Viele Pflanzensamen enthalten von Natur aus Stoffe, die das Keimen hemmen. So wird verhindert, dass Keimlinge zum Beispiel mitten im Winter ihre Entwicklung beginnen. Und wie nach dem natürlichen Beispiel, können diese Inhaltsstoffe ausgewaschen oder abgebaut werden. Erst dann kann der Prozess beginnen.   Doch es gibt Tricks, das Wachstum frühzeitig zu starten und zu fördern:   Ab ins Kräuterbad! ein einstündiges Bad in zwölf Stunden altem Kamillentee hilft Erbsen, Bohnen, Linsen, Lupinen und anderen Schmetterlingsblütlern. Tomaten, Paprika, Gurken und Zucchini Physalis, Sommerblumen und andere Wärmeliebhaber baden gerne mehrere Stunden in einem Vollbad mit Baldrianblüten-Extrakt. Ringelblumen, Rittersporn, Zinnien aber auch Tomaten und Gurken fühlen sichweiterlesen

22. Februar 2016 | 19:19:54 Uhr (MEZ) 11. Februar 2017 | 01:32:54 Uhr (MEZ)   weitere Namen: „snow moon”, wilder Mond, Sturmmond („storm moon“), Hungermond („hunger moon“) Bedeutung / Symbolkraft: Naturstärke, Energie und Fruchtbarkeit nach langer Dunkelheit, Gesundheit, Reinheit   Die Natur ruht sich noch unter der Schnee- und Eisdecke aus und bereitet sich auf das kommende Erwachen vor. Die ersten Frühlingsboten erscheinen. Auch unsere Körper sehnen sich nach Licht, Wärme und Energie. Die Ureinwohner Amerikas nannten diesen Mond auch Hungermond, da der meist noch liegende Schnee, das Jagen erschwerte.weiterlesen

24. Januar 2016  |  02:45:48 Uhr (MEZ) 12. Januar 2017  |  12:34:00 Uhr (MEZ)   weitere Namen: „wolf moon“, Alter Mond („old moon“), manchmal auch Schneemond (siehe Februar) Bedeutung / Symbolkraft: Stärke, Sicherheit, Neubeginn, Vertrauen, Ruhe   Das neue Jahr erwacht. Die Tage werden wieder länger. Dennoch bekam dieser Vollmond seinen Namen, da Wölfe nachts besonders nahe an Menschensiedlungen heran kamen und hungrig heulten. Auch ist der Wolfsmond Thema zahlreicher Fantasie- und Gruselgeschichten.weiterlesen

Mystisch und magisch: Der Mond ist ein Symbol für Sehnsüchte und Verlangen. Er fasziniert uns. Schon immer beschäftigt sich die Menschheit mit dem Mond. Inzwischen hat auch die Wissenschaft eingesehen, dass der Mond nicht nur das Meer und somit Ebbe und Flut, sondern auch uns und unseren Organismus beeinflusst. Früher, als die Menschen noch naturnaher lebten, ordneten sie den Monaten jeweils einen Namen zu, der charakteristisch war. Eine exakte Quelle der Namensgeber gibt es nicht. Doch bereits die indigenen Völker Amerikas („Indianer“) gaben den Vollmonden Spitznamen. Durch die Einwanderer wurden die indianischen Namen später in die Monate des Gregorianischen Kalenders übertragen.   Wolfsmond 24. Januarweiterlesen

Einsames Obst „Wenn du nur eine Obstsorte im Garten hast, ist das nicht gut. Denn je mehr, je besser. Sowohl für die Insekten, als auch für die Ernte. In Monokulturen treten zudem öfter Schädlinge und Krankheiten auf.“   Himbeeren am Abend „Wenn du Himbeerpflanzen am Abend vor der Ernte gießt, liefern sie am nächsten Tag größere Früchte.“   Kerze gegen Frost „Kerzen, Petroleumlampen und Stalllaternen schützen im Gewächshaus vor Nachtfrösten.“   Zwiebel als Erinnerung Und als mich eine Wespe stach, halbierte er, wie in Kindertagen eine Zwiebel. Er drückte diese mit der Schnittfläche auf den Stich, erklärte nichts und ich freute mich dennoch. Auch wennweiterlesen

Raus, rein, Rettich! „Meerrettich musst du im Sommer mehrmals aus der Erde holen, abreiben und wieder in die Erde setzen. Dann wird die Ernte besser! Und nach der Ernte müssen alle Pflanzenteile aus dem Boden raus. Sonst wuchert es im nächsten Jahr, ohne Wurzel, die sich lohnt.“   Pikieren und ausgeizen „Pikieren musst du mindestens zweimal, ausgeizen so oft wie nötig. Aber wenn du die Spitzen von Tomatenpflanzen etwa im Juni nur einmal kappst, erhältst du größere Früchte. Denn dann verschwenden die Pflanzen nicht zu viel Kraft für ihr Wachstum.“   Tomatenblätter gegen Fliegen „Wenn du Tomatenblätter ins offene Fenster hängst, kommen keine Fliegen undweiterlesen

Kresse für Erdflöhe „Erdflöhe lieben Kresse. Du kannst feststellen, ob Erdflöhe im Boden sind, wenn du als Vorfrucht Kresse ziehst.“   Ruß als Dünger „Du musst mit Ruß düngen!“, seine Antwort auf meine Frage, wie er seinen Schnittlauch so satt dunkelgrün macht   Kompost-Kürbis „Alle Kürbisgewächse wie Gurken, Kürbis oder Zucchini pflanzt du am besten auf dem Kompost. Die großen Blätter schützen den Kompost zudem vor dem Austrocknen.“   Büroutensilie für Pflanzen „Du kannst deine Pflanzen im Frühjahr oder im Herbst ganz einfach schützen – mit einer Klarsichtfolie aus dem Büro. Einfach über die Pflanze stülpen.“weiterlesen

Und auch, wenn ich vieles davon irgendwie schon wusste, sind Opas Gartentipps mehr als Gold wert.   Schmackhafte Nachbarn für Radieschen „Zwischen Radieschen solltest du Kresse oder Petersilie säen. Die Radieschen schmecken dann viel besser.“     Ein Zelt aus Bohnen „Stangenbohnen musst du nicht unbedingt in Reihen ziehen. Du kannst sie auch in Saathorsten an Fäden zu einem „Zelt“ wachsen lassen.“Hierzu kann ich den Bohnen-Wigwam von Gärtner Pötschke empfehlen. Auch kann man durch ihn, die jungen Pflänzchen vor gefräßigen Schnecken retten.   Möhren aussäen „Möhrensamen kannst du einfach auf den Schnee säen. Zusammen mit dem Schmelzwasser ziehen sie dann in die Erde. Möhren sindweiterlesen

Besuche in Opas Garten sind nicht nur schön, sondern auch wichtig. Und lernen kann ich immer etwas. Die Tipps will ich Euch nicht vorenthalten:   Kampferöl gegen Krokussklau „Krokusse sind beliebt bei Amseln. Sie zerrupfen vorzugsweise die Blüten der Frühlingsboten. Da musst du Kampferöl in die Blüten tropfen. Dann schmeckt es den Amseln nicht mehr.“   Überwintern von Balkonblumen „Wenn du Balkonblumen in der Wohnung überwinterst, musst du Streichhölzer in die Erde stecken. Ungeziefer mag keinen Schwefel.“   Bau von Kompostkasten „Einen Kompost solltest du nie auf eine Betonunterlage setzen. Je mehr Kontakt zum normalen Boden, desto mehr Bakterien, Regenwürmer und andere Nützlinge finden denweiterlesen