Im Gemüsegarten … … Aussaatkalender beachten! … Wintergemüse ernten, … Kartoffeln vorbereiten, … Beete lockern, … Folientunnel und Folien vorbereiten, … Jauche aus Schachtelhalmbrühe (2/3) und Rainfarntee (1/3) ausbringen, … Gründünger und Kompost in den Boden einarbeiten, … Ameisen und Schnecken bekämpfen, … Gemüse veredeln, … Gewächshaus gießen und lüften     Im Kräutergarten … … Kräuter anpflanzen, … zurückschneiden von Bohnenkraut, Lavendel, Salbei und Thymian     Im Obstgarten … … Schnitt der Obstbäume, wenn noch nicht geschehen. … Milben beim Beerenobst bekämpfen, … Stachelbeertriebspitzen abschneiden, … Starthilfe für Erdbeeren leisten, … Kompostdüngung, … Mulch auf den Baumscheiben zusammenharken (sonst erwärmt sich der Bodenweiterlesen

Draußen herrschen vielerorts noch Schnee, Eis und Kälte. Dennoch beginnt bei uns schon wieder die Gartensaison. Heute werden Paprika, Peperoni, Chili, Aubergine und Physalis gesät, da die Kulturzeit sehr lange andauert. Mitte Februar folgen Kohlrabi, Kopf- und Pflücksalate, Gartenrauke, Lauch und Sellerie. Auch die ersten Kräuter wie Basilikum, Dill, Kerbel und Petersilie werden nun ausgesät. März und April ist dann Hauptvorziehzeit. Bis im Mai alles aufs Feld, in Beete und Gewächshaus kommt. Vorziehen hält die Verluste kleiner, bietet Wachstumsvorsprung und lässt junge Pflanzen seltener zu Opfern von Schnecken und Vögeln werden. Ja, ich weiß. Aber muss ich immer im Januar diese Sehnsucht kriegen? Kann michweiterlesen

Arbeit, die sich lohnt! Der Duft der Sommerblüten in einem Sirup versammelt.   1 Handvoll frische oder getrocknete… … Eibischblüten … Hibiskusblüten … Gänseblümchen … Salbeiblüten … Gundermann (Blüten und Blätter) … Günselblüten … rote und/oder weiße Taubnesseln   10 Blüten von weißem Jasmin 5 Blütenköpfe Lavendel 10 offene Dolden der Holunderblüte Blütenblätter von drei Duftrosen 0,7 Liter Beeren-Direktsaft 3 Liter Wasser 1 Bio-Zitrone 100 Gramm Zitronensäure 1 Kilo Zucker     Pflanzliche Teile säubern und auf einem Blech oder in einem Sieb für mindestens sechs Stunden ruhen lassen. Wasser, Zitronensaft, Biozitrone in Scheiben, und die angewelkten Blüten für mindestens 24 Stunden kalt stellen. Jeweiterlesen

für etwa 12 Portionen   Hefeteig: 280 ml lauwarme Milch 1/2 Würfel frische Hefe (oder 1 Pck. Trockenhefe) 70 Gramm Zucker 500 Gramm Mehl 80 Gramm weiche Butter   Füllung: 300 ml Milch 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver 4 EL Zucker 200 Gramm saure Sahne oder Quark 4 Stangen Rhabarber   Streusel: 250 Gramm Mehl 70 Gramm Butter 70 Gramm Zucker   Glasur: Puderzucker Wasser     Die Hefe in der Milch auflösen, restliche Zutaten hinzufügen und den Teig gründlich durchkneten. An einem warmen Ort mindestens für eine halbe Stunde gehen lassen (Volumen muss sich verdoppeln). In dieser Zeit aus Milch, Puddingpulver und dem Zucker einen Puddingweiterlesen

Ganz einfach junge, hellgrüne Birkenblätter entstielen und gründlich durchtrocknen lassen. Rascheln die getrockneten Blätter wie Laub, werden sie zuerst mit der Hand grob zerkrümelt und schließlich fein gemörsert. Das Pulver ist ein perfekter Salzersatz und ist dazu noch sehr natriumarm.   Merken Merkenweiterlesen

mindestens 200 Gramm junge Brennesseln 6 Bärlauchblätter 2 Lauchzwiebeln 250 Gramm Kartoffeln 800 ml Gemüsebrühe 200 ml Sahne Salz und Pfeffer etwas Muskatnuss etwas Butter (optional: 150 ml Weißwein)   Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und in Butter anbraten. Ablöschen mit der Brühe (und dem optionalen Wein), Kartoffeln kleinschneiden und hinzugeben und etwas salzen. Kräuter säubern und in grobe Stücke schneiden. 15 Minuten köcheln lassen. Brennnesseln hinzufügen und für weitere fünf Minuten mitköcheln lassen. Schließlich Sahne und Bärlauch einlaufen lassen und alles schaumig pürieren. Abschmecken mit Muskatnuss.weiterlesen

Ein magisches Getränk – das wussten bereits die Kelten und die Mönche im frühen Mittelalter. Es soll Infektionen abwehren, die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben und die Liebe erwecken. Tanzen und Maibowle als Tradition: In der Walpurgisnacht wird das Waldmeistergetränk seit jeher „gebraut“. Vielleicht hat er magische Kräfte, vielleicht ist zwischen April und Juni auch einfach nur Hauptwachstumszeit der Pflanze. Zu finden ist der Waldmeister in feucht-schattigen Laubwäldern. Mitte April bis Anfang Mai sollte er, vor der Blüte, geerntet werden. Das Kumarin im Waldmeister hilft in geringer Dosis bei Kopfschmerzen und Migräne, wird jedoch überdosiert (oder Maibowle über den Durst hinweg getrunken) verursacht Kumarin Kopfschmerzen.   Als Faustregelweiterlesen