbreis mit Öl, Eiern, dem Mehl und einem Teelöffel Salz verkneten. Sollte der Teig zu fest sein, darf noch mehr Spinatbrei dazugegeben werden. Sollte er kleben, braucht’s mehr Mehl. In Frischhaltefolie einpacken bis der Teig gebraucht wird. Den anderen Teil des Spinats mit dem Käse vermengen. Füllung gut würzen, sonst wird’s einfach nur insgesamt fad. Abschmecken. Paniermehl einrühren. Den Teig sehr dünn ausrollen und mithilfe eines Ausstechers oder Glases Kreise ausstechen.weiterlesen

Jetzt, Mitte April, ist die beste Zeit zum Anzüchten der jungen Kürbispflanzen. Hierfür je ein Saatkorn pro Topf. Das Gießwasser sollte gut abfließen und nicht stauen, denn die Kürbiskerne beginnen schnell zu faulen. Wenn ab Mitte Mai nicht mehr mit Nachtfrösten zu rechnen ist, können die Pflanzen raus. Kürbisse sind Starkzehrer und brauchen möglichst viel alten Stallmist und Kompost. Am besten und liebsten wachsen sie sogar auf oder neben dem Komposthaufen. Mindestens 1,5 Quadratmeter braucht jede einzelne Pflanze. Nach dem Pflanzen das Wässern nicht vergessen! Auch sollte das Gießen in trockenen Zeiten nicht vergessen werden, sie brauchen viiiiiiiiiel Feuchtigkeit. Sollte ein Blatt von Mehltau befallenweiterlesen

So schmeckt Resteverwertung: Die halbe Zwiebel von vorgestern kleinschneiden und mit den Spaghetti von gestern in etwas Öl anbraten. Eingelegte Garnelen hinzugeben. Mit selbstgemachtem Bärlauch-Pesto verrühren. Guten Appetit!     Merken Merken Merkenweiterlesen

300 Gramm TK-Erbsen 2 kleine Zwiebeln zwei Handvoll Bärlauch 250 Gramm Schlagsahne Salz, Pfeffer Prise Chili 6 EL Wasabierbsen, kleingeschreddert, zum Darüberstreuen einige Zuckererbsenschoten optional: eingelegte Garnelen   Mein Tipp: Anstelle des Bärlauchs funktioniert diese Suppe auch mit Koriander.   Merken Merkenweiterlesen

Schon probiert? Bärlauch gibt auch schnödem Kartoffelsalat einen Kick. Und passt auch gut in die Panade eines panierten Fischfilets. Das braucht Ihr (für 3 Hauptspeisen oder 4 Beilagensalate): 1 Kilo festkochende Kartoffeln 1 große Zwiebel 1 Tasse Gemüsebrühe Salz und Pfeffer 8 EL normalen Tafelessig 1 EL Senf einen guten Schuss neutrales Öl eine Handvoll Bärlauch optional: etwas gewürfelten Speck   Kartoffeln schälen und bissfest kochen. In dünne Scheiben, Stücke oder Würfel schneiden. Zwiebeln anbraten (und Speckwürfel). Die restlichen Zutaten zusammenrühren und über die Kartoffeln verteilen. Wenig bis gar nicht umrühren. Merkenweiterlesen