Bärlauch: Der wilde Knobi aus dem Wald

Im Schatten großer Bäume steht er gerne. Mitten im Wald oder derzeit auch in Gärten. Frisch gesammelt schmeckt er am besten, wenn auch er eh nicht getrocknet werden sollte. Sonst gehen nicht nur der Geschmack größtenteils, sondern auch die Wirkstoffe verloren.

Besonders lecker schmeckt er in Kräuterquark, oder auch einfach auf Butterbrot oder Käsebrot. Oder in Salaten und zu Pastagerichten und Kartoffeln. Oder als Pesto. Oder als Salz, als Senfzutat, in Öl eingelegt, als Würzpaste oder auch die rohen Blüten – oder als Tinktur gegen Arteriosklerose und indirekt auch gegen hohen Blutdruck. Zudem senkt sie den Cholesterinspiegel und regt den Stoffwechsel und die Galle an.

 

Außerdem wirkt Bärlauch auch gegen

  • Appetitlosigkeit,
  • Asthma und Bronchitis,
  • Blähungen, Durchfall und andere Verdauungsstörungen,
  • Arteriosklerose und Rheuma,
  • Fieber,
  • Frühjahrsmüdigkeit

 

Gründe genug, in den nächsten Tagen das Kraut näher vorzustellen. ;o)

Tag 1:  Geschäumte Gemüse-Bärlauch-Terrine mit gefüllten Champignons

Tag 2:  Hessischer Kartoffelsalat-Variante mit Bärlauch

Tag 3:  Cool Hot-Shot: Kaltes Erbse-Bärlauch-Süppchen

Tag 4:  Hochgestapelt: Caprese-Variante mit Pesto und Bärlauch

Tag 5:  Welch Schweinerei: Bratwurst mit Bärlauch selber machen

Tag 6:  Spaghetti mit Garnelen und Bärlauch-Pesto

Tag 7:  Mehr als Bärlauch: Frühlingsfrisches Kräuterbrot

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