Passt perfekt in eine runde Springform. Für den Teig: 220 Gramm Mehl 50 Gramm Mandeln, gemahlen 1 TL Vanilleextrakt 3 EL Honig, vorzugsweise Akazien- 1 Ei 120 Gramm kalte Butter Für die Füllung: 750 Gramm Birnen (frisch oder aus der Dose. Wenn frische Birnen genutzt werden, braucht Ihr noch etwa 5 EL Birnensaft.) 3 Eier 250 Gramm Sahne 1 EL Polenta 50 gehackte Mandeln Für den Deckel: 50 Gramm gehobelte Mandeln optional: Puderzucker   Zubereitung: Butter in Flöckchen schnippeln. Mehl und Mandeln mischen. Honig, Ei, Vanille und Butterflocken (am besten mit den Händen) in das Mehl einarbeiten. In einer Dose im Kühlschrank für 45 Minutenweiterlesen

Es gibt diese Freunde, die einen immer und immer wieder vor kulinarische Herausforderungen stellen. Doch ich tue es gerne. #Süß soll es sein, aber mit wenig Zucker, und #laktosefrei soll es sein, am besten jedoch sogar #vegan. Und Alkohol oder Nüsse sollen auch nicht drin sein. Dann nehme ich doch einfach etwas Einfaches, etwas Bekanntes und funktioniere es einfach um. Das „normale“ #Schwarzwaldmädel geizt nicht mit ihren Reizen. Zuckersüß, böse für die Hüften und mit ordentlich Schuss. Doch es geht auch ohne:   Für den #Schokokuchen habe ich ein Brownie-Rezept mit Bananen genutzt: 3 superreife Bananen 100 Gramm vegane Zartbitterschokolade 7 EL Kakao 200 mlweiterlesen

Sommerlicher Geschmack trifft herbe Nuance, knallige Farbe trifft süßen Schwips: #Rose-Rotwein-Gelee. Saft von 2 Zitronen drei Hände voll frische Rosenblütenblätter 500 ml Wasser (oder als 1:1 Wasser-Apfelsaft-Gemisch) 500 ml Rosenwasser 375 ml billigen Rotwein (Ich habe den Beigabe-Wein vom Griechen genommen) 1 kg Gelierzucker 2:1 optional: Vanille oder Tonkabohne Ich pflücke die #Rosenblüten mittags und lasse sie, im Schatten, locker in einem Sieb antrocknen. So können die Kleinstlebewesen flüchten. Zu dem Rosenwasser von gestern gebe ich das frische Wasser, den Saft der Zitronen und die frischen Rosenblüten hinzu und erwärme dieses vorsichtig. Nicht kochen, bitte! Durch ein Mulltuch oder Filter abseihen und mit dem Zuckerweiterlesen

Rudolf hat seine echte Nase verloren und mit einer roten Bimmel ersetzt. Wenn Weihnachten dieses Jahr schon so ernst ist, dann kann man auch mal Quatsch machen, finde ich. Und wenn das Weihnachtsgeschenk dazu noch gänzlich Corona-konform ist… Ein Glas, dass leicht zu desinfizieren ist. Inhalt und Zubehör, der mit Handschuhen verpackt wurde. Einfach ein rotes Schokobonbon oder ähnliches mit im Glas verstecken. Et voila.weiterlesen

Vorgeschmack auf Halloween: Keksige Voodoopuppen Tarteletts mit pestolentem Halloween-Charakter Deko und Pentagramm Frisches Halloween-Dessert: Pupillenmatsch auf Blutspiegel Der Friedhof im Garten Halloween-Sunrise: Orangensaft und Grenadine mit Tequila war gestern! An Halloween gibt es Hirn Dem Friedhof gestohlen: Kreuz, Grabesgrün, Weihwasser und Friedhofserde. Sieht widerlich aus, schmeckt aber richtig gut: Darm auf dem Halloween-Tisch Ein Halloween-Clown zum Vernaschen Ein Halloween-Clown zum Vernaschen Noch mehr Halloween?weiterlesen

Coulrophobie wird die krankhafte Angst vor Clowns genannt. Die beste Therapie für mich ist es immer, sich den Ängsten zu stellen. Also essen wir einfach den Clownskopf auf. Alles was Ihr braucht: Reis (schön klebrig) Ketchup Gewürze Salz und Pfeffer 2 Pfefferkörner als Pupillen getrocknete Kräuter (hier: Oregano, Estragonblätter) 1 kleine Tomate als Nase mehrere große Tomaten als „Haare“ Mehr Halloween?weiterlesen

Sieht widerlich aus, schmeckt aber richtig gut. 2 Rollen Blätterteig (der in Blechgröße) auslegen, nach Wunsch füllen und zu einer großen Wurst formen, die zum Ende hin schmaler wird. Unser Dickdarm war mit Hack und Lauch gefüllt, unser Dünndarm mit Gemüse-Frischkäse-Füllung. Mehr Halloween?weiterlesen

Okay, selbstgemachter Ketchup passt irgendwie nur schwer zu Blumenkohl und sicherlich ließe sich dieses durch eine Kräutersoße und roter Lebensmittelfarbe ersetzen. Doch so schlecht schmeckt es gar nicht. Und es ist geiler fürs Auge. Mehr Halloween?weiterlesen